Haben Sie schon mal vom Liebster Award gehört? Das Ziel ist des Liebster Award ist es

es, kleine und unbekannte Blogs bekannter zu machen und etwas über den/die BloggerIn im Hintergrund zu erfahren. Man beantwortet ein paar Fragen, nominiert seinerseits ein paar Blogs, für die man sich selbst neue Fragen ausdenkt usw. Die Aufgabe war ursprünglich 11 Blogs zu nominieren, so dass das ganze ziemlich inflationär wurde und viele BloggerInnen ihm eher ablehnend gegenüberstehen. Die Idee gefällt mir trotzdem, so dass ich gerne mitmache.

Ich wurde von Dorothee Gerner Wuselkopp.wordpress.com nominiert, der meine Beiträge offenbar gefallen. Vielen Dank! Diese Fragen sollte ich beantworten:

1. Welches Spiel hast Du in deiner Kindheit am liebsten gespielt?

Ich war verrückt nach meiner Puppenstube. Morgens, mittags, abends, immer saß ich vor meiner Puppenstube. Vor der Puppenstube habe ich immerzu Fußball gespielt mit meinem Bruder.

2. Welche Schlagzeile würdest Du morgen gerne in den Nachrichten hören?

„Gesetz zum Bedingungslosen Grundeinkommen tritt in Kraft“

3. Deine am stärksten ausgeprägte Eigenschaft

Die Fähigkeit, mitschwingen zu können. Das beinhaltet sowohl Empathie, als auch Intuition, vielleicht eine Art energetische Durchlässigkeit …

4. Deine schönste Regen-Erinnerung

Ich bin irgendwas zwischen 16 und 18 und mit dem Rad unterwegs. Es ist ein heißer Sommertag, die Sonne scheint. Plötzlich öffnen sich die Wolken und riesengroße, warme Tropfen fallen auf mich herunter. Es ist wie eine warme Dusche. Wunderschön. Es macht nichts, dass ich nass bin bis auf die Haut. Und dann noch der Riesenregenbogen … Eine Erinnerung, der ich heute noch nachhänge. Ich weiß nicht, ob es Ihnen aufgefallen ist: Heutzutage ist der Regen auch im Sommer nicht mehr warm und diese Unbekümmertheit im Umgang mit den Elementen ist völlig verloren gegangen. Heute hat man nur noch Angst, nass zu werden.

5. Wozu kannst Du nicht Nein sagen?

Zu Lakritz! Ich gebe mir große Mühe, dem zu widerstehen, da nicht glutenfrei, aber manchmal kann ich nicht anders …

6. Hast Du schon etwas verloren und bist glücklich darüber?

Ganz oft sogar! Ich habe irgendwann verstanden, dass Dinge, die ich verliere, ihre Aufgabe für mich erfüllt haben und ich sie nun nicht mehr brauche. Menschen zu verlieren ist natürlich schwieriger, da dauert es manchmal sehr lange den positiven Nutzen zu begreifen. Aber den gibt es immer. Entweder passen die Menschen nicht mehr aufgrund ihrer Einstellung oder Lebensweise oder der Schmerz über den Verlust weist auf andere Dinge im eigenen Leben hin, die angesehen werden wollen.

7. Dein Lieblingsgeräusch

Ich kann mich wieder nicht entscheiden zwischen Meeresrauschen und Waldgeräuschen. Auf jeden Fall Natur.

8. Warum bloggst Du?

Kreativität, bzw. die Möglichkeit, meine Kreativität ausleben zu können. Kreativität ist der Motor, der mich für alles antreibt. Darüberhinaus ist es einfach immer wieder schön zu sehen und zu erleben, dass das, was ich mache, bei anderen Menschen etwas bewirkt oder auslöst, ihnen vielleicht sogar hilft. Es haben sich schon öfter hochsensible Menschen bei mir für meine Präsenz im Netz bedankt, weil meine Beiträge ihnen Hoffnung geben. Das ist ein wirklich schönes Geschenk. Ich habe natürlich schon mal so Anwandlungen, dass ich alles aufgeben will, aber in der Regel geschieht dann etwas, meist bedankt sich jemand und dann ist das erstmal für lange Zeit wieder vom Tisch.

9. Es klingelt. Du darfst dir wünschen, wer hinter der Tür steht. Wer wäre das?

Jemand, mit dem ich mich noch in diesem Leben aussprechen sollte. Mehr will ich dazu nicht sagen.

10. Was motiviert dich und lässt dich dran bleiben?

Meine Selbständigkeit, dass ich mit der Hochsensibilität eine Form gefunden habe, am gesellschaftlichen Arbeitsprozess teilzunehmen, auf eine Art und Weise, die mit meinen Bedürfnissen und Fähigkeiten übereinstimmt. Es ist für mich vollkommen unvorstellbar, mich wieder in die üblichen Arbeitsstrukturen einzugliedern, darin kann ich einfach nicht existieren, das sehe ich ganz deutlich. Mein Leben hat eine mir gemäße Form angenommen - natürlich gibt es noch allerhand Verbesserungsbedarf, aber das Gerüst stimmt.

11. Bist Du ein Langschläfer oder ein Morgenmensch?

Diese Frage kann ich überhaupt nicht beantworten - ich weiß es nicht. Als ich 30 war, durfte man mich vor halb zehn überhaupt nicht ansprechen, das weiß ich noch. Später im Leben hatte ich überhaupt keine Probleme damit, morgens um 6 Uhr aufzustehen und fand das sogar schön. Als Selbständige hat sich diese Frage erübrigt, ich schlafe solange ich schlafe. Das ist jeden Tag anders. Manchmal sitze ich um 7:30 an meinem Schreibtisch, manchmal erst um 10:00 (und manchmal überhaupt nicht!)

Ich habe meinerseits nur eine Nominierung, und zwar nominiere ich: Katharina Welan mit ihrem Blog Hochsensibel in Wien

Liebe Katharina, hier sind meine Fragen für Dich:

  1. Wie sieht dein perfekter Tag aus?
  2. Ohne was kannst du nicht leben?
  3. Hast du ein Lieblingsgericht?
  4. Was triggert dich am meisten?
  5. Welches war das erste Buch, das du je gelesen hast?
  6. Was ist dir in Beziehungen wichtig?
  7. Welches war der erste Blog, dem du je gefolgt bist?
  8. Eine Erinnerung an Glück
  9. Welche Eigenschaften braucht einE BloggerIn unbedingt?
  10. Welchen Platz in Wien würdest du Hochsensiblen empfehlen?
  11. Was bedeutet Wasser für dich?

Und hier die Regeln:

Beantworte die 11 Fragen, die ich dir gestellt habe.
Nominiere neue Blogger für den Liebster Award.
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Ich freue mich schon auf deine Antworten!

Und Ihre Kommentare, wenn Sie welche haben!

Ihre
Monika Richrath

Bild: Lassedesignen via Fotalia

 

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Ich möchte eine Klopfanleitung!
Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

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