Als hochsensibler Mensch haben Sie vermutlich schon oft die Erfahrung gemacht, dass Hochsensibilität eben eine   gewisse Überempfindlichkeit mit sich bringt, die sich  gegen alles und jeden richten kann - je nach Verfassung. Auch wenn sich Hypersensitivität an sich nicht verändern lässt, gibt es doch gewisse Ressourcen auf die wir HSP zurückgreifen können - ein Bereich, den ich bis jetzt eher vernachlässigt habe.

In letzter Zeit habe ich aufgrund der vielen Anforderungen, die an mich herangetragen werden, wieder mehr mit Fibromyalgie zu tun, einer chronischen Schmerzkrankheit, die offenbar bei hochsensiblen Menschen relativ häufig zu finden ist. Die Gesichter der Fibromyalgie sind dabei individuell genauso vielfältig wie die der Hochsensibilität. Bei mir äußert sich die Fibro im Wesentlichen in Schmerzen und Erschöpfung, beides ist anstrengend und lästig.

Kürzlich fiel mir aber eine Ressource ein, auf die ich schon seit langen Jahren immer wieder mal zurückgreife: Heilsteine. Heilsteine sind für Supersensible ein Geschenk. Hier erweist sich nämlich die besondere Empfindlichkeit von HSP als absolutes Plus, da die Wirkung von Heilsteinen sich im feinstofflichen Bereich abspielt. Das bedeutet aber nicht, dass die Wirkung nicht wahrnehmbar sei oder man daran glauben muss, damit es wirkt. Heilsteine wirken auf verschiedene Weisen auf den Körper ein. Am verständlichsten finde ich die Schwingungsenergie: Jede Materie schwingt und kann positive, negative oder neutrale Schwingungen aussenden. Mit feinen Schwingungen kennen sich Hochsensible ja oft sehr gut aus. Heilsteine können also kraftvolle und positive Schwingungen aussenden und damit unser Befinden ganz entscheidend beeinflussen.

Über die Jahre habe ich so entdeckt, dass Pyrit und Bronzit für mich DIE Super-Antischmerzpillen schlechthin sind. Ich hänge mir einen Anhänger um und ein paar Stunden später sind die Schmerzen erheblich weniger geworden, manchmal sogar verschwunden und vergessen. Ich muss keine körperfremden Substanzen aufnehmen. Herrlich!

Gegen alles ist quasi ein Stein gewachsen: z. B. schwarzer Turmalin zum Schutz, Heliotrop als Infektionsschutz, Dumorterit gibt Gelassenheit, Perlmutt stärkt das Selbstbewusstsein. Viele, wie Acht, Bergkristall, Jaspis, Amethyst, Fluorit und andere, sind richtige Tausendsassas.

Sie müssen sich einen Stein nicht unbedingt umhängen. Sie können ihn auch in einer Tasche am Körper tragen oder in einem Raum aufstellen. So oder so, jeder Stein wirkt individuell verschieden, da unsere Körper ja auf unterschiedlichen Frequenzen schwingen. Ich kann Ihnen nur raten, es einfach mal auszuprobieren. Allerdings sollten Sie sich vorher über mögliche Wirkungen informieren, wenn Sie z. B. unter niedrigem Blutdruck leiden, sollten Sie keinen Stein gegen Bluthochdruck nehmen (er könnte Ihren Blutdruck noch weiter senken). Einige, wenige Steine sind giftig und manche vertragen sich nicht miteinander. Falls Sie sich unsicher sind, fragen Sie lieber. Bitte beachten Sie auch, dass Steine nach dem Tragen gereinigt und aufgeladen werden müssen, manche täglich, manche seltener.

Eine schöne Steinseite zum Nachlesen ist hier, ich selbst kaufe meine Steine in Bonn bei geolux. Mittlerweile habe ich allerdings so viele Steine, dass ich nur noch selten neue kaufe.

Wie ist es mit Ihnen?  Haben Sie Erfahrungen gemacht mit Heilsteinen? Ich freue mich, wenn Sie mir schreiben.

 

Herzlichst, Ihre

Monika Richrath

 

 

Sie wollen lernen, wie man klopft?

Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als EFT-Coach und Trainerin und bin die Autorin dieses Blogs.

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