Nie, nie, nie, niemals hätte ich gedacht, dass meine Anleitung zu den Rauhnächten im vergangenen Jahr auf so eine überwältigende Resonanz stoßen würde. Wie eine Rakete hat sich mein Artikel durch das Internet gefräst und mir so das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten beschert. Noch dazu sind einige Menschen mit mir in Kontakt getreten und haben mir erzählt, dass sich ihr Leben durch den Artikel verändert hat, weil sie die Zeit genutzt haben und die Rauhnachtrituale mitgemacht haben. Selbst war ich ganz berührt und verzaubert über diese Zeit. Die Bilder in diesem Beitrag (außer der Zeichnung) habe ich alle während meiner Rauhnächte im vergangenen Jahr gemacht - an denen ich viele ungewöhnliche Dinge unternommen habe: Das Beitragsbild ist entstanden, als ich eines Morgens mit meiner Partnerin auf den Venusberg in den Wald gegangen bin, um uns dort den Sonnenaufgang anzusehen. Es muss Jahrzehnte hergewesen sein, dass ich so etwas unternommen habe. Es war ein ganz besonderer Tag.

Ich habe außerdem eine Kollage angefertigt, auf der zu sehen ist, was mich alles stärkt, sie hing lange Zeit vor meinem Bett, so dass ich sie oft ansehen und mich daran freuen konnte. Nicht nur das, ich habe begonnen, alles, was auf der Kollage dargestellt ist, ernster zu nehmen.

Ich selbst habe in diesem Jahr gemerkt, dass es reichen kann, nur eine einzige Sache zu verändern, um sehr viel ins Rollen zu bringen: der Tod meiner Mutter im Februar dieses Jahres hat dazu geführt, dass ich - ohne  überhaupt in irgendeiner Weise einen diesbezüglichen bewussten Entschluss gefasst zu haben, begonnen habe, Wünsche, die ich z. T. schon seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe nicht länger auf die lange Bank zu schieben, sondern umzusetzen. Das hat unglaubliche Energien freigesetzt und dazu geführt, dass ich nun endlich Zeichenunterricht nehme (wovon ich seit ungefähr 20 Jahren träume). Und jedesmal, wenn ich mich hinsetze und beginne, etwas abzuzeichnen habe ich das Gefühl, eine Tür zu öffnen, etwas in mir wird groß und weit, ich verbinde mich mit etwas außerhalb von mir. Ich habe begonnen, an meine kreative Kraft zu glauben. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was mir das bedeutet.

Außerdem habe ich mich endlich mal aufgerafft und einem Verlag mein EFT-Buch für hochsensible Menschen angeboten und das Ergebnis ist, dass Sie „EFT Klopftechnik für Hochsensible“ jetzt im Buchhandel kaufen können.

All diese scheinbar kleinen Veränderungen haben mir (wieder einmal) gezeigt, dass es eigentlich ganz einfach ist, etwas zu bewirken und vor allen Dingen haben sie mir bewusst gemacht:

Ich habe die Macht über mein Leben!

Wie immer, wenn Weihnachten kommt, bin ich eigentlich nur genervt, wenn Weihnachtsplätzchen auftauchen, der Geschenkehype anfängt und sich die Zeit immer schneller dreht, weil  vor Ende des Jahres noch so viel zu erledigen ist. In diesem Jahr ist das anders. Ich war schon genervt, aber nur so lange, bis mir einfiel, dass das Jahresende auch in diesem Jahr wieder wegen der Rauhnächte eine schöne, besondere Zeit werden kann. Jetzt freue ich mich. Am 21. Dezember gehts los!

Daher poste ich die Anleitung noch einmal, diesmal in Verbindung mit meinem Jahresendgewinnspiel. Zu gewinnen gibt es wieder eine EFT-Sitzung mit mir, live oder online. Die Teilnahmebedingungen finden Sie am Ende des Textes.

Was sind eigentlich Rauhnächte?

Mit Rauhnächten bezeichnet man die Zeit zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar, eine energetisch herausfordernde Zeit (nicht umsonst sterben zu dieser Zeit besonders viele Menschen, macht die Polizei Überstunden, etc.). Nach alten Überlieferungen sollen die finsteren Mächte an diesen Tagen sehr mächtig sein, Seelen wiederkehren, Geister erscheinen, Dämonen Haus und Hof übernehmen. Haben Sie auch schon einmal gehört, dass man z. B. zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche aufhängen soll? Odin oder Frau Holle könnten ein Wäschestück mitnehmen und daraus ein Leichentuch für den Besitzer machen …

Eine besondere Zeit

Für die Germanen waren die Rauhnächte eine besondere, heilige Zeit, in der nicht gearbeitet wurde. Statt dessen nutzte man die Zeit für die Familie, zum Feiern und zum Orakeln. In Haus und Hof wurde ausgiebig geräuchert, um Mensch und Tier, Hab und Gut zu beschützen und Dämonen zu vertreiben. Der Ursprung des Wortes „Rauhnacht“ scheint nicht ganz geklärt zu sein, neben dem „Rauch“ für den Brauch des Räucherns kommt ebenfalls das Wort „haarig“ (rûch) in Betracht.

Die Vorhersagen beziehen sich auf das kommende Jahr und dabei steht jede der Rauhnächte für einen Monat im kommenden Jahr: die erste für den Januar, die zweite für den Februar usw. Alles wird in diesen Tagen beobachtet, so kann man z. B. auch anhand des Wetters Prognosen für das kommende Jahr erstellen. Jeder Tag hat eine ganz besondere Qualität, besondere Fragen, mit denen man sich auseinandersetzt. 2 Tage sind dabei besonders wichtig: der 28. Dezember und der 5. Januar. An diesen Tagen kann man all das bereinigen, was während der Rauhnächte nicht so gut gelaufen ist.

Die Rauhnächte als Ritual werden heute nur noch vereinzelt begangen, da uns der Zugang zu Mythen und Unerklärlichem heute weitgehend verloren gegangen ist - während auf der anderen Seite aber die Dinge immer noch wie einst gehandhabt werden, nur in modernen Ausgaben. Früher veranstaltete man zu Sylvester lärmende Umzüge, um das Alte zu vertreiben, heute wird geknallt, was das Zeug hält um das Neue zu begrüßen …

Den Orakelaspekt können Sie dabei jedoch weitgehend außen vor lassen, mir geht es hier vor allem um einen sehr bewusst erlebten Übergang vom alten in das neue Jahr. Dafür habe ich eine Kurzanleitung verfasst (die hoffentlich auch für Menschen zugänglich ist, die sich weniger mit „diesen Dingen“ beschäftigen). Ich lade Sie herzlich ein, mitzumachen. Was Sie dafür brauchen: ein Notizheft, Kerzen, Rauchwerk und Ihr Lieblingsorakel (wenn Sie eines haben). Was das Orakeln angeht: Schreiben Sie alles auf, was Sie erleben, träumen usw. Am Ende des Jahres können Sie dann vergleichen, was tatsächlich davon eingetroffen ist - mir erscheint das recht spannend. Am Mittwoch geht es los.

Zur Vorbereitung: klären Sie offene Angelegenheiten, bezahlen Sie Ihre Rechnungen und Schulden, geben Sie Ausgeliehenes zurück , räumen Sie auf, putzen Sie, kurzum: Machen Sie reinen Tisch.

21. Dezember Thema: Reinigung

Heute könnten Sie :

  • aufschreiben, was Sie noch in diesem Jahr loslassen möchten und den Zettel verbrennen
  • Ihre Räume räuchern
  • sich fragen, was Sie in der letzten Zeit gelernt haben
  • ein Orakel für das kommende Jahr ziehen
  • eine Wunschliste für das neue Jahr schreiben
  • sich fragen, was sich bereits Neues ankündigt in diesem Jahr

24. Dezember Thema: Rückschau

Heute könnten Sie sich fragen:

  • was besonders schön in diesem Jahr war
  • wofür Sie dankbar sind
  • was Sie gelernt haben
  • wer Sie besonders begleitet hat
  • was sich in dem Jahr verändert hat
  • was Sie mitnehmen ins neue Jahr und was Sie zurücklassen

Um 24 Uhr ist der eigentliche Beginn der Rauhnächte.

25.Dezember Thema: Wurzeln, Basis

Ein Familienfesttag zur Stärkung der eigenen Wurzeln. Beginnen Sie an diesem Tag ein Tagebuch und schreiben Sie alles auf, was Ihnen auffällt. Achten Sie auch auf Ihre Träume. Probieren Sie einmal aus, Ihre Fragen in die Träume mitzunehmen und achten Sie auf Antworten.

An diesem Tag könnten Sie

  • sich besonders mit Ihrer Familie beschäftigen und Ihrem Fundament
  • Ihre Wurzeln und Ihre Herkunft würdigen und ehren
  • sich fragen, ob es etwas gibt, das der Heilung bedarf
  • sich überlegen, was Sie brauchen, damit Heilung geschehen kann
  • klopfen (Satzvorschlag: „Auch wenn die Beziehung zu meiner Familie nicht gut ist, würdige und ehre ich meine Wurzeln.“)
  • ein Licht anzünden für alle, die Sie lieben

26. Dezember Thema: Höheres Selbst, Innere Führung

Diese Kollage habe ich in den Rauhnächten 2016 angefertigt

Kollage Rauhnächte: Was mich stärkt

Lauschen Sie heute Ihrer inneren Stimme und suchen Sie die Verbindung mit Ihrem Höheren Selbst.

Heute könnten Sie:

  • Orakel legen, meditieren, sich mit Astrologie beschäftigen, Phantasiereisen unternehmen
  • sich fragen, welche höheren Mächte Sie unterstützen
  • überlegen, welches Symbol Sie mit in das kommende Jahr nehmen möchten
  • überlegen, welches Tier, welcher Baum, welcher Stein Ihnen Kraft gibt
  • sich fragen, was noch erlöst werden muss
  • sich überlegen, mit welchen Menschen Sie Kontakt haben möchten
  • eine Collage basteln mit Bildern der Kräften, die Sie daran erinnern, dass Sie gut beschützt werden und aufhängen
  • klopfen (Satzvorschlag: „Auch wenn ich meine innere Stimme nicht höre, entscheide ich jetzt, sie besser wahrzunehmen.“)

27. Dezember Thema: Herzöffnung

Dieser Tag ist der Herzenergie gewidmet.

Heute können Sie:

  • überlegen, wer in diesem Jahr für Sie da war
  • sich fragen, für wen Sie da gewesen sind, wem Sie Ihre Liebe und Freundschaft geschenkt haben
  • darüber nachdenken, wer Ihnen Energie geraubt hat
  • sich überlegen, was Ihnen tiefe Freude und Erfüllung schenkt
  • Licht in Ihr Herz atmen und sich vorstellen, dass es sich wie eine Rose öffnet und Liebe hereinströmt
  • klopfen (Satzvorschlag: „Auch wenn mein Herz … entscheide ich mich jetzt dafür, es zu öffnen und Liebe hereinströmen zu lassen.“)
  • über Ihre Herzenswünsche nachdenken und eine Wunsch-Ziel-Collage basteln
  • jeden Wunsch auf einen Zettel schreiben und ihn verbrennen

28. Dezember Thema: Auflösung

Heute sollen all die Dinge, die in den vergangenen Raunächten nicht so gut gelaufen sind, wieder aufgelöst werden, damit Sie positiv in das neue Jahr gehen können.

Heute können Sie:

  • alles Ungute aufschreiben. Formulieren Sie dann auf einem anderen Zettel alles Negative ins positive um und verbrennen Sie den negativen Text.
  • sich unschöne Erinnerungen bewusst vorstellen und alles in weißes oder violettes Licht tauchen
  • klopfen (Mein Satzvorschlag wäre: „Auch wenn ich diese negativen Dinge erlebt habe, gehe ich positiv und gestärkt in das neue Jahr.“)
  • wenn Sie eineN HeiligeN haben, der/die Sie begleitet, zünden Sie ein Licht an um die Bindung zu stärken und um den göttlichen Teil in Ihnen zum Leuchten zu bringen (ich finde, das klingt wirklich schön)

29. Dezember Thema: Freundschaft

Dabei geht es nicht nur um die Freundschaft zu anderen, sondern auch um die Freundschaft zu sich selbst, um Selbstliebe.

Heute könnten Sie:

  • sich Ihre Freundschaften und Ihre Geschichten ansehen und ehren
  • sich überlegen, was Sie brauchen um Zerwürfnisse, Streit etc. friedvoll zu bereinigen
  • Ihren Freunden mitteilen, was sie Ihnen bedeuten (schriftlich, mündlich oder durch eine liebevolle Geste)
  • Ihre Leistungen in diesem Jahr besonders würdigen
  • sich Gedanken darüber machen, ob es etwas gibt, was Sie selbst sich in diesem Jahr nicht vergeben haben
  • versuchen, sich selbst ein paar Minuten lang sehr positive Gefühle entgegenzubringen
  • klopfen (z. B. „Auch wenn es mir schwerfällt, mich selbst zu lieben, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.“)
Morgendämmerung am 30. Dezember

Den Übergang in den Rauhnächten bewusst erleben

30. Dezember Thema: Bereinigung

Es geht um den Übergang vom Alten in das Neue, darum, was Sie zurücklassen und was Sie mitnehmen möchten.

Heute könnten Sie:

  • aufräumen und räuchern
  • alles entsorgen, was Ihnen nicht mehr dient
  • alles aufschreiben, was Sie nicht mit in das neue Jahr nehmen möchten und den Zettel verbrennen
  • mit Ihrer Familie in Verbindung treten
  • Ihre Familie segnen
  • Ihrer Familie geistige Geschenke machen
  • klopfen, wenn es Dinge gibt, die loszulassen Ihnen schwer fällt (Ein Klopfsatz könnte z. B. sein „Auch wenn es mir schwer fällt … loszulassen, gehe ich voller Kraft und Zuversicht in das neue Jahr.“)

31. Dezember Thema: Vorbereitung auf das Neue

Gestalten Sie diesen Tag bewusst.

Heute könnten Sie:

  • ein Bad nehmen um alles Alte abzuwaschen
  • sich mit Menschen umgeben
  • Darüber nachdenken, welche Vorsätze Sie im letzten Jahr erfüllen konnten und welche nicht
  • neue Vorsätze fassen
  • die Wohnung mit Weihrauch räuchern
  • Ihr Essen mit der Natur (den Naturwesen) teilen, indem Sie einen Teiler Essen an die Wurzeln eines Obstbaumes stellen (damit Fülle einziehen kann)
  • rote Unterwäsche anziehen (soll glückliche Liebesstunden verheißen)
  • orakeln
  • klopfen (z. B. wenn es Ihnen schwer fällt loszulassen)

1. Januar Thema: Geburt

Mitten im Winter blüht der Mohn

Im Garten während der Rauhnächte eine blühende Blume entdeckt

Wahrscheinlich tun Sie heute nichts anderes, als Sie sowieso tun würden. Der Unterschied liegt aber in der Absicht …

Heute könnten Sie:

  • sich mit FreundInnen treffen
  • Glückssymbole verschenken
  • anderen Menschen Glück und Segenswünsche mit auf den Weg geben
  • das neue Jahr segnen, indem Sie Blumen an Bäume stellen oder ins Wasser geben
  • Hufeisen aufhängen um das Glück einzuladen
  • klopfen (ein Satzvorschlag: „Auch wenn es mir schwer fällt zu glauben, dass im neuen Jahr alles anders sein soll, entscheide ich mich jetzt für Veränderung.“)

2. Januar Thema: Gold, Segen

Besinnen Sie sich auf die eigene Mitte. Die eigene Mitte, der goldene Kern in Ihrem Inneren gibt Ihnen Kraft und Frieden

Heute könnten Sie:

  • aufräumen
  • einen ersten kleinen Schritt zur Umsetzung Ihrer Vorsätze unternehmen
  • eine Meditation machen
  • ausgiebig klopfen
  • ein Licht für das neue Jahr entzünden
  • das neue Jahr segnen
  • alles tun (und essen), was Sie und Ihre Mitte stärkt
meine Visionen: portraits zeichnen

Meine Vision für 2017: ganz viele Portraits zeichnen

3. Januar Thema: Visionen

Heute geht es darum, sich bewusst zu machen, auf welche Art und Weise Sie Ihre Visionen umsetzen

Heute könnten Sie:

  • sich bewusst machen, welche Visionen Sie eigentlich haben für Ihr Leben
  • überlegen, wofür Sie Ihre Lebensenergie verwenden
  • darüber nachdenken, womit Sie die meiste Zeit verbringen
  • sich Gedanken darüber machen, was Sie tun können um Ihren Visionen einen Schritt näher zu kommen
  • sich Gedanken darüber machen, welche Situationen sich verbessern sollen
  • klopfen (z. B. wenn es mit den Situationen Schwierigkeiten gibt)

4. Januar Thema: Loslassen

Ein Tag für die Beschäftigung mit dem Tod und den großen Fragen des Lebens

Heute könnten Sie:

  • sich fragen, was Sie auf die Erde bringen wollen
  • nachdenken über Ihr Lebensziel
  • nachdenken darüber, was Ihrem Leben Sinn verleiht
  • nachdenken darüber, was für Sie wirklich wichtig ist
  • einmal aufschreiben, was Sie möchten, das am Ende Ihres Lebens über Sie gesagt wird
  • sich überlegen, was nun vorbei ist
  • sich bewusst machen, wovon Sie sich befreien möchten
  • klopfen

5. Januar Thema: Bereinigung

Auch heute können Sie wieder Dinge bereinigen, die in den vergangen Rauhnächten nicht so gut gelaufen sind. Diese Nacht wird die „Nacht der Wunder“ genannt, für die es allerlei Bräuche gibt um Schutz und Segen für das kommende Jahr zu erhalten.

Heute könnten Sie:

  • sich fragen, was Sie auf die Erde bringen wollen
  • alles Ungute aufschreiben. Formulieren Sie dann auf einem anderen Zettel alles Negative ins positive um und verbrennen Sie den negativen Text
  • sich unschöne Erinnerungen bewusst vorstellen und alles in weißes oder violettes Licht tauchen
  • Kkopfen (Mein Satzvorschlag wäre: „Auch wenn ich diese negativen Dinge erlebt habe, gehe ich positiv und gestärkt in das neue Jahr.“)
  • räuchern, weihen und aufladen

6. Januar Thema: Segen, Abschluss

Um 24 Uhr in der Nacht auf den 6. Januar gehen die Rauhnächte zuende. An diesem Tag sollen sich die feinstofflichen Tore der Anderswelt schließen.

Heute könnten Sie:

  • eine Kerze anzünden und Ihre Notizen aus den letzten Tagen noch einmal in Ruhe durchlesen
  • darüber nachdenken, ob es Themen gibt, die Sie besonders beschäftigt haben
  • sich überlegen, ob Sie in den vergangenen Tagen etwas gelernt haben und ob Ihnen das im neuen Jahr weiterhelfen wird
  • sich die schönen Moment vergegenwärtigen
  • sich überlegen, was Ihnen wirklich gut getan hat und ob Sie davon nicht mehr bekommen können
  • überlegen, ob es ein Wort gibt, das diese Zeit beschreibt

Die Teilnahmebedingungen

sind supereinfach. Schreiben Sie mir entweder einen kleinen Text (250 Zeichen) über Ihre Rauhnächte, was Sie getan haben, wie sich das anfühlte und was sich dadurch für Sie verändert hat oder schicken Sie mir ein Bild, das Sie selbst gemacht haben, ein Foto, eine Kollage, die Sie während der Rauhnächte erstellt haben und schreiben Sie dazu einen kleinen Text (100 Zeichen), damit wir wissen, was hier zu sehen ist und was es für Sie bedeutet (E-Mail: eftloesung@gmail.com). Einsendeschluss ist der  12. Februar 2017. Mit der Zusendung erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung des Bildes/Textes auf meiner Webseite einverstanden. Die Bilder in diesem Beitrag habe ich alle während meiner Rauhnächte im vergangenen Jahr gemacht (auch den blühenden Mohn), bis auf die Zeichnung, es war das erste Bild, das ich in diesem Jahr gezeichnet habe.

Zu gewinnen gibt es eine EFT-Sitzung im Wert von 60,- EUR

mit mir, online oder vor Ort. Falls mehr als 10 Einsendungen eingehen, spendiere ich als 2. Preis mein Buch „EFT Klopftechnik für Hochsensible“ dazu.

Ich hoffe, Sie beteiligen sich zahlreich! Für eine Weile werden Sie von mir nichts mehr hören, ich gehe nun in einen Winterurlaub, damit ich die Muße habe, alle Rauhnachtsrituale zu begehen. Im Januar hören Sie dann wieder von mir.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare besinnliche und erhellende (Weihnachts)zeit und einen gelungenen Rutsch in das neue Jahr!

Bis bald! Herzlichst, Ihre
Monika Richrath

 

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

Fordern Sie  hier Ihre Klopfanleitung an
und lernen Sie kostenlos die Basics der Klopfakupressur

Ich möchte eine Klopfanleitung!
Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

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