Das Recht auf negative Gefühle

Das Recht auf negative Gefühle

Immer wieder höre ich von den TeilnehmerInnen meiner Seminare und Workshops, dass es ihnen unglaublich schwer fällt, sich mit negativen Dingen zu beschäftigen und dass EFT allem zuwider läuft, was sie bis jetzt im Rahmen ihrer (häufig auch spirituellen) Weiterbildung gelernt haben. Dazu gehört vor allem, sich nicht mit negativen Dingen zu beschäftigen. Dazu gehört aber auch, dass mittlerweile bekannt ist, dass das Gehirn das Wörtchen „Nein“ nicht kennt. Das führt zu einiger Verunsicherung. Ich werde oft gefragt, ob durch das Klopfen und explizite Benennen von Problemen diese nicht erst recht im Körper verankert werden?

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Klopf Dich leicht!

Klopf Dich leicht!

Was ist eigentlich EFT?

Die meisten Probleme des menschlichen Lebens lassen sich letzten Endes auf fehlende Selbstliebe zurück führen. Häufig wird versucht, im Außen das zu kompensieren, was im Innen fehlt, durch Shoppen, Essen, Süchte, Arbeit, Beziehungen (Denken Sie nur mal an all die Menschen, für die es das Wichtigste auf der Welt ist, berühmt zu werden) … Diese Welt ist aber nun einmal so konzipiert, dass Ihnen im Außen stets das begegnet, was in Ihnen ist und Sie das anziehen, was Sie ausstrahlen. Konkret: Wenn Sie selbst sich nicht für liebenswert halten, werden Sie immer wieder an PartnerInnen geraten, die Sie nicht gut behandeln oder Sie werden immer wieder verlassen … Wenn Sie glauben, dass Sie nur dann geliebt werden, wenn Sie etwas leisten, sind Sie geradezu prädestiniert für Burn-outs … Die Endlosschleife immer wiederkehrender negativer Erfahrungen können Sie jedoch verändern indem Sie sich selbst, bzw. Ihre Ausstrahlung ändern. Wenn Sie sich selbst lieben und achten werden Sie aufhören, die Menschen anzuziehen, die Sie nicht gut behandeln. Sie werden es ertragen, nicht von allen geliebt zu werden. Sie werden mehr das tun, was Sie selbst und weniger das, was andere wollen. Es gibt natürlich viele Türen, die den Weg der Veränderung öffnen. (mehr …)