5 Irrtümer über Schlaf

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div. Autoimmunkrankheiten (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

4. Februar 2018

Schlaf - oder besser gesagt, der Fehlen desselben - scheint sich zu einem immer größeren Problem auszuwachsen. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis haben viele mit Schlafstörungen zu tun, ebenso wie Kunden und Kundinnen, die zu mir kommen. Grund genug für mich, mich in Zukunft intensiver mit dem Thema Schlaf und Schlafstörungen auseinanderzusetzen.
Als erstes habe ich natürlich jede Menge Literatur gewälzt. Dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die in praktisch jedem Buch auftauchen, die aber bei den Menschen nicht bekannt zu sein scheinen. Allen voran ein paar Irrtümer, denen wir offenbar heute in unserer modernen Welt aufzusitzen scheinen.

1. Nur eine durchschlafene Nacht ist eine gute Nacht

Früher hatten Menschen keine Zentralheizung, in ihren Häusern war es kalt, also schliefen die Menschen zusammen in einem Raum und gaben sich so Wärme und Geborgenheit. Auch das Vieh hielt sich im gleichen Raum auf wie die Menschen. Es liegt auf der Hand, dass Mensch und Tier einander im Schlaf gestört haben müssen, denn viele Menschen machen viele Geräusche und die Tiere sicherlich auch. Da war vermutlich auch nicht allzuviel mit die ganze Nacht durchschlafen. Aber eine ganze Reihe anderer Dinge waren damals anders. Man ging bei Sonnenuntergang schlafen und stand mit dem Sonnenaufgang auf, es gab kein künstliches Licht, das unseren Schlaf- und Wachrhythmus, und damit auch die damit verbundene Hormonproduktion von Melatonin und Serotonin, durcheinanderbrachte. Es ist also durchaus anzunehmen, dass viele Menschen immer wieder einmal während der Nacht aufwachten und wieder einschliefen und trotzdem am nächsten Tag ausgeruht waren - vielleicht haben Sie selbst ja auch schon einmal erlebt, dass es so sein kann - aber nur, wenn Sie nach dem Aufwachen nicht beginnen, sich wie verrückt Gedanken zu machen über Gott und die Welt. „Ich muss noch … und … muss ich auch noch …. und …. hat schon wieder …warum macht …?“ Lauter Stressgedanken, die den Körper im Nullkommanichts mit Adrenalin fluten und dann ist es natürlich vorbei und an Schlaf nicht mehr zu denken. Ist es erst einmal so weit, ist es schwer, den Körper wieder zur Ruhe zu bringen. Hochsensibilität bringt öfter solch nächtliche Denkattacken hervor … So oder so, es soll normal sein, nachts bis zu 30 Mal aufzuwachen. Wenn Sie also merken, dass Sie aufgewacht sind, drehen Sie sich am besten einfach rum und versuchen, dahin zurückzugehen, wo Sie hergekommen sind.

2. Verlorenen Schlaf kann man nachholen

Milliarden von Menschen weltweit versuchen es seit Generationen, obwohl es nicht klappt. Im Gegensatz zu früheren Generationen wissen wir heute allerdings wie schädlich und gesundheitsschädigend zu wenig Schlaf ist. Was wir weniger im Blick haben ist, dass es für den Körper viel angenehmer ist, kurzfristig mit weniger Schlaf auszukommen, als seinen Schlafrhythmus durcheinanderzubringen, nur um etwas Schlaf nachzuholen. Bis ich vor kurzem begonnen habe, mich mit den Erkenntnissen der Schlafforschung zu beschäftigen, habe ich selbst versucht, Schlaf nachzuholen. Wenn ich zum Beispiel aus war und erst spät ins Bett gekommen bin, sagen wir mal um zwei oder drei, habe ich am nächsten Morgen versucht, länger zu schlafen. Vermutlich kennen Sie selbst das Phänomen, dass man am Samstagabend ausgeht, am Sonntagmorgen lange schläft, am Sonntagabend dann nicht einschlafen kann (aufgrund des langen Schlafes am Morgen) und am Montagmorgen völlig unausgeruht ist. Dabei liegt das ganze Geheimnis einfach nur darin, auch am Sonntagmorgen zur gleichen Uhrzeit wie immer aufzustehen, ganz egal, wann man ins Bett gegangen ist. Das funktioniert wirklich, ich habe es ausprobiert. Für den Körper ist es am besten und einfachsten, dass Dinge regelmäßig geschehen, in diesem Fall also, dass man möglichst zur gleichen Zeit ins Bett geht und wieder aufsteht. Jedenfalls ist man am Montagmorgen ausgeschlafener.

3. Es ist egal, wann man ins Bett geht

Ist es nicht. Allerdings kommt es nicht darauf an, besonders früh ins Bett zu gehen. Wichtig ist, dass wir uns vor allen Dingen im Tiefschlaf erholen, in den ersten Stunden nach dem Einschlafen. Wichtig ist dabei jedoch, dass es gegen 3 Uhr morgens zu einer Art „biologischer Mitternacht“ kommt. Körper, Geist und Gemüt befinden sich dann in einer Art Leistungstief (bei der auch die Gedanken eher düster sind). Nach diesem Zeitpunkt wird der Schlaf leichter. Um erholsam zu schlafen, sollten wir also so zeitig ins Bett gehen, dass wir vier oder fünf Stunden Zeit für Tiefschlaf haben.

4. Es ist egal, was ich trinke und esse

Ist es leider nicht - sorry. Gerade falsche Getränke und Nahrungsmittel machen dem Körper in der Nacht zu schaffen und stören unseren Schlaf. Sie merken es daran, wenn Sie häufig gegen 2 Uhr morgens aufwachen. Die Leber ist das Organ für den Abbau von Stoffen, die für den Körper belastend sind oder nicht mehr benötigt werden, z. B. Stoffwechselendprodukte, Medikamente, Hormone, Alkohol usw. Die Leber arbeitet am intensivsten zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht. Natürlich ist es auch nicht egal, wann ich etwas esse und trinke. Anregende Getränke wie Kaffee, schwarzer oder grüner Tee oder Softdrinks mit viel Zucker sollten nicht abends getrunken werden. Als hochsensibler Mensch lohnt es sich ganz unbedingt, hier einmal ein bisschen herumzuexperimentieren und seine ganz persönliche Grenzzeit herauszufinden. Es kann nämlich sehr gut sein, dass die von offziellen Stellen empfohlene Uhrzeit von 16 Uhr für HSP aufgrund der erhöhten Empfindsamkeit einfach nicht passt. Ich selbst bin ja eine Liebhaberin von grünem Tee und habe bis vor relativ kurzer Zeit diesen noch bis zum Abend hin getrunken. Eine ganz wesentliche Besserung ist eingetreten, als ich erkannte, dass meine persönliche Grenzzeit für anregende Getränke bei 14 Uhr, ganz maximal 15 Uhr liegt, also ca 7 bis 8 Stunden vor dem Schlafengehen! Angeblich sollen hochsensible Menschen ja nicht soviel Kaffee trinken (das meinte jedenfalls Elaine Aron), ich habe das bislang aber noch nicht so bestätigt gefunden. Die TeilnehmerInnen meiner Seminare trinken in der Regel auch Kaffee … die Anzahl an Menschen, die ich persönlich kenne, die überhaupt keinen Kaffee trinken, lässt sich an einer Hand abzählen.

5. Es ist egal, womit ich meinen Geist füttere

Ist es auch nicht, sorry. Unser Körper braucht ungefähr zwei Stunden, um sich abends herunterzufahren und auf die Nachtruhe vorzubereiten, aber meistens gönnen wir ihm diese Ruhe nicht. Wir sehen fern, beschäftigen uns mit dem Computer, Handy oder Laptop (alles Geräte übrigens, die blaues Licht abstrahlen, was wach macht). Vielleicht sehen wir uns etwas Spannendes oder Aufwühlendes an, lesen oder arbeiten noch bis kurz vor dem Schlafengehen. Alles Dinge, die Stress bedeuten - für unseren Körper und unsere Psyche. Wenn wir in diesem aufgeregten Zustand ins Bett gehen, lässt der Schlaf natürlich auf sich warten, wir müssen uns zunächst ja wieder beruhigen. Ein Buch (kein Krimi) oder ein Abendspaziergang ist sicher besser geeignet zum Herunterkommen. Die Frage der Frage: Wie gut schlafen Sie? Haben Sie besondere Tricks, die Ihnen helfen? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare. Herzliche Grüße, Ihre Monika Richrath

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16 Kommentare

  1. Cathrin

    Da auch ich mich mit schlaflosen Nächten herumplage und auch zu den hochsensiblen Menschen gehöre, hat mich dieser Beitrag sehr gereizt – und auch beruhigt. Ja, ich gehöre auch zu jenen, die sich mit diesen negativen Gedanken herumplagen, wenn sie glauben, nicht genug Schlaf bekommen zu haben.

    Gern möchte ich über weitere Beiträge hier informieren.

    Antworten
    • Monika Richrath

      Vielen Dank, Cathrin! Ich hoffe, Sie schlafen nun ein bisschen beruhigter! Herzliche Grüße, Monika Richrath

      Antworten
  2. Antje Schupp

    Ich habe lange ganz extreme Schlafschwierigkeiten gehabt und bin sie jetzt los. Mittlerweile habe ich dazu ein Heftchen geschrieben, das man als Datei von mir haben kann: mail@schuppberatung.de. Das Ganze sind Erfahrungswerte mit tatsächlich sehr vielen Methoden und Wegen, die hilfreich sind, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Sie haben mir insgesamt sicher hunderte von Stunden Schlaf verschafft ;O)).
    Davor gilt an sich alles, was Sie geschrieben haben: Don´t worry. Es ist gut, sich mit seinem Körper, seiner Emotionalität vertraut zu machen und zu lernen, gründlich in sich hineinzuhören (und das, was man hört, auch umzusetzen…!). An sich ist Schlafen (und Aufwachen) natürlich und geschieht von selbst.

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    • Monika Richrath

      Vielen Dank, Antje. Umsetzen ist wichtig 😉 Herzliche Grüße, Monika Richrath

      Antworten
  3. Elsig Sandra

    Liebe Monika, ein sehr wertvoller Artikel welcher auch mit vielen Vorurteilen aufräumt. Das hat mir gerade sehr geholfen auch wieder mal kritisch mein Schlafverhalten zu beobachten. Ganz liebe Grüsse zu Dir.
    Sandra PS: Und danke für Deinen Kommentar auf meinem Blog.

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    • Monika Richrath

      Gerne, Sandra 🙂 Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  4. Hilke Barenthien

    Spannend! Der Artikel bestätigt eigentlich alles, was ich immer versuche in meiner Familie durchzusetzen und was als Quatsch abgetan wird 😉

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    • Monika Richrath

      Vielen Dank, Hilke. Die Familie hört ja meistens zuletzt auf einen 😉 Gibts da nicht auch so ein Sprichwort zu? Herzliche Grüße, Monika

      Antworten
    • Monika Richrath

      Gerne, liebe Frau Dr. Pitzer 🙂

      Antworten
  5. Lakritze

    Kleiner Nachtrag:
    Zumindest für das Computerproblem gibt es eine sehr gute Lösung: ein Programm Namens F-Lux (justgetflux.com).
    Es simuliert eine Art „natürliche Beleuchtungskurve“ des Displaya und man kann es auch nach individuellen Vorlieben einstellen. Seit ich es benutze, brennenz.B. auch die Augen auch nicht mehr so nach längerer Bildschirmarbeit…

    Antworten
  6. Anonym

    Hallo liebe Monika,

    Wie verhält es sich mit zuviel Schlaf?
    Ich kann immer und überall schlafen. Ich schlafe 8 stunden in der Nacht und mache zusätzlich noch ein 2 Stunden Nickerchen. Ich bin auch ständig müde, gehe früh ins bett und schlafe lang. Ich habe es bisher immer meiner Depression zugeschrieben, nehme auch Medikamente, die mich eher wach machen sollen. Aber ich bin eine richtige Schlaftablette. Ich freue mich auch immer richtig auf meine Schläfchen, es ist das Highlight des Tages.
    Liebe Grüße,
    Anonym

    Antworten
    • Monika Richrath

      Hallo, für mich klingt es spontan nach zu viel Schlaf. Das macht auch müde. Unter einem Nickerchen verstehe ich einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten. Wenn man zuviel schläft, kommt die Serotoninproduktion nicht genug in Gang. Vielleicht machst du dir einmal Gedanken, was du nicht machen musst, wenn du schläftst?

      Herzliche Grüße,
      Monika

      Antworten
  7. Silvia

    Irrtümer über Schlaf?
    Jein. ich kann nur gegen-bestätigen, dass der (mein) Körper ein Schlafdefizit durchaus mit Nachholen kompensiert (nur VOR-Schlafen funktioniert wirklich nicht!), und zwar ohne dass man dafür viel tun müsste. Nach einer durchwachten Nacht oder einer Nacht mit wenig Schlaf schlafe ich die nächste Nacht meist automatisch besser, tiefer und länger. Ich genieße immer wieder meine Schlaf-Orgien am Wochenende ausgiebig, es gibt nichts Besseres, um die nächste Woche wieder ausgeruht neu starten zu können. Dabei kann es dann auch schon mal 13 Uhr werden „morgens“, ohne Wecker! Und die nächste Nacht genügt einfach wieder ein normales Zubettgehen und Aufstehen am Morgen. Ohne dieses Nachholen des Schlafdefizits, also wenn dieses fehlen würde, wäre ich heute wohl schon ein Wrack.

    Antworten
    • Monika Richrath

      Liebe Silvia,

      schön, wenn das für dich funktioniert! Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  8. Miru

    Was mir bei HSP oft aufgefallen ist, dass sie (Zirkadiane) Schlaf-Wach-Rhythmus- oder Schlafstörungen haben. Letztere, als Ein- und Durchschlafprobleme sind ja recht bekannt, bei Ersteren sind’s aber nur der Jet lag und das Schichtarbeitersyndrom.
    Daher will ich hier mal extra auf die Zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen generell hinweisen, da anscheinend überproportional viele HSP sog. extreme Lerchen (vorverlagertes Schlafphasensyndrom) oder extreme Eulen (verzögertes Schlafphasensyndrom) sind. Ich habe beides schon gehabt, bin aber meist eine (extreme) Eule (gewesen). Interessanterweise habe ich dabei, ohne davon Kenntnis gehabt zu haben, dass dies ein wissenschaftlich anerkanntes Krankheitsbild ist, zu welcher eine bestimmte Therapiestrategie entwickelt wurde, diese nach langem, opferreichem, frustvollem Ausprobieren, wie ich denn dieser Sache Herr werden könnte, dann auch selbst herausdestilliert (nur ohne medikamentöse Unterstützung und solche Lichttherapie, die dort genannt ist): Sie ist auf der an zweiter Stelle verlinkten Seite beschrieben.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkadiane_Schlaf-Wach-Rhythmusst%C3%B6rung
    https://schlafgestoert.de/site-17.html
    https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/st%C3%B6rungen-der-hirn-,-r%C3%BCckenmarks-und-nervenfunktion/schlafst%C3%B6rungen/zirkadiane-schlaf-wach-rhythmusst%C3%B6rung
    Ich vermute mal, dass sowohl das vorverlagerte als auch das verzögerte Schlafphasensyndrom (wie bei mir) oft mit dem Umstand zu tun hat, dass es nachts einfach ruhiger/reizärmer ist – und zwar nicht nur akustisch, sondern auch feinstofflich/bewusstseinsfeldmäßig oder so -, sodass man als HSP instinktiv (und quasi gezwungenermaßen?) diese „Tageszeit“ anstrebt, um mal richtig entspannen zu können: Die Lerche ist a[n ihre]m frühen Ende des Tages einfach so geschafft und müde ist, dass sie einfach einschlafen kann (und muss). Dafür hat sie die frühen Morgenstunden für sich alleine und kann den Tag kraftvoll aus der Ruhe angehen (wenn sie zum Ausschlafen nicht zuviel Schlaf/Zeit benötigt). Die Eule kann erst spät abends, wenn es ruhig geworden ist, richtig entspannen und ist meist deshalb noch richtig wach, weil sie nachmittags ein Schläfchen macht, ja machen muss, da sie ja normalerweise trotzdem morgens relativ früh raus muss und somit nachts weniger Schlaf hat. Insgesamt bevorzuge ich das Lerchendasein, weil mich das Eulendasein auf Dauer fertig macht, auch wenn ich als Lerche weniger „sozialverträgliche Zeiten“ habe (-> Abend- und Nachtleben). Denn als chronisch/sukzessive immer „fertigere“ Eule sind die Zeiten zwar „sozialverträglicher“, doch bringt das nichts, wenn ich irgendwann nicht mehr in der Lage bin, sie zu richtig zu nutzen/genießen, weil ich dauergestresst und nervlich (immer) weniger „sozialverträglich“ bin sowie auch die Zeiten am späten Abend eher nur für mich brauche als (Mindest-)Ausgleich.
    Seit ich Traumata sich erlösen lassen konnte, brauche ich die Nacht übrigens nicht mehr so sehr, um entspannen zu können etc.
    Oje, ist das wieder viel geworden … 😀 Ich hoffe, es hilft jemandem weiter.

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