Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Hochsensibilität umzugehen, eine (sehr weit verbreitete)
ist es,

weniger im Körper, sondern hauptsächlich im Kopf zu leben

Es bedeutet, dass wir den Bedürfnissen und Belangen unseres hochsensiblen Körpers meist nicht die Aufmerksamkeit schenken, die dieser braucht, z. B. weiterarbeiten, obwohl wir eigentlich eine Pause brauchen, nicht essen, obwohl wir hungrig sind, dem Bedürfnis nach frischer Luft und Sonnenschein nicht nachgeben, obwohl wir vielleicht die Möglichkeit dazu haben, sondern statt dessen lieber noch etwas erledigen, was wir als dringend erachten, aber genauso gut etwas später erledigt werden könnte …

Dem Kopf wird volle Aufmerksamkeit geschenkt

und allem, was darin und damit passiert. Lernen, Vernunft, Wille, Logik, Problemlösungen z. B. und vor allen Dingen Gedanken. HSP neigen häufig dazu, ihre Gedanken für wahr zu halten, also für Fakten, dabei sind sie fast immer subjektiv: eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall, zu denen wir gelangen aufgrund der Dinge, die wir gelernt oder die wir erfahren haben. Sehr oft haben wir in unserem Kopf nicht nur eigenes, sondern auch sehr viel fremdes Gut: z. B. Glaubenssätze, die wir von unseren Eltern und anderen übernommen haben (von denen wir uns dann meist mühsam befreien müssen).

Sehr gerne verlassen wir uns dabei auf die Wissenschaft

und ihre Forschungsergebnisse. Ich habe es, als ich begann, mein Buch zu schreiben, auch nicht anders gemacht. Es gibt einem ein beruhigendes Gefühl, wenn man von einer Sache sagen kann, dass sie „wissenschaftlich evaluiert“ ist. Aber hinter der „Wissenschaft“ stecken ja auch „nur“ wieder Menschen mit Meinungen und Ansichten, die sie sich im Laufe ihres Lebens angeeignet haben und die meistens auch nur mit dem forschen können, was der technische Wissensstand hergibt – was schlicht nichts anderes bedeutet, dass sich manche Dinge vielleicht nicht evaluieren lassen, weil es das dafür notwendige technische Equipment noch nicht gibt, oder niemanden, der bestimmte Studien finanzieren würde, weil es dafür vielleicht keine Lobby gibt … In meinem früheren Leben habe ich übrigens in einem wissenschaftlichen Betrieb gearbeitet, was mich gelehrt hat, bei allem Interesse der Wissenschaft und Forschung gegenüber auch immer eine gehörige Portion Skepsis zu behalten.

Die Frage, ob

die Wirkung der EFT-Klopftechnik wissenschaftlich bewiesen sei,

wird mir immer wieder von SeminarteilnehmerInnen und neuen Kontakten gestellt. (Nebenbei bemerkt, es gibt sehr viele Studien unterschiedlichster Art zur Wirksamkeit von EFT). Was mich jedoch immer wieder an dieser Frage verblüfft, ist, dass die Person, die sie stellt, offenbar bereit ist, andere Menschen (z. B. Wissenschaftler) über den eigenen Körper und Geist bestimmen zu lassen, als könne diese Methode erst dann gut sein, wenn eine Quasi-offizielle Stelle sie für gut befunden hat. Sie sehen, worauf ich hinaus will. Ich arbeite jetzt schon seit Jahren energietechnisch mit KlientInnen und Klienten und noch länger mit mit mir und das hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass unser Körper uns niemals belügt oder betrügt – was wir vom Kopf nicht so ohne weiteres sagen können. Es ist äußerst einfach, sich selbst zu belügen oder Trugschlüssen aufzusitzen.

Sie können der Wahrnehmung Ihres eigenen Körpers vertrauen

Warum nicht einmal die EFT-Klopftechnik einfach ausprobieren und sich ein eigenes Urteil bilden? Höchstwahrscheinlich wird Ihr Körper Ihnen sofort eine Rückmeldung geben, ob ihm diese Behandlung gefällt oder nicht. Ob Sie das dann weitermachen oder nicht, ist Ihre eigene Entscheidung.

Hier unten habe ich Ihnen mal einen Link angehängt, der zwar auf relativ altes Material verweist, aber trotzdem äußerst anschaulich ist:

Hier finden Sie auf der 2. Seite Abbildungen von Gehirnscans, die zeigen, wie sich ein Gehirn im Laufe von 12 Klopfsitzungen verändert

Die Sans sind relativ alt (von 2003), aber immer noch spannend – finde ich jedenfalls.

Herzlichst, Ihre

Monika Richrath

Bild: DarkoStejanovic via Pixabay

 

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

Fordern Sie  hier Ihre Klopfanleitung an
und lernen Sie kostenlos die Basics der EFT-Klopftechnik

Ich möchte EFT lernen!
Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als EFT-Coach und Trainerin und bin die Autorin dieses Blogs.