5 Fehler, die Sie beim Klopfen machen können

bei der Anwendung von EFT einen falschen Weg nehmen

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div.  sog. „Autoimmunkrankheiten“ (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

18. Juni 2017

Wenn Sie merken, dass Sie beim Lesen dieses Artikels in Stress geraten, klopfen Sie doch einfach beim Lesen Ihre Handkante, wie auf dem Foto gezeigt.

Sie wollen mehr wissen über das Klopfen und seine Wirkung? Schreiben Sie sich hier in meinen kostenlosen E-Mail Kurs ein und lernen Sie die Basics der Klopfakupressur.

HOCHSENSIBILITÄT KLOPFAKUPRESSUR

5 Fehler,
die Sie beim Klopfen machen können

MONIKA RICHRATH

Das Klopfen an sich ist eigentlich ja wirklich nicht schwer. Trotzdem gibt es einige ganz kapitale Fehler, die Sie bei der Anwendung der Klopfakupressur machen können, die dafür sorgen, dass sich die gewünschten Veränderungen im besseren Umgang mit Ihrer Hochsensibilität nicht einstellen. In diesem Artikel erfahren Sie die 5 wichtigsten Dinge, die Sie falsch machen können.

1. Sie haben keinen Plan

Vielleicht denken Sie nicht jeden Tag dran oder haben keine Lust, jeden Tag daran zu denken, oder mögen sich einfach nicht so festlegen lassen … und klopfen immer nur dann, wenn es Ihnen gerade einfällt, mit dem, was gerade akut ist. Das kann man so machen, das bringt auch immer wieder Entspannung in der aktuellen Situation, wie ich öfter höre.

Allerdings führt das allenfalls dazu, dass Sie bestehende Situationen immer nur glätten und ausgleichen. Zu Veränderung kann das nicht führen. Damit eine Veränderung eintreten kann, bedarf es eines größeren Engagements von Ihrer Seite (das immer noch relativ klein ist im Vergleich zu anderen Methoden). Suchen Sie sich einen Satz, der Sie belastet und klopfen Sie diesen täglich 3-4 Runden, das dauert nicht länger als 2-5 Minuten (je nachdem wie ausführlich Sie Ihre Erinnerung gestalten). Diesen Zeiteinsatz können Sie immer aufbringen, egal, wie Ihre Lebensumstände sind. Betrachten Sie diese Zeit doch nicht als eine lästige Pflicht, die erledigt werden muss, sondern als eine Zeit, die Sie nur mit sich und für sich selbst verbringen. Darum empfehle ich stets, das Klopfen als Wohlfühlritual in den Tagesablauf zu integrieren.

Natürlich ist es überhaupt nicht tragisch, wenn Sie es mal einen Tag zwischendurch vergessen (außer, dass Sie vielleicht merken werden, dass ein Tag, an dem Sie nicht klopfen, sich grundsätzlich anders anfühlt als ein Tag, an dem Sie klopfen), aber die Tendenz sollte doch deutlich zu „täglich“ gehen. Wenn Sie es grundsätzlich anders handhaben, kommt die Veränderung vielleicht später, oder auch gar nicht (je nachdem, wie groß die Abstände sind).

2. Sie können sich nicht entscheiden wo Sie anfangen sollen

Gerade hochsensible Menschen haben häufig sehr viele Baustellen (die oft miteinander verknüpft sind) und verzweifeln schier vor der gestellten Aufgabe. Wo beginnen? Was ist sinnvoll? Eigentlich ist dieses Problem sehr schlimm, aber ist denn nicht jenes noch schlimmer? Was passiert, wenn ich mit dem falschen Problem anfange? Bringt das den ganzen Prozess ins Wanken? Da viele HSP sowieso ein Problem damit haben, sich zu entscheiden (weil sie meist auch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen sehr gut sehen können) geraten sie so schnell in eine Pattsituation, wo sie handlungsunfähig werden und gar nicht erst anfangen.

Jetzt verrate ich Ihnen mal ein Geheimnis: Es ist vollkommen egal, wo Sie beginnen. Das wirklich einzig wichtige ist, dass Sie einen Satz klopfen, der eine Belastung darstellt. Sie wollen ja aus dem Stress herauskommen, nicht noch mehr Stress erleben, indem Sie sich Ewigkeiten damit herumplagen, welches Thema zuerst drankommen soll. Häufig zerbrechen Sie sich ganz umsonst darüber den Kopf, weil es wirklich nicht so wichtig ist, wo Sie beginnen. Wichtig ist, DASS Sie beginnen. Und dann nehmen Sie ganz ruhig ein Thema nach dem anderen in Angriff. Unterwegs werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass das ein oder andere Thema sich unterwegs einfach erledigt hat 😉 Es ist nämlich so, dass gleichartige Erlebnisse und Gefühle im Gehirn in sog. Gefühls-Clustern gespeichert werden, d. h., wenn Sie ein bestimmtes Thema bearbeiten, kann es passieren, dass andere Dinge, die sich ebenfalls in diesem Cluster befunden haben, mitaufgelöst werden.

Klopfakupressur als Labyrinth

3. Sie wollen zu viel auf einmal

Was ich immer wieder sehe und erlebe, ist, dass, wenn hochsensible Menschen die Klopftechnik ausprobieren und merken, wie gut ihnen das Klopfen tut, sie am liebsten sofort alle Baustellen gleichzeitig auflösen möchten. Das ist, lassen Sie es mich bitte einmal ganz unverblümt sagen, vollkommen unrealistisch. Sie haben Ihr ganzes Leben gebraucht, um die Person zu werden, die Sie sind. Sie können nicht auf Knopfdruck ein anderer Mensch werden. Darum geht es bei der Klopfakupressur auch nicht. Es geht darum, dass Sie gelassener werden, Ihre Stressoren erkennen und auflösen, besser mit Ihrer Hochsensibilität umgehen, Ihr Leben aktiv gestalten anstatt nur zu erleiden. Kurz: sich selbst annehmen und lieben können, als der Mensch, der Sie sind. Das braucht seine Zeit. Die Veränderungen sollen ja nachhaltig sein. Auch Ihr System muss sowohl auf körperlicher, als auch auf emotionaler und geistiger Ebene mithalten können mit den Veränderungen. Sie brauchen Zeit und Raum, die Veränderungen in Ihr Leben zu integrieren, auch in Ihr soziales Leben. Auch Ihr Umfeld braucht Zeit und Raum um mit Ihren Veränderungen umzugehen. Dies ist, alles in allem, ein langsam wachsender Prozess, der sich nicht beschleunigen lässt dadurch, dass Sie ganz viel klopfen. Ganz im Gegenteil, dies bringt mich schon zum nächsten Punkt:

4. Sie unterschätzen die Klopfakupressur

Ich weiß, die Klopfakupressur kommt sehr seltsam daher, bizarr fast (wenn ich vor Publikum den Ablauf vormache, fangen immer alle zu grinsen, wenn ich den Punkt unter der Achselhöhle klopfe). Kaum zu glauben, dass etwas so Seltsames und scheinbar Kinderleichtes so eine intensive Wirkung haben soll. Vielleicht haben Sie ja auch schon erlebt, dass das Klopfen Sie beruhigt und entspannt. Da liegt es scheinbar nah, am besten mehrere Themen gleichzeitig zu bearbeiten, nach dem Motto „Viel hilft viel.“

Das ist auf jeden Fall eine massive Fehleinschätzung. Möglicherweise ist Ihnen nicht bewusst, dass jedesmal, wenn Sie klopfen, Dinge an die Oberfläche geholt werden, die mit dem Problem in einem Zusammenhang stehen - was zunächst neuen Stress auslösen kann. Eine etwas paradoxe Situation, eigentlich wollen Sie ja klopfen, um den Stress aufzulösen und nicht, um neuen zu produzieren! Am Ende stehen Sie da, haben lauter geöffnete Fässer, auf die Sie die Deckel nicht mehr bekommen, bzw. Sie haben dann Schwierigkeiten, die Übererregung wieder herunterzufahren. Das ist vollkommen kontraproduktiv.

Gerade weil hochsensible Menschen so reizempfindlich sind, schnell auf Dinge anspringen und sie schwer wieder loslassen, empfehle ich diesen sehr minimalistischen Ansatz von 2-5 Minuten Klopfen am Tag. Das ist auf jeden Fall ein sehr sinnvolles Vorgehen, wenn Sie KlopfanfängerIn sind und noch nicht wissen, wie Sie auf das Klopfen reagieren, wie die Veränderungen aussehen und was Sie sich zumuten können.  2-5 Minuten am Tag reicht wirklich aus, glauben Sie mir. Ich selbst arbeite für mich übrigens auch mit diesem minimalistischen Ansatz und habe damit supergute Erfolge erzielt. Gerade weil wir so empfindlich sind, ist weniger einfach mehr.

5. Sie sehen nicht richtig hin

Wenn man in seinen oft geschäftigen Alltag eingebunden ist, fällt es manchmal schwer, die Veränderungen wirklich wahrzunehmen. Veränderungen können jede nur denkbare Form haben, manchmal sind sie ganz klein und es bedarf großer Aufmerksamkeit, sie überhaupt wahrzunehmen. Manchmal können Veränderungen auch in Bereichen stattfinden, die wir überhaupt nicht beklopft haben und werden darum gar nicht von uns wahrgenommen. Was uns vielleicht zu der Annahme verleiten könnte, dass die Klopfakupressur „nicht wirkt“. Dabei haben sie möglicherweise einfach nur nicht richtig hingesehen …

Sie sehen, es gibt jede Menge Stolperfallen und es macht absolut Sinn, sich unterstützen zu lassen dabei zu lernen, wie Sie mit der Klopfakupressur besser mit Hochsensibilität umgehen können. Wenn Sie das spannend finden, erfahren Sie hier, wie meine Unterstützung für Sie aussieht.

Wie sieht es mit Ihnen aus? Kennen Sie die Fehler aus eigener Erfahrung oder haben Sie vielleicht andere gemacht, die hier nicht erwähnt wurden? Wie immer freue ich mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Herzlichst,

Ihre
Monika Richrath


Besser umgehen mit Hochsensibilität.

In meinem kostenlosen E-Mail Kurs lernen Sie, wie Sie besser mit Stress, Überforderung und Erschöpfung aus der Hochsensibilität umgehen können.

Ihre E-Mail-Adresse wird bei meinem E-Mail-Provider Active Campaign gespeichert. Sie können sich jederzeit problemlos aus dieser Liste austragen. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als EFT-Coach und Trainerin und bin die Autorin dieses Blogs.

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

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13 Kommentare

  1. José Dijcks

    Habe immer gelesen bei wichtige Sätzen sollte man nie das Negative betonen. Bei EFT wird aber das „Problem“ zusammen mit den Punkten mitgenommen. Ist das richtig?

    Antworten
    • Monika Richrath

      Ja genau, das ist richtig, das mit dem negativen muss man beim Klopfen ablegen. Beim Klopfen wird das limbische Gehirn genutzt und es geht um die Gefühle, die an eine Belastung gekoppelt sind, die kann man nur verändern, wenn man sie genau so ausdrückt, wie sie sind. Ich habe hierzu schon mal einen Artikel geschrieben, in dem ich das genauer erklärt habe:

      Herzliche Grüße, Monika Richrath

      Antworten
  2. Joerg Molketin

    Hallo Frau Richrath,

    ich finde die Thematik EFT und die dadurch möglichen Verhalten- und Denkmuster- Änderungen sehr interressant! Auf Grund ihres Blogs und Ihres Buches habe ich damit vor ca. 2 Wochen begonnen.
    Bei der Formulierung eines Klopfsatzes zu einem Denkmuster benötige ich Ihre Hilfe!
    Im Privaten (Partnerschaft/Familie) und im Beruf mache ich mir vorab bei für mich problematischen Themen sehr viele Gedanken und gehe die Situation, wie sie sich im Gespräch vielleicht entwickeln könnte, in meinem Kopf durch. Die Gedankengänge nehmen dann solche Züge an, dass ich die Situation vermeinde/aufschiebe und in eine Art Starre verharre! Das ist sehr belastend für mich, da ich mich dem Leben nicht stelle!
    Können Sie mir helfen!

    Antworten
    • Monika Richrath

      Hallo Herr Molketin, probieren sie doch einmal „Auch wenn ich mir immer im voraus das Schlimmste ausmale und dann gar nichts mache ….“ Herzliche Grüße, Monika Richrath

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  3. Michaela

    Liebe Monika,

    ich musste jetzt gerade echt lachen, denn genau all diese Probleme habe ich bzw. Fehler mache ich, vor allem Nr. 1 und 2. Es ist mir quasi unmöglich überhaupt etwas „täglich“ zu machen, außer Zähneputzen etc. Ich hab das auch schon mal geklopft, aber scheinbar auch da nicht gründlich genug. Und der 2. Punkt, ja, ich überlege so lange, womit ich jetzt anfange, bis ich schließlich an dem Tag zu müde bin…Witzig nur, dass das scheinbar typische HSP-Prbleme sind. Aber auch irgendwo tragisch. Es macht handlungsunfähig.

    Liebe Grüße
    Michaela

    Antworten
    • Monika Richrath

      Hallo Michaela, eben habe ich gemerkt, dass ich in meinem Artikel offenbar nicht deutlich gemacht habe, dass man sich einen Satz aussucht und den dann 2 Wochen lang klopft, denn nur so funktioniert es mit dem vorgeschlagenen Klopfablauf. Von daher reicht es, sich erst einmal einen einzigen Satz zu überlegen. Was die Disziplin angeht, ist vielleicht Veränderung an sich etwas, was sich „nicht sicher“ anfühlt. Deine Systeme wollen nur dein Bestes, bzw. das, was sie für dein Bestes halten, das ist nicht zwangsläufig das, was du für dein Bestes hältst. Kannst du damit etwas anfangen? Herzliche Grüße, Monika

      Antworten
  4. Michaela

    Hallo Monika!

    Ich habe es so gelernt, dass man einen Satz/Emotion/Glaubenssatz komplett zu Ende klopft, bis die Emotion auf null ist. Dann kommt das nächste Thema.

    Das hier:

    „Was die Disziplin angeht, ist vielleicht Veränderung an sich etwas, was sich „nicht sicher“ anfühlt. Deine Systeme wollen nur dein Bestes, bzw. das, was sie für dein Bestes halten, das ist nicht zwangsläufig das, was du für dein Bestes hältst. Kannst du damit etwas anfangen?“

    stimmt allerdings auch wieder zu 100%, genau so ist es!

    Liebe Grüße
    Michaela

    Antworten
    • Monika Richrath

      Ja gut, dann ist ja alles gut. Ich propagiere hier ja einen anderen Ansatz, weil viele Hochsensible nicht mit der Skala arbeiten können … Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  5. Madeleine Buntschu

    Salü Monika
    Ich bin auch auf Deine Plattform gestossen und habe folgendes Problem: Seit vergangenen Mittwoch leide ich so unter akuten und heftigen Rückenschmerzen. War schon bei Arzt und Osteopathie, aber nichts hilft. Ich kann nur eingeschränkt arbeiten und an Schlaf ist nicht zu denken. Welchen Satz würdest mir beim Klopfen empfehlen? Ich bin noch ein Neuling. Madeleine Buntschu

    Antworten
    • Monika Richrath

      Hallo Madeleine, probiere es einmal mit „Auch wenn ich diese heftigen Rückenschmerzen habe und nichts hilft …“ Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  6. Magda Walus

    Hallo Monika,

    ich habe EFT vor ca. einem Jahr kennen gelernt. Habe es damals nicht regelmäßig angewandt und zudem waren die Formulierungen auch etwas unglücklich gewählt. Habe seit 3 Tagen wieder damit angefangen und ich muss sagen, trotz des komplexen Problems zeigt es Wirkung. Ich leide unter heftigen Angst und Panikattacken, sobald ich starke Kopfschmerzen mit Schwindel, zeitweise schlechtere Sicht, stechen im Brustbereich usw. verspüre. Dann ist sogar Autofahren fast unmöglich. Diese Symptome kommen bei mir meist von der HWS, machen sich aber schon stark bemerkbar. Ich denke direkt an das „Schlimmste“ und gerate in Panik. Ich lasse es meist medizinisch abklären (wie auch zurzeit) bisher Verspannungen im Nackenbereich.

    Mein Leitsatz war bzw. ist:“ Obwohl ich heftige Angst- und Panikattacken bei körperlichen schmerzen empfinde…..“. ist das so richtig? Oder sollte ich den Satz doch präziser formulieren? Vllt. die konkreten körperlichen Empfindungen wie Schwindel usw. in die Formulierung einbringen? Denn z.B.: beim Bein weh habe ich keine panischen Ängste.

    Ich habe bisher morgens und abends jeweils zwei Runden geklopft. Habe diese Attacken über den Tag verteilt immer seltener. Aber noch da, da die Symptome ja noch da sind.

    Soll ich so lange wiederholen, bis überhaupt gar kein Angstgefühl mehr auftritt? Und sich dann erst einem neuen Thema widmen?

    Und meine andere Frage bezieht sich auf meine 4 jährige hochsensible Tochter. Kann sie das ebenfalls anwenden?

    Viele liebe Grüße

    Magda Walus

    Antworten
    • Monika Richrath

      Hallo Magda, spontan habe ich gedacht, dass „empfinden“ ein sehr distanziertes Wort ist, vielleicht können Sie einen Satz finden, der direkter ist, z. B. „Auch wenn ich bei Schmerzen in Panik gerate …“ oder „… gleich an das Schlimmste denke …“

      Ich gehe davon aus, dass hinter Panikattacken meist ein emotionales Thema steckt …

      Und klar, Ihre Tochter kann auch klopfen. Mit „bin ich ein gutes Mädchen“ oder etwas anderes. Ich habe mit Kindern viel Erfolg gehabt mit “ … bin ich cool.“

      Herzliche Grüße,
      Monika

      Antworten
  7. Christine

    Hallo Monika,
    danke für die Zusammenfassung. Ich hatte zu Beginn auch einige Probleme, denke aber mit der Zeit bekommt man das alles hin und es hilft in der Tat.
    VG

    Antworten

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