Ich habe so viel erlebt, ausprobiert und durchlitten: Selbsthilfegruppen, Einzeltherapie, Tagebuch schreiben, Yoga, Qi Gong, Gruppentherapie, Feldenkreis, Feng Shui undundund … Zwar muss ich einräumen, dass die große Kehrtwende in meinem Leben durch Feng Shui eingeleitet wurde, die wahren Veränderungen jedoch erst durch die kontinuierliche Arbeit mit EFT kamen. Obwohl ich schon bei der ersten Begegnung wusste, dass ich diese Methode absolut genial finde und sie „mein Ding“ ist, brauchte ich doch noch zwei weitere Begegnungen, bis ich soweit war, es richtig lernen zu wollen und einen Kurs besuchte. Möglicherweise war ich vorher einfach noch nicht bereit für die Veränderungen.

Vielleicht erklärt das, warum so viele Menschen EFT zwar lernen, es aber nicht schaffen, ihm einen festen Platz in ihrem Leben einzuräumen. Die Methode ist zugegebenermaßen ja ein wenig skuril, mancheR fühlt sich vielleicht auch ein wenig albern oder lächerlich dabei. Die Krux ist: Wenn man es als AnfängerIn nur ganz gelegentlich anwendet, verschwindet es schließlich wieder. Aus den Augen, aus dem Sinn, sozusagen. Was Sie dabei im Blick haben sollten, ist, das die Erfolgsquote lt. EFT-Master Karl Dawson für Anfänger ca. 50 % beträgt, für erfahrene Anwender jedoch bei 97 % liegt. Was schlicht bedeutet, dass es sich lohnt (meiner Meinung nach ganz unglaublich lohnt), einE erfahrenerR AnwenderIn zu werden. Das bedeutet nichts anderes, als am Ball zu bleiben und das Potential von EFT von vornherein zu großen Teilen zu nutzen. EFT kann soviel mehr als akuten Stress reduzieren. Ich selbst habe den großen Einstieg in EFT durch thematische Arbeit gefunden. Das ist vielleicht nicht der einfachste Weg. Es braucht Zeit und Beharrlichkeit, weil es eben dauern kann bis sich Erfolg zeigt – und der Erfolg unter Umständen ganz anders aussieht, als Sie sich das vorgestellt haben. Aber dieser Weg ist auf jeden Fall sehr nachhaltig.

Für mich lag es nahe, selbst thematische Arbeit mit EFT anzubieten. Auch das Thema „Hochsensibilität“ lag natürlich nahe, da ich selbst hochsensibel bin. Trotzdem bin ich immer wieder neu überrascht, wie intensiv die Wirkung von kontinuierlicher EFT-Arbeit mit diesem Thema ist. Aber letzten Endes kommt es doch nur darauf an, wie sehr AnwenderInnen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für Veränderung in ihrem Leben … und dies ist meine Frage an Sie: Wie sehr wünschen Sie sich Veränderung?

Beim nächsten Mal wird es darum gehen, wie sich tägliches Klopfen für AnfängerInnen gestalten lässt.

Herzlichst,

Ihre Monika Richrath

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Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als EFT-Coach und Trainerin und bin die Autorin dieses Blogs.