2 ZKDB – Umzüge und ihre Widrigkeiten

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div.  sog. „Autoimmunkrankheiten“ (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

21. Mai 2014

Wenn Sie merken, dass Sie beim Lesen dieses Artikels in Stress geraten, klopfen Sie doch einfach beim Lesen Ihre Handkante, wie auf dem Foto gezeigt.

Sie wollen mehr wissen über das Klopfen und seine Wirkung? Möchten Sie Stress, Erschöpfung und Schwierigkeiten mit der Hochsensibilität bzw. Hochsensitivität auflösen? Lernen Sie kostenlos die Basics der Klopfakupressur.

Zwei Wochen nach meinem 18. Geburtstag bin ich von Zuhause ausgezogen und dann lange Zeit alle 1–2 Jahre von einem kleinen Zimmerchen ins nächste. Zwischen 30 und 40 wurden die Wohnungen größer und komfortabler und das Umzugstempo hat sich verlangsamt.
Umziehen an sich macht mir immer noch Spaß – auch wenn HSP-Pionierin Elaine Aron meint, dass viele hochsensible Menschen Veränderungen fürchten. Ausmisten und mich einzurichten finde ich herrlich! Aber erst nach dem letzten Umzug wurde mir so richtig klar, wie stressig das ist, vor wie vielen Herausforderungen ich dabei stand: In einer Stadt mit einer katastrophalen Wohnungslage eine Wohnung in einem ganz bestimmten Stadtteil zu finden (die zudem noch einige besondere Anforderungen erfüllen sollte). Früher hatte ich das immer ein wenig aufs Geratewohl gemacht.

Wohnungen angucken finde ich immer noch spannend, aber ich bin doch nicht mehr so unbefangen wie früher. Manchmal wusste ich schon auf der Straße, dass ich dort nicht wohnen wollte, habe es aber nicht über mich gebracht, nicht zu klingeln und einfach weg zu gehen (Ich hatte mich ja schließlich angekündigt und wollte nicht, dass jemand umsonst auf mich wartet!). So viele Dinge galt es zu beachten, an die ich in der Aufregung dann doch nicht denken konnte. Ich legte mir schließlich eine kleine Liste an mit allen wichtigen Punkten, war dann aber meistens zu gestresst, sie tatsächlich auch hervor zu holen und abzuhaken. Alles ging unter in der Situation, gemeinsam mit anderen Menschen in einer fremden Wohnung (in der ich gelegentlich auch fragwürdige Energien wahrnahm) herum zu laufen und herausfinden zu müssen, ob ich mich an diesem Platz über einen längeren Zeitraum wohlfühlen konnte.

Als schlimmster Fallstrick erwies sich jedoch für mich die Unart (einige andere hochsensible Menschen kennen das vermutlich selbst), mich gedanklich an etwas aufzuhängen: die Rücknahme einer vorherigen Zusage durch eine Vermieterin just am Tag vor Silvester brachte mich ziemlich ins Wanken, ich verlor mein Vertrauen und wurde, nun ja, ziemlich angestrengt.

Eigentlich wohnte ich ja ganz schön. Von Klientinnen, die zu mir kamen, hörte ich oft „der Garten sei ja wie verzaubert.“ Das fand ich ja auch, aber: Die intensive Auseinandersetzung mit Hochsensibilität, also auch mit meiner eigenen, trägt viele verschiedene Früchte.

Eine davon ist zum Beispiel, dass mir Überforderung viel schneller bewusst wird. Und überfordert war ich in der alten Wohnung in vielerlei Hinsicht. Vor allen Dingen akustisch. Zwar lag das Haus in einem idyllischen Garten, das Grundstück selbst jedoch in unmittelbarer Nähe einer sehr befahrenen Straße. Die Autobahn mitsamt Zubringer auch nicht allzu weit weg. Nachdem ich mir einmal bewusst gemacht hatte, dass es immerzu rauschte und durch das hohe Verkehrsaufkommen ein ständiges „Kommen und Gehen“ herrschte, konnte ich es kaum noch aushalten.

Ich wohnte in dem Haus nicht allein. Mir wurde auch bewusst, dass es mich einfach stresst, mir dauernd meiner Mitbewohnerin bewusst zu sein, immer zu wissen, was sie gerade tut, wirklich ganz allein bei mir nur dann, wenn sie verreiste.

Es hat eine ganz Zeit gedauert, bis ich den Mut fassen konnte, umzuziehen und dann noch einmal eine ganze Weile, bis ich die Wohnung fand, die ich wollte. (Das ging das dann plötzlich ganz schnell und unkompliziert). Plötzlich sah ich mich in der Zwangslage, ganz schnell einen Wagen und Helfer auftreiben zu müssen – puh, das kostete vielleicht Nerven! Immerhin habe ich diesmal zumindest nicht den Versuch gemacht, alles selbst schleppen zu wollen.

Dennoch – einige Wochen später, als ich halbwegs eingerichtet war und mein „normales“ Leben wieder hätte aufnehmen können, musste ich leider trotzdem fest stellen, dass ich (mal wieder) völlig über meine eigenen Grenzen gegangen war und mein Körper jetzt lautstark sein Recht forderte. Erst als eine mitfühlende andere HSP mir sagte, dass ein Umzug ja auch eine echte Herausforderung für einen hochsensiblen Menschen ist, wurde mir erst bewusst, wie anstrengend das ganze für mich war. Zum Glück kann ich jetzt die spannenden Seiten des Umzugs genießen, z. B., mein Viertel auf Streifzügen zu entdecken, mich über die ruhige Lage freuen und den Wald fast vor der Haustür.

Wie wohnen Sie? Allein oder mit anderen? Was erleben Sie dabei?

Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns unten in der Kommentarbox.

Herzlichst, Ihre
Monika Richrath

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13 Kommentare

  1. Steffi

    Wow, ich bin doch immer wieder überrascht, dass es Menschen gibt, die, so verrückt es einem im eigenst erlebten Moment erscheint, das selbe erlebt oder empfunden haben – und plötzlich scheint alles gar nicht mehr so „verrückt“…
    Ich bin mit meinem Freund Anfang Juni umgezogen und seitdem einfach nicht mehr der selbe Mensch. Ich kann kaum noch arbeiten, alles läuft in Zeitlupe ab. Ich bin unglaublich angestrengt und überfordert mit der Größe und den Kosten der Wohnung,obwohl mir ja alles bewusst war… Ich hatte alles durchgerechnet und am Ende gedacht „wird schon werden“.
    Falsch gedacht! Ich wache jeden Tag mit Panikattacken auf, bin mir der Defizite dieser Wohnung plötzlich mehr als bewusst und weiß, dass wir den Mietvertrag für zwei Jahre unterschrieben haben…
    Ich weiß einfach keinen Ausweg mehr!

    Antworten
    • Monika Richrath

      Liebe Steffi,

      das klingt nach einer sehr anstrengenden Situation – aber wäre möglicherweise mit Klopfen sehr zu bessern. So gehts: https://www.youtube.com/watch?v=G6hLxL3L3Uk

      Mein Satzvorschlag wäre: „Auch wenn ich jeden Tag mit Panikattachen aufwache, weil ich mir der Defizite der Wohnung mehr als bewusst bin und wir den Mietvertrag für zwei Jahre unterschrieben haben, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz …“ Diesen Satz bitte 14 Tage lang täglich 3-4mal klopfen. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir, ob es geholfen hat.

      Herzliche Grüße aus Bonn,
      Monika Richrath

      Antworten
  2. Edith

    Fast täglich wundere ich mich über meinen Lebensweg, der mich in meine Traumwohnung geleitet hat. Ich wohne alleine. Anfangs war ich inmitten meiner geliebten Kleinstadt in einer kleinen Wohnung, welche allerdings auf meine damaligen Bedürfnisse zugeschnitten war. Was mich etwas erschütterte, war ein Zerwürfnis mit meinem Vermieter, mit dem ich nie Probleme hatte. Die Konsequenz war, dass ich mich auf die Suche nach einer neuen Bleibe machte. Mit Hilfe meiner Freunde habe ich einige Wohnungen besichtigt, wobei immer kleine Mängel mich „weiter ziehen“ ließen. Schließlich fand ich dann mein jetziges Domizil mit riesigem Garten und Zugang zu einem See. Für mich als Wasserratte ein kleines Paradies. Wer hat mir das wohl geschenkt? Ich bin von Herzen dankbar

    Antworten
    • Monika Richrath

      Liebe Edith, ja, so ähnlich habe ich es auch erlebt. Bloß, dass ich die Wohnungen, die ich haben wollte, nicht bekommen habe, bis ich in meiner jetzigen Wohnung gelandet bin. Ich habe mich noch nie irgendwo so sehr zuhause gefühlt … dafür bin ich auch sehr dankbar!

      Antworten
  3. Sarah

    Liebe Monika,

    ich weiß nicht ob ich Hochsensibel bin aber ich bin ebenfalls oft mit dieser Welt schlicht überfordert. Mit Erwartungen, Strukturen und dem üblichen System. Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Ich habe, um endlich zu verstehen was mich unglücklich macht, einen mächtigen Tritt vom Schicksal gebraucht. Ich wäre Jahrelang todunglücklich in einem Vollzeitjob, habe studiert um mehr zu verdienen, war dann wieder unglücklich mit einem 12 Stunden Job. Dachte dann eine Schwangerschaft sei mein Ausweg. War es auch fast. Bis ich mein Baby im 7. Monat zu früh gebären musste und mein Sohn 3 Tage später starb, weil auch ich eine unbewusste Autoimmunerkrankung habe. Die erst nach alldem diagnostiziert wurde und mein Sohn krank machte.

    Ich Verlor meinen gehassten Job und fiel in Depressionen. 2 Jahre lang. Eine Reha rüttelte mich wach.

    Ich trennte mich, da ich auch hier unglücklich war. Ich schnappte mir meinen Hund der mich diese zwei Jahre am leben erhielt und musste alles hinter mir lassen. Das übliche Berufsleben, das elterliche Haus mit der Riesen Wohnung, die verhasste Gegend in der dieses Haus steht.

    Und nun, bin ich Teilzeit beschäftigt für meine Sicherheit im Kopf, Teilzeit Selbstständig und so glücklich da ich endlich das tue was mir Spaß macht. Lebe seit 4 Tagen mit meinem Hund in einem Dorfähnlichen Gebiet unweit meiner Ursprungs Heimat, direkt am Rhein und im Grünen. Weniger Menschen, weniger Verkehr, mehr Ruhe, mehr Ruhe für die Augen. Und ich bin zum 1. mal in meinem Leben glücklich. Obwohl es mir finanziell nicht gut geht durch den Umzug.

    Aber auch ich merke wie sehr der Umzug mich rausgehauen hat. Viele, angebliche Freunde, haben abgesagt und letztendlich haben wir den Abzug aus einer 120 m2 Wohnung mit 4 Mann geschafft. Aber Kräftemäßig bin ich am Ende. Aber glücklich.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute. Es ist wichtig den eigenen Impulsen zu folgen. Egal was andere sagen. Das musste auch ich lernen und bereue keinen Schritt.

    Danke für diesen Text.

    Antworten
    • Monika Richrath

      Wow, vielen Dank, Sarah! Meine Erfahrung ist, wenn sich jemand in irgendeiner Weise von dem Wort „hochsensibel“ angezogen fühlt, dass es dann auch so ist. Aber das kann ja sowieso niemand anderer festlegen als man selbst … und es gibt Dinge, die kann man nicht in Geld aufwiegen 😉 Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  4. Christiane Gläser

    Hallo Monika , ich bin auf Deine Seite gestossen,da ich gerade umgezogen bin und nicht nur total erschöpft sondern ich mich wie aus der Bahn geworfen fühle. Ich vergesse leider als Hochsensible oft, dass ich es bin und werde eher daran erinnert , indem ich Migräne bekomme und gehe viel zu oft über meine Grenzen . Ich habe mir, nachdem ich fast 2 Jahre von Köln nach Ägypten gependelt bin, den Traum erfüllt, hier zu leben. Ergeben hat sich das unzer anderem, da ich meine Kündigungwegen Eigenbedarf bekommen habe , da hab ich Nägel mit Köpfen gemacht. Ein halbes Jahr hatte ich Zeit meine Sachen aus zu sortieren und 20 Jahre meines Lebens flogen mir um die Ohren, Kinder -u.Hochzeitsfotos , Spielsachen,viele Dinge aus meinem alten Leben tauchten plötzlich auf und wollten irgendwo verstaut oder entsorgt werden, viele Sachen fanden aber glücklicherweise Platz bei Freunden.Ich dachte es gibt kein Ende, das meiste musste ich neben meiner Arbeit alleine schaffen, selbst die Renovierung, da, wie es so oft ist, Freunde z.Familie ihre eigenen Probleme haben oder denken, sie schafft das schon. Meine Sehnsucht und der Wunsch meine Arbeit dorthin zu verlagern, gaben mir die Kraft durchzuhalten.Mein Appartment hier habe ich seid einem halben Jahr in meinem Lieblingsviertel, ich verschönere es mir gerade , soweit ich die Kraft habe , den ich bin jetzt seid 10 Tagen hier und habe das Gefühl alles ist fremd und ich bin traurig, alles was mich sonst bereichert hat, kann ich gerade nicht greifen geschweige denn, mir eine Strucktur aufbauen. Es verunsichert mich gerade so dermassen und ich bin erschrocken über meine Gefühle, also eigentlich müsste ich doch jetzt glücklich, zufrieden und stolz auf mich sein, aber es fühlt sich gerade überhauptnicht so an, was meinst Du , bin ich einfach nur zu ungeduldig und erwarte von mir schon wieder zu viel ? Viele Grüsse Christiane

    Antworten
    • Monika Richrath

      Liebe Christiane, auf jeden Fall hast du einen riesigen Brocken bewältigt – das klingt sehr anstrengend. Und wenn man bloß erschöpft ist, fällt es einem vielleicht ja auch schwer, sich zu freuen. Das kommt bestimmt noch … Herzliche Grüße, Monika

      Antworten
  5. Wibke

    Hallo Monika, es ist merkwürdig, als hochsensibler Mensch plötzlich wieder vor der Umzugherausforderung zu stehen. Ich zog beruflich bedingt durch meinen Mann 8 mal um. Vor 10 Jahren beschloss ich mir eine Homebase zu erschaffen. Alles auf meine Bedürfnisse ausgerichtet. Sollte ich nochmals ins Ausland ziehen müssen, wäre alles gerichtet, und ich würde für die 3 bis 5 Jahre nur meinen Computer, meinen tragbaren Drucker und einen Koffer mitnehmen. Ich wollte schon seit 30 Jahren mal in einer Großstadt zeitlich befristet ziehen. Nun passiert es gerade wirklich.

    Ich habe 11 Wochen Zeit, mich an den Gedanken zu gewöhnen, mit einem Teil der Familie nach Tokyo zu ziehen. Davon sind 4 Wochen um. Gleichzeitig muss ich alles organisieren, Gartenpflege, Eltern, Kinder, Formulare, meine eigene Firma etc. Ich habe das Gefühl, wenn ich es ausspreche, wird es auch wahr. Wir leben in einer sehr kleinen Stadt, 98% meiner Bekannten im Ort kann es nicht nachvollziehen. Einerseits ist es total cool. Ein Traum wird wahr, andererseits verabschiede ich mich von meinen Mitarbeitern, Haus, Garten, Routinen und schönen Gewohnheiten ins …

    Ich weiss nicht, was kommt. Es wird nur anders sein. Unser Sohn zieht zum Studium weg, und nun ziehen wir mit der Tochter nach Tokyo. Gestern habe ich im Juli nun Weihnachten vorbereitet und geplant, da ich dieses Jahr das Weihnachtsfest ausrichte.

    Ich bin zur Zeit ständig reizüberflutet und abgrundtief müde. Fast wünschte ich mir, ich hätte nie diesen Wunsch gehabt. Dabei sollte ich völlig entspannt sein. Ich habe schon vier Jahre in Indien und ein Jahr in England gelebt. Als hochsensibler Mensch sollte ich wissen, was ich benötige. Asien wertschätzt Hochsensibilität. Heute habe ich mir geräuschreduzierende Kopfhörer gekauft. Hoffentlich helfen sie bei Reizüberflutung. Und hoffentlich kann ich die nächsten Tage irgendwann mehr als vier Stunden am Stück schlafen. Und klopfen hilft nur beim Einschlafen, nicht beim Durchschlafen. Unser indisches Kindermädchen besaß die Gabe, unser Tochter sanft 10 Sekunden auf die Stirn zu drücken und das Kind schlief daraufhin 7 Stunden schon als Baby durch. Manchmal wünschte ich, irgendjemand würde mal meine Stirn drücken.

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    • Monika Richrath

      Hallo Wibke, kennst du schon Havening? Das wäre einen Versuch wert zum Herunterkommen. Ich drücke dir die Daumen für alles weitere! Liebe Grüße, Monika

      Antworten
      • Wibke

        Kann es sein, dass Havening mentale Rückzugsorte (perfekte Momente) mit Körpersensorik verbindet? Dh das Ausstreichen nimmt die Überenergie aus dem Körper als Speicherort, während die Entspannung in dem mentalen Ort verankert wird?

        Habe ohne das Prinzip zu kennen einen mentalen Rückzugsort versucht zu verändern. Habe in der Vorstellung des Ortes leichten Wind hinzugefügt, der das Gedankenkreisen auflöst. Dazu habe ich Rosencreme auf die Hände und Unterarme ähnlich diesem Therapeuten in eine Richtung streichend aufgetragen. Die Feuchtigkeit und Kühle der Creme simulierte den leichten Wind im Gefühl. Die Konzentration darauf kostet soviel Energie, dass der Körper danach selbst 6-7 Stunden schläft.

        Antworten
        • Monika Richrath

          Hallo Wibke, die genauen Wirkprinzipien von Havening kenne ich nicht, da ich mich nicht in die Materie hineingearbeitet habe, aber genial, wie du es eingesetzt hast und wie es gewirkt hat. Das zeigt ja wieder nur, dass alles das ist, was du daraus machst. Herzliche Grüße, Monika

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  6. Billy

    Ich merke durch meine Depression das ich was verändern möchte. Aber die angst. Mich plagt was soll ich arbeiten wenn ich es jetzt schon nicht kann. Wo soll ich hinziehen. Sie stadt Berlin ist mir langsam über es gibt schöne tolle Gegenden aber da komme ich nicht hin mit einer Wohnung. Der Wohnung markt ist schrecklich

    Wasser fehlt mir aber ich trau mich nicht abzuhauen und neu anzufangen wird vielleicht noch schlimmer als jetzt

    Ich hab so Probleme mich auszuhalten mein Leben auszuhalten ich möchte gerne vom Computer leben weiß aber nicht wie.

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