Das Ostergewinnspiel: Positive HSP-Begriffe

HOCHSENSIBILITÄT

Das
Oster-
Gewinnspiel:

MONIKA RICHRATH

Positive HSP-Begriffe

Ich weiß nicht, wie es Ihnen mit dem Begriff „hochsensibel“ geht bzw. gegangen ist. Ich habe mich am Anfang nicht wirklich wohl gefühlt damit, ich dachte dabei immer an ein scheues, nervöses Reh, jederzeit bereit die Flucht zu ergreifen. So war ich früher ja auch. Aber ich wollte mich selbst nicht so sehen …

Die Palette von Hochsensibilität beschreibenden Wörtern hat sich seit den Anfängen nicht allzu sehr erweitert. Die bis dato beste Wortneuschöpfung, die mir wirklich gefällt, ist „Supersensible„. Sie tauchte zum ersten Mal in dem Buch „leise gewinnt“ von Doris Märtin auf, wurde bislang aber offenbar nicht großflächig übernommen.

An meiner kleinen Umfrage zum hochsensiblen Coming Out haben bis heute 454 Menschen teilgenommen.

Die ganz überwiegende Mehrheit der TeilnehmerInnen outet sich nur gelegentlich als hochsensibel. Ich weiß natürlich nicht, warum das so ist, aber ich habe mich gefragt, ob es nicht an den möglicherweise etwas zweifelhaften Bedeutungen und Assoziationen liegt, die andere Menschen haben könnten, wenn sie zum ersten Mal den Begriff „hochsensibel“ hören.  Könnte es nicht einen Weg geben, anderen Menschen Hochsensbilität „anders zu verkaufen“? Dazu hat mich ein bisschen auch Fredrik Backman mit seinen Buch „Oma läst grüßen und sagt, es tut ihr leid“ inspiriert. Die 7jährige Heldin Elsa ist öfter damit beschäftigt, die Superkräfte anderer Menschen zu identifizieren. Beim Lesen habe ich mich spontan gefragt, ob wir in der HSP-Community das nicht auch mal so machen können? Ich finde, eine nette Idee für ein Gewinnspiel, von der Sie persönlich auch etwas haben können, wenn Sie nicht gewinnen.

Die Teilnahmebedingungen

Überlegen Sie sich, welcher Ihrer Sinne der stärkste ist und denken Sie sich einen positiven Begriff dazu aus, mit dem Sie anderen Menschen zeigen können, wie stolz Sie auf Ihre Fähigkeit sind. Ich habe z. B. eine „sensationelle Körperwahrnehmung“. Senden Sie diesen Begriff per E-Mail an info@eft-fuer-hochsensible-menschen.de mit der Angabe Ihrer Adresse, damit ich Sie im Gewinnfall schriftlich benachrichtigen kann. Einsendungen mit „Ich will teilnehmen“ ohne Begriff werden nicht beachtet. Senden Sie bitte nur den Begriff, max. einen Satz, mehr braucht es nicht. Sie dürfen auch gerne mehrere Begriffe schicken, Sie nehmen jedoch nur einmal am Gewinnspiel teil.

Ostergeschenk: Klopfakupressur-Sitzung

Ich bewerte die von Ihnen eingesandten Begriffe nicht, möchte diese aber den LeserInnen meines Blogs später vorstellen, vielleicht kann dann auch noch mal abgestimmt werden …

Fürs erste reicht es vollkommen, wenn Sie mir Ihre Begriffe schicken.

Der/die GewinnerIn gewinnt eine Klopfakupressur-Sitzung mit mir (persönlich, telefonisch oder online) im Wert von 80,- Euro. Der Betrag wird nicht in bar ausgezahlt. Und falls Sie die Klopfakupressur erstmal ausprobieren wollen, können Sie sich hier zu meinem E-Mail Kurs mit den Basics der Klopfakupressur anmelden.

Der Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 14. Mai 2017.

Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Einsendungen.

Ich wünsche Ihnen noch schöne Ostertage!

Herzlichst, Ihre
Monika Richrath

 

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

Rauhnächte Gewinnspiel – Ihre Einsendungen

Ich erlebte die Raunächte wie eine Reise in eine andere Welt. Es war irgendwie ganz leicht in mein innerstes zu gehen und ich fühlte mich sehr beschützt in diesem Prozess. Ich erlebte die Stille so bereichernd und beglückend. Ich fand es eine ganz tolle Zeit! Hätte ich nicht gedacht.
Die täglichen Anleitungen haben mir dabei sehr geholfen. Deshalb möchte ich mich nochmals ganz herzlich für die Impulse von Ihnen bedanken.

Michaela

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Wege der Wandlung – die Rauhnächte 2016/17

Dies war eine Zeit mit einer sehr schwierigen Einstiegs-Situation. Ich fühle mich oft wie auf den Kopf gestellt. Die Partnerschaft ist vorbei, ich habe viele meiner Anker verloren, viele Illusionen lösen sich auf, und ich weiß nicht so recht, woran ich mich halten soll. Die Arbeit ist stabil, klasse. Unsere Beziehungen in der Rest-Familie sind super, ich fühle mich sehr angenommen und getragen. Und trotzdem fühle ich mich oft wie ein Blatt im Wind. Ich fühle mich zum ewigen Licht, dem Quell des Lebens, sehr stark hingezogen. Und doch fühle ich mich oft recht allein und einsam. In diesem für mich wichtigen Thema, der Spiritualität, fühle ich mich irgendwie alleine, kann nicht so formulieren, dass ich verständlich rüber komme. Ich habe extremen Hunger – zum Beispiel nach Freundschaft, Liebe, Sexualität und Gemeinschaft. Und ich verstehe langsam, wie sehr ich mir an diesem Punkt – auf der Suche nach Freundschaft und Gemeinschaft – selber im Wege gestanden bin. Wenn ich jemanden sehr gerne habe, möchte ich um jeden Preis vermeiden, dass er etwas „falsches“ über meine Ambitionen denkt. Ich überlege, wie ich diese Klarheit herstellen kann. Was ist das? Manipulativ ist das! Jeder hat das Recht, über mich und andere zu denken, was er mag. Wenn er auf dem falschen Dampfer ist – sein Problem! Meine einzige Aufgabe: ihn loslassen, auf dass er seine Eindrücke selber bildet und bearbeitet.

Das Ende meiner Partnerschaft bereitet mir immer noch große Schmerzen.

Der Prozess brachte mich körperlich stark an meine Grenzen, seelisch war ich es schon. Ich erlebte ein tiefes Empfinden des Zaubers, der in allen Dingen wohnt. Ich fühlte mich eins mit Allem. Ich erlebte das Licht, das in der bewussten Hinwendung zu anderen Menschen und Gegenständen aufscheint.

Gleichzeitig erlebte ich, dass die Spiritualität meiner Eitelkeit nicht funktioniert. Was wollte ich damit? Besonders vergeistigt sein? Wollte ich endlich die Zuwendung von Mama und Papa – durch ein göttliches Wesen? Eventuell direkt in den Himmel abdriften? Das funktioniert nicht!

Ich fühle, dass dieses Licht, nach dem ich mich immer so sehr gesehnt habe, tatsächlich mein Start und Zielpunkt ist. Es führte mich hier auf die Erde. Die beste Möglichkeit, dieses Licht zu würdigen und zu erfahren, ist die Beschäftigung mit den Kräften dieser Erde. Handfeste Dinge statt weichgespülte Spiritualität. Wurzeln im Boden statt abheben. Ich bin diese Arbeit, ich bin diese
Wohnung, ich bin diese Erde, ich bin mein Gegenüber.

Sagen wir einmal, wenn unsere Seelen im Licht tanzen, sind sie Schmetterlinge. Dann könnten die Menschen, die rein in der Welt der Materie leben und kein Interesse am Geistigen haben, die Raupen darstellen. Eine Raupe kann Sehnsucht danach haben, als Schmetterling im Licht zu tanzen. Doch der Preis dafür ist die Aufgabe des Raupen-Daseins.

Ich verstehe nun, dass die Fähigkeiten der Raupen, den Flug der Schmetterlinge nachzuvollziehen, sehr beschränkt sind. Als Raupe kannst Du alles über das Fliegen wissen, doch die Erfahrung wirst Du erst als Schmetterling machen. So gibt es denn auf der Erde verschiedene Formen, mit dem Geist umzugehen:

• Viele haben entschieden, dass dieser Bereich sie nicht interessiert. Sie interessieren sich nur für handfeste Dinge – Brot, Butter und Boden – und feiern so ihr Leben.
• Viele glauben daran, dass es ein göttliches Wesen gibt, und schließen sich zu Gemeinschaften zusammen, um diesen Geist zu feiern. Sie sind die, welche den Flug des Schmetterlings mit dem Kopf nachvollziehen können.
• Ganz wenige Menschen können sich wirklich mit ihrer Schmetterlings-Existenz verbinden, fühlen wirklich die Flügel und die Luft, die sie trägt. Das sind Einzelne, Leute mit Todesnähe-Erlebnissen, Heiler, Schamanen, heilige Leute und Religionsgründer. Sie führen oft ein Zwitter-Dasein, viele ertragen die Spannung nicht, brauchen lange um sich zu sortieren. Und auch sie bleiben auf der Erde immer noch Raupen. Auch der Medizinmann, der mit Geistwesen arbeiten kann, steht auf dem Feld und hackt seine Pflanzen.

So mache ich denn meinen Frieden damit, dass meine Spriritualität einzig und allein das feste Wissen ist, dass ich als Raupe auch ein herrlicher Schmetterling bin. Das ich dem Licht entstamme und auch in das Licht eingehen werde. Ich erkenne, es ist meine Aufgabe, hier wirklich in der Erde zu graben und diese zu gestalten. Und freue mich auf das Licht, das zwischen diesen Krumen
aufstrahlt, wenn ich nur meine Wahrnehmung passend lenken kann.

Ich bin des Kampfes müde, den ich die ganze Zeit gegen mich und die Welt geführt habe. Ich werde wohl immer wieder Dinge an mir und der Welt entdecken, die mir nicht gefallen. Ich möchte in und mit der Welt arbeiten, um die Veränderungen zu erwirken, die gut und wichtig für mich und diese Welt sind. Doch den (selbst)zerstörerischen Kampf gegen mich und die Welt möchte ich aufgeben. Ich bin ich – ich bin die Welt.

Wo stehe ich nun? Ich habe viel erfahren, vielleicht mehr, als manche Menschen jemals erfahren. Mein Herz ist voll von Gefühlen, allen möglichen. Ich fühle mich berührbar und verletzlich. Ich frage mich, wie ich all diese Illusionen, denen ich geglaubt habe, mir zusammen fabulieren konnte. Und ob die Realität, die ich heute wahrnehme, nicht auch Illusionen enthält.

Frieden. Für mich ist der Endpunkt dieser Rauhnächte-Zeit der feste Vorsatz, Frieden mit mir und der Welt zu machen. Das ist lebensnotwendig. Großer Schmerz hat mich auf den Pfad der Selbstzerstörung geführt. Der Körper zeigt mir genau, was er davon hält. Ich habe keine zweite Galle, keinen zweiten Körper. Ich habe nur dieses Leben. Es ist kostbar. Friedlich heimkehren in
diese Welt, damit ich in einer Sekunde der Ewigkeit friedlich gehen kann.

Volker

2

… Ich habe mich bei mir zurückgezogen, bin von einem Tag in den nächsten geschritten und wollte es mir richtig gut gehen lassen, an meinem „zweiten Standbein“ arbeiten und bin dadurch in ein altes Trauma reingesegelt. Ich habe nochmal so richtig gespürt, was Coabhängigkeit bedeutet und hatte mir eine unzuverlässige Person in mein Leben kreiert. Direkt am Ende der Raunächte hatte ich äußerlich wieder den Status quo erreicht. Es war sehr anstrengend und schmerzvoll durch einen/diesen Prozess zu gehen. Mein Freund, der mich dabei begleitete, war mein Gong. Transformation pur dieser Klang ist die Welt …

Nicola

3

Für uns Frauen in der Familie waren die Rauhnächte schon immer eine besondere Zeit. Das bewusste sich mit dieser urweiblichen Energie zu verbinden, gibt Stärke und Zuversicht fürs neue Jahr und lässt das alte versöhnlich und geordnet enden.
Mit Räuchern werden diese Tage noch erfahrungsintensiver und wertvoller.

Sabine

4

Die Rauhnachtzeit hat mich etwas verunsichert, so dass ich gar nicht mehr wusste, worauf ich alles achten sollte, wollte, konnte…Irgendwann hab ich aufgehört, mir all zu viele Gedanken darüber zu machen und angefangen, die ruhige Zeit zu genießen.

Susanne

5

Ich war auf der Suche nach der Bedeutung von den Rauhnächten und bin auf ihre Seite gestoßen.
Habe mich dort sehr gut über diese Zeit  informieren können, und mich selbst, was das Thema „Hochsensibel “ anbelangt, gefunden.
Das Video mit der Klopftechnik  - Ich bin anders –  wende ich seit Mitte Januar an und merke eine angenehme Veränderung.
Mit den von ihnen täglich vorgeschlagenen Themen, habe ich meine schriftlichen „Hausaufgaben“ u. Meditationen zwar erst am 27.12. begonnen und bin gespannt, wie sich mein Leben in diesem Jahr entwickelt.
Am 30.12. habe ich dann an einer Rauhnachtwanderung teilgenommen die an einem großen Feuer endete, in das wir Gleichgesinnte unsere beschriebenen Zettel hinein legten. Dabei wurde noch gemeinsam gebetet und ein Mandra gesungen. Es war sehr feierlich, eregiegeladen …. Gänsehaut pur. Ein Foto von diesem Feuer ist im Anhang.
Als 1.es die Vergangenheit verabschieden.
Dann das 2.es die Gegenwart huldigen- reinigen und als 3.es die Zukunft willkommen heißen.
Im Anhang habe ich ein selbsgemaltes Bild eingestellt, dass meine Empfindung an diesem Abend zeigt.
Das Feuer, was die Verbindung zwischen Erde u. Himmel symbolisiert, habe ich auf eine kleine violette Flamme reduziert, aus der die Wünsche und Gedanken zum Universum aufsteigen. Mein Energiesymbol, Heilstein und Baum für 2017 sind Chu-Ku- Rei der Karneol und die Linde.
Andrea

6

Vielen Dank, dass Sie beim Rauhnacht-Gewinnspiel mitgemacht haben! (Alle diejenigen, die ohne eine Einsendung mitmachen wollten, wurden nicht berücksichtigt, aber ich denke, das versteht sich von selbst).

And the winner is …

 

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

Volker!

 

Ganz herzlichen Glückwunsch! Volker gewinnt ein Klopfcoaching mit mir. Der Gewinner wird schriftlich von mir benachrichtigt.