Sieben gute Gründe keine Milch zu trinken

Sieben gute Gründe keine Milch zu trinken

Ich weiß schon sehr, sehr lange, dass Milch eigentlich nichts für mich ist. Dabei habe ich Milch als Kind und junge Erwachsene total geliebt. Bis ich 1997 oder 1998 diesen verhängnisvollen Magendurchbruch hatte. Danach war erstmal Schluss mit der Milch. Mir hatte damals jemand erklärt, dass durch die OP (man entfernte mir ein Stück des Magens) mir nun bestimmte Enzyme fehlen würden, so dass ich Milch nicht mehr verarbeiten könnte.

Damals war ich noch ganz anders in der Welt unterwegs. Von Hochsensibilität wusste ich noch gar nichts. Und ich hatte auch noch nicht angefangen, mich mit biologischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Ich habe diese Aussage zur Kenntnis genommen, nicht weiter hinterfragt und mich als fortan als laktoseintolerant betrachtet. Jahrelang habe ich überhaupt keine Milchprodukte zu mir genommen außer Butter und Sahne (die sonderbarerweise immer gingen). Ach ja, und natürlich habe ich dabei (ich bin ja sehr experimentierfreudig) auch

Laktase-Tabletten

versucht. Sonderbarerweise funktionierten die Laktasetabletten aber nur manchmal, nicht immer. Und (das war so richtig dumm), ich habe immer erst hinterher gewusst, ob sie funktioniert haben. Oft saß ich da mit Bauchschmerzen – dann hatten sie eben nicht funktioniert.

Ich habe außerdem sehr schnell gemerkt, dass plötzlich ohne die Laktase-Tabletten die Sahne ganz schnell zum Problem wurde. Offenbar stellte der Körper seine minimale eigene Laktaseproduktion bei der Zufuhr von Laktase von außen einfach ein. Nicht gut. Gottseidank ließ sich der Prozess durch das Weglassen der Laktasetabletten wieder rückgängig machen.

Von daher war an der Milchfront erst einmal alles gut. Ich habe mich bestimmt 7 Jahre lang überwiegend vegan ernährt (wenn auch ganz bestimmt nicht so supergesund wie das heute mit veganer Ernährung verbunden ist). Dann wollte ich aber wieder andere Dinge essen, auch Fleisch usw.

Obwohl ich nach wie vor keine Milch trinke, sind Milchprodukte für mich zu einem echten Problem geworden. Vor allen Dingen Käse.

Nach Käse bin ich regelrecht manchmal süchtig

obwohl ich genau weiß, dass ich mich nach dem Genuss von Käse aufblähe wie ein Ballon, schlecht Luft bekomme und vor allen Dingen von einer alles verschlingenden und durch nichts zu besänftigenden Nervosität befallen werde – die letzten Endes auch das Einschlafen schwierig macht. Das nützt alles nichts. Manchmal stehe ich im Supermarkt Ewigkeiten vor dem Käseregal und starre sehnsüchtig wie ein Junkie auf den angebotenen Käse. Manchmal schaffe ich es, zu widerstehen, manchmal nicht. Es endet jedenfalls immer schlecht, wenn nicht.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin in solchen Fällen leider stets bereit, mir das nicht-widerstehen-können als persönliches Versagen anzukreiden. Das macht es natürlich auch nicht besser, ganz im Gegenteil.

Im Rahmen der Recherche für mein neues Buch über Schlafstörungen habe ich mich vor kurzem eingehender mit dem Thema Milch beschäftigt und ein paar schockierende Dinge über Milch herausgefunden.

Dass es nämlich jede Menge guter Gründe gibt, überhaupt keine Milchprodukte zu sich zu nehmen

– ganz gleich, ob man sie zu vertragen scheint oder nicht.

1. Grundsätzlich landet alles, womit die Kuh in Berührung gekommen ist, später in der Milch

Herbizide, Pestizide, Dioxine (Lt. WHO stammen 90% der von Menschen aufgenommenen Dioxine von Milch und Fleisch. Dioxin gilt als extrem giftige, krebsauslösende Chemikalie.), Blut, Kot, Bakterien und Viren, Hormone, Antibiotika usw. Die Kühe werden z. B. mit Antibotika gegen Euterentzündungen behandelt und bekommen offenbar vor der Geburt eines neuen Kalbes präventiv Antibiotika verabreicht.  Eine 2011 in der Zeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentlichte Studie hat  ans Licht gebracht, dass ein einziges Glas Milch an die 20 verschiedene pharmakologisch aktive Substanzen wie Schmerzmittel, Antibiotika und Wachstumshormone enthielt (untersucht wurden Kuhmilch, Ziegenmilch und Muttermilch). Gruselig, oder?

2. Milch ist an sich für Menschen ein artfremdes Getränk

Es ist dazu bestimmt, den Nachwuchs der Kuh aufzuziehen. Darum enthält es jede Menge Wachstumsfaktoren, damit das Kalb schnell groß wird.  Für erwachsene Menschen ist die Aufnahme von IGF-1 (insulinähnliche Wachstumsfaktoren) nicht nur unsinnig, sondern ungesund. Denn diese Wachstumsfaktoren werden vor allen Dingen mit Zellwachstum in Verbindung gebracht, genauer mit dem Wachstum von Tumorzellen und zwar bei Brust,- Eierstock und Prostatakrebs.

3. Milch verhindert nicht das Risiko an Osteoporose zu erkranken,

sondern erhöht vielmehr das Risiko von Knochenbrüchen. Eine 2014 veröffentlichte schwedische Langzeitstudie, in der 60.000 Frauen 20 Jahre lang und 45.000 Männer 11 Jahre lang begleitet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Milch das Risiko von Knochenbrüchen erhöhte. Das war aber nicht das einzige Ergebnis dieser Studie. Es kam ebenfalls dabei heraus, dass

4. die MilchtrinkerInnen sogar früher starben,

vor allen Dingen jene, die mehr als 3 Gläser Milch am Tag tranken (ca. 680 ml). Dieses Ergebnis wurde von den Forschern damit erklärt, dass Milch entzündliche Prozesse der unterschiedlichsten Art im Körper fördert und in Verbindung mit den erhöhten oxidativen Stresswerten, die sich ebenfalls bei den ausgemachten MilchtrinkerInnen fanden, Krankheiten auslöst. Die Bandbreite ist groß und reicht von Akne, Neurodermitis, Allergien, Reizdarm, Bluthochdruck, Arthritis, Osteoporose, chronische Nebenhöhlenentzündungen, bis hin zu Parkinson, Alzheimer und eben auch Krebs.

5. Der Verzehr von viel Milch im Kindesalter wird in Verbindung gebracht mit dem Entstehen von Diabetes Typ 1

Dazu gibt es einige Studien. Offenbar ist das Protein in der Milch, das Kasein, dafür verantwortlich. Dazu später noch mehr.

6. Milch verschleimt den Körper.

Sie können das ganz einfach selbst überprüfen, indem Sie eine Zeitlang alle Milchprodukte weglassen und dann Käse essen.

7. Die meisten Menschen können überhaupt keine Milch verstoffwechseln.

Wussten Sie, dass rund 75 % der Weltbevölkerung an laktoseintolerant ist? Diesen Menschen fehlt das Enzym Laktase, mit dem der in der Milch enthaltene Milchzucker aufgespalten wird, so dass dieser nicht vom Körper aufgenommen werden kann.In der Folge entstehen Magen-Darm-Beschwerden, wie Übelkeit, Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Die Bandbreite an Symptomen geht aber noch viel, viel weiter, sie kann auch chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schweißausbrüche, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen und Schwindel auslösen …

Dass so viele Menschen keine Milch verstoffwechseln können, ist aber auch kein Wunder. Milch ist kein Getränk für Menschen. Darum sollen Kinder mit Muttermilch gestillt werden, dann bekommen sie die ihnen von der Natur zugedachte Nahrung. Im Netz habe ich den Hinweis gefunden, dass die Laktaseaktivität sowieso nach der Entwöhnung von der Muttermilch abnimmt. In Afrika oder Asien ist es daher vollkommen normal, Laktose nicht verstoffwechseln zu können. Dass es in Westeuropa, Australien und Nordamerika anders ist, liegt vermutlich in der langen Tradition der Weidewirtschaft.
Eine Laktoseintoleranz kann angeboren sein (absolute Laktoseintoleranz), sie kann aber auch vorübergehend oder erworben sein (sekundäre Laktoseintoleranz), z. B. durch Erkrankungen des Verdauungssystems, chronische Darmerkrankungen, Zöliakie, Darmparasiten, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Mangelernährung, Divertikel, Gastrektomie etc.

Ich habe ja schon eingangs erwähnt, dass ich mich selbst lange Zeit für laktoseintolerant gehalten habe. Mir ist im vergangen Jahr so langsam gedämmert, dass das möglicherweise nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ich habe verschiedene sog. laktosefreie Produkte ausprobiert und es ging mir trotzdem schlecht.

Jetzt bin ich darauf gekommen, dass ich offenbar

eine Kasein-Unverträglichkeit

habe. Milch besteht zu 80 % aus Proteinen, dem Kasein und zu 20 % Molkeneiweiß. Bei einer Kaseinunverträglichkeit reagiert der Körper auf die Kasein-Eiweißbestandteile, weil er sie nicht verwerten kann.

Foto: Couleur/pixabay

Die Symptome der Kaseinunverträglichkeit decken sich weitgehend mit denen der Laktoseintoleranz. Aber es gibt auch noch andere Symptome, z. B. Hautveränderungen, Urtikaria, Neurodermitis, Hautstörungen, Pickel, Pustel, Juckreiz und eine Neigung zu Ekzemen. Auch Juckreiz, Ekzembildung, Pickel Pusteln, Hautrötungen oder Allergische Rhinitis und allergischer Schnupfen.

Natürlich stelle ich mir dann auch die Frage, wie sich all das auf meine Hochsensibilität auswirkt, bzw. eher andersrum, inwieweit die Symptome durch meine Hochsensibilität verstärkt werden – weil ich ja alles, was in meinem Körper vor sich geht, wie mit einer Lupe vergrößert überdeutlich wahrnehme.

Besonders fatal: Kasein enthält sog. Kasomorphine, die suchterregendes Potential haben, sie docken direkt an unsere Opiodirezeptoren an und greifen so direkt in unser Gefühlsleben ein. Mir war sofort klar, dass dort die Nervosität, die mich nach dem Verzehr von Käse befällt, herkommen muss. Und dass es jetzt wirklich an der Zeit ist für mich, die Reißleine zu ziehen und den Verzehr von allen Milchprodukten auf ewig einzustellen und mich noch einmal sehr eingehend mit meiner Ernährung zu befassen. Ich habe einen Tipp für ein superspannendes Buch bekommen, das diesen Zusammenhängen noch näher nachgeht, darüber werde ich demnächst mehr berichten.

Hat dieser Artikel neue Erkenntnisse für Sie gebracht?  Was erleben Sie mit Milch? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Ich wollte mich übrigens noch gerne für Ihre freundlichen Reaktionen auf meinen letzten Artikel bedanken, ich habe mich sehr getröstet gefühlt und mich anderen konstruktiven Dingen zugewandt anstatt mir die Haare zu raufen.

Ich gehe jetzt übrigens in eine Sommerpause, im Juli geht es mit frischer Energie dann wieder weiter.

Herzliche Grüße und eine schöne Zeit für Sie,

Ihre
Monika Richrath

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

In meinem kostenlosen E-Mail Kurs lernen Sie, wie Sie besser mit Stress, Überforderung und Erschöpfung aus der Hochsensibilität umgehen können.

Monika Richrath

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Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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*Bei den Links, die mit einem * gekennzeichnet sind,  handelt es sich um Partnerlinks. Wenn Sie auf diesen Link klicken und über diesen Link einkaufen, erhalte ich von Ihrem Einkauf eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis nicht.

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

Über Fehler

Über Fehler

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass hochsensible Menschen häufig fehlersensitiv sind. Das kann bedeuten, dass sie gut geeignet sind, Tätigkeiten auszuüben, in denen es darum geht, dass Fehler gefunden werden. Korrekturlesen ist zum Beispiel eine Tätigkeit, die dem sehr entgegenkommt.

fehlersensitiv kann aber auch bedeuten,

sich an Fehlern besonders zu stören

(an eigenen und denen der anderen). Vielleicht liegt es daran, dass jeglicher Fehler wie ein Makel oder Schmutzfleck die von HSP angestrebte Perfektion empfindlich stört? Jedenfalls gibt es eine Verbindung zwischen Hochsensibilität und Fehlern.

Ich finde Fehler auch nicht schön, obwohl ich mir die Perfektion schon lange abgeschminkt habe – glaube ich zumindest – wer weiß, wie es in den tiefen Schichten meines Bewusstseins aussieht? Ich versuche jedenfalls, nicht alles so schwer zu nehmen.

Jetzt ist mir aber ein richtig schlimmer Fehler unterlaufen

der sich nicht ignorieren oder korrigieren lässt. Ausgerechnet noch in Sachen Datenschutz. Ich habe mir viel Mühe gegeben, alles richtig zu machen: wochenlang habe ich Webinare besucht, Blogs zum Thema  gelesen usw. Grundsätzlich stehe ich der Datenschutzgrundverordnung wirklich positiv gegenüber. Es passiert sehr häufig, dass ich mit Menschen in Kontakt komme (manchmal über soziale Netzwerke, manchmal aber auch in anderem Rahmen) und plötzlich einen Newsletter bekomme, den ich gar nicht angefordert habe. Das ärgert mich. Die Person kann noch so viele heilerische oder sonstwie tolle Fähigkeiten haben, das ist einfach nicht ok und auch kein wertschätzendes Verhalten …

Was meine Webseite angeht, fühle ich mich gewappnet. Aber ausgerechnet das Einholen Ihrer Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung ist in ein absolutes Fiasko ausgeartet. Vielleicht ist es besonders schlecht geworden, weil ich es besonders gut machen wollte. (Die Idee hinter allem war nämlich, dass ich eine Benachrichtigung bekomme, die ich ausdrucken und abheften kann. Tatsächlich habe ich bislang auch nur eine winzigkleine Ahnung, wo der Fehler liegen könnte und gar keine, was ich hätte anders machen sollen.)  Da ich meinen Kriegsfuß mit der Technik ja schon ganz gut kenne, habe ich verschiedene Probeläufe gemacht, die alle wunderbar funktioniert haben. Trotzdem habe ich den Karren voll vor die Wand gefahren. Offenbar habe ich irgendeinen Punkt in der Anleitung meines E-Mail Providers nicht verstanden (oder es war schlecht ausgedrückt) und so kommt es jetzt, dass Sie eventuell mehrere Aufforderungen zur Abgabe Ihrer Einverständniserklärung zur Verarbeitung Ihrer Daten von mir bekommen haben und möglicherweise auch noch mehrfache Erinnerungen, um dem ganzen die Krone aufzusetzen.

Nachdem das ganze Ausmaß dieser digitalen Katastrophe so langsam in mein Bewusstsein eingedrungen ist, hatte ich schon kurzfristig den Impuls, mich aus dem Fenster zu stürzen.

Das fühlte sich an wie eine Art Gesichtsverlust

als hätte ich eine komplette Idiotin aus mir gemacht. Habe ich vermutlich ja auch. Auch Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel waren mit im Gepäck (andere kriegen das auch hin, warum denn nicht ich?) Aber da ich dieses Wochenende zum ersten Mal zum Verbandstreffen des Verbandes für Klopfakupressur fahren wollte, fehlte mir einfach die Zeit, mich so richtig in diese Gefühle hineinzuvertiefen. Und das war auch gut so. Viele von Ihnen haben mir netterweise einfach eine E-Mail geschrieben, dass sie meinen Newsletter weiterhin bekommen möchten oder sich andere kreative Wege ausgedacht um mir mitzuteilen, dass sie weiterhin Interesse an  meinen Informationen haben.

Bevor ich mich jetzt hinsetze und mich wieder Ewigkeiten mit einem Formular beschäftige (von dem ich jetzt schon Angst habe, dass es vielleicht auch nicht klappen könnte), bitte ich Sie, mir einfach eine kurze E-Mail zu schicken, dass Sie mit der Verarbeitung Ihrer Daten einverstanden sind und den Newsletter weiter bekommen möchten. Das ist fürs erste der am wenigsten komplizierteste Weg.

Es ist mir schon klar, dass einige von Ihnen mir vielleicht nicht mehr folgen mögen, weil sie das zu nervig oder anstrengend finden. Aber ich kann das nun nicht mehr ändern oder aufheben. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und für mich eine ganz schön harte Nuss in Sachen Gelassenheitsübung. Aber ich kann nicht umhin zu bemerken, dass ich hier auf jeden Fall Fortschritte gemacht habe. Früher hätte ich vielleicht eine Blogpause einlegen wollen, um Gras über die Sache wachsen zu lassen …

Mir bleibt nur, mich für das Chaos zu entschuldigen und den Stress und die Selbstzweifel (einige von ihnen haben gedacht, es läge an ihnen, dass das Formular nicht funktioniert hat), den ich Ihnen völlig überflüssigerweise beschert habe

und Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Treue, Ihr Interesse und Ihre Nachtsicht zu danken.

Es ist mir bewusst, dass dieser Blogbeitrag extrem kurz ist für meine Verhältnisse. Ich muss mich jetzt erst einmal mit meinem sicherlich überquellenden Posteingang beschäftigen  …

Am Wochenende habe ich übrigens sehr interessante Klopfer und Klopferinnen kennengelernt, von denen ich demnächst die ein oder andere auf diesem Blog vorstellen werde, darauf können Sie sich jetzt schon freuen.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

 

Bildquelle:Geralt, pixabay

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Monika Richrath

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*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

Die Kraft der Wahrnehmung – Unbekannte Potenziale erkennen und sinnvoll nutzen

Die Kraft der Wahrnehmung – Unbekannte Potenziale erkennen und sinnvoll nutzen

Wenn wir feinfühlig sind und sich unsere Wahrnehmung zunehmend vertieft, dann ist ein Leben in festen, fremdbestimmten Strukturen fordernd. Dann üben die komplexen, auf Effizienz getrimmten Anforderungen Druck aus. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir uns irgendwie durchquälen. Das Gefühl haben, nicht mehr bei uns zu sein. Nur noch genügen müssen… und einen wichtigen Teil von uns schlichtweg nicht zum Ausdruck bringen können.

Das habe ich in meiner eigenen Tätigkeit als Angestellte in einem fraglos tollen Team und mit einer in den ersten Jahren auch zu mir, für mich passenden Tätigkeit, erlebt. Je mehr jedoch mein „Gespür für die Dinge“ und der Blick fürs große Ganze wuchsen, als umso herausfordernder habe ich die Situation erlebt. Das einzubringen, was ich geben konnte, war an dieser Stelle nurmehr noch schwer möglich.

Zu erkennen, dass ich weit mehr kann (und bin) als das, was in meinem damaligen Job gefragt war, hat über einen langen Zeitraum erst einmal dazu geführt, dass ich versuchte, mich passend zu machen. Dabei jedoch trennte ich mich von einem essenziellen Teil ab. Dass dies nicht wirklich funktionierte, ist einerseits klar, hat mir letztendlich den nächsten Schritt meines Werdegangs ermöglicht. Ich gebe gerne zu, dass ich über diesen Schritt sehr lange nachgedacht und geflissentlich erst einmal einige Signale meines Körpers ignoriert habe.

Doch diese waren, ebenso wie mein Wunsch nach einem selbstbestimmten freien Leben, in dem ich auch andere Menschen auf ihrem Weg in ein solches, ihrem Wesen entsprechendes Leben begleiten kann, irgendwann so stark, dass ich ihn gewagt habe – zum Glück.

Inneres Wissen zugänglich machen

Mein individuelles Mentoring-Programm für innere Klarheit und Kraft setzt nun dort an, wo die verbesserte Selbst-Wahrnehmung helfen kann, ein neues Selbst-Bewusstsein zu entwickeln und eigene Wege zu gehen: für eine neue Leichtigkeit, mehr Freude und Energie und vor allem das guten Gefühl, ganz einfach „man selbst“ zu sein.

Ich erlebe in meiner Arbeit als Mentorin und Wegbegleiterin oft, dass es vielen Menschen gerade deshalb häufig schwerfällt, gelassen zu bleiben, weil sie eben selten so gelassen werden, wie sie sind. Stattdessen sind sie häufig nur in Teilen „gefragt“. Oder trauen ihren Wahrnehmungen zunächst nicht recht, machen sich immer wieder passend, bis sie ein tieferes Verständnis für sich selbst entwickeln, und sich die Erlaubnis geben, sie selbst zu sein. Nicht als Defizit sehen, was ist. Um schließlich die im wahrsten Sinne „unfassbare“ Qualität ihrer Sinneseindrücke zu schätzen lernen.

Natur, Stille und Bewegung sind für mich die Schlüssel zu einem Raum, in dem wir uns selbst erkennen können. Individuell gestaltet unterstütze ich mit meinem Programm meine Klienten dabei, unabhängig von der Meinung anderer, frei in ihren Entscheidungen und vor allem verbunden mit ihrer inneren Stimme und ihrem inneren Wissen ihren Weg neu zu gestalten. Dabei zeige ich keine Methoden oder Strategien, wie das Leben mal rasch optimiert werden kann. Vielmehr erinnere ich mein Gegenüber durch gezielte Impulse an das, was schon immer in ihm steckt und unterstütze dabei, dieses innere Sein auch zum Ausdruck zu bringen.

Wahrnehmungen als wahr erachten

Mein Blick auf die Welt und die Menschen ist umfassend, von hoher Wahrnehmungskraft und Sensitivität geprägt. Und er erstreckt sich weit über das Sichtbare hinaus. Ich habe im Laufe meiner Tätigkeit als Angestellte oft versucht, das zu erklären, gerade dann, wenn ich wieder einmal „auf den Punkt“ getroffen hatte, wonach andere schon lange gesucht hatten, oder sehr bemüht darum waren, gerade auf jenen Aspekt nicht zu sprechen zu kommen, der mir sofort ins Auge sprang.

Ich geriet immer dann in „Erklärungsnot“, wenn meine Erkenntnis sich nicht sofort aus einem erworbenen Zertifikat oder einer Ausbildung ableiten ließ. Wirkende Mechanismen in Teams zur Sprache bringen, hinter das Gesagte zu schauen und zu wissen, welche Motivationen dahinter liegen oder strategische Empfehlungen im Sinne zu haben, ohne Organisationspsychologie zumindest noch nebenbei studiert zu haben? Gar eine Vision zu entwickeln, ohne Manager-Seminar (oder die entsprechende Position)? Neue Bildungswege eröffnen und Lernräume kreieren, ohne Pädagoge zu sein? Die Liste ließe sich fortsetzen, beliebig wäre sie nicht.

Mein hohes Organisationsverständnis und mein Weitblick entstammen zum Teil meiner Berufserfahrung, zum großen Teil aber auch tatsächlich dem, was ich „sehe“ bzw. spüre. Die meiner hohen Empathie und Sensibilität entstammenden Wahrnehmungen integriere ich inzwischen erfolgreich in meine Arbeit als Beraterin, Wegbegleiterin und Impulsgeberin. Heute habe ich das Wissen um ihre Wahrhaftigkeit und bin selbst-bewusst genug um zu sagen: Das, was ich wahrnehme, ist wahr.

Und ich bin meinem Mentor sehr dankbar, der ganz selbstverständlich zu mir sagte: „Es kommt doch aus Ihnen heraus. Da braucht es keine weitere Legitimation.“ Ich hätte ihn in diesem Moment allein für die Gewissheit, mit der er das aussprach und die mich seither begleitet, umarmen können.

Er war es auch, der mich auf meine Hochsensibilität ansprach, davon ausgehend, dass ich längst um sie wusste – mich hingegen hat diese Erkenntnis erst einmal durchgeschüttelt und aufgerüttelt. Und mir geholfen, vieles neu zu sortieren. Ich habe mich erkannt – in allen Situationen, die ich bis dato als eigenartig empfunden hatte und mit allen Momenten, in denen ich eben mehr gesehen und gespürt hatte, aber nicht wirklich hatte einordnen können. Mich selbst zu verstehen, hat mich auch milder auf vieles blicken lassen.

Die aufgeschlossene Organisation

Heute bin ich zutiefst dankbar für diese Gabe, auch wenn sie fast täglich besondere Anforderungen an mich richtet und ich sehr sorgsam mit mir selbst umgehen darf. Was ich im Übrigen ohnehin für einen sehr guten Ansatz halte. Doch ich empfinde auch eine Verantwortung für diese Gabe. In meiner Arbeit, die ich nun weit gehend frei gestalte, darf ich erkennen, benennen und diese Impulse weitergeben. Menschen den Zugang zu ihren ureigenen Talenten und Fähigkeiten eröffnen, Mut machen, neue Wege sichtbar machen und sie ein Stück dieser Wege begleiten.

Zugleich ist es mein Anliegen, neue Räume in unserer Wirtschafts- und Berufswelt dahingehend zu gestalten, dass Wahrnehmungen ganz selbstverständlich ihre absolute Berechtigung erhalten und als wertvoll anerkannt werden. Ich wünsche mir sehr, dass sie viel stärker und viel selbst-verständlicher Eingang in den persönlichen und unternehmerischen Alltag finden. Denn hier liegen jene Antworten auf die Frage nach Zukunftsfähigkeit, die auf rational-analytischem Wege allein nicht zugänglich sind.

Mit anderen Worten: Wenn wir auf der Suche nach neuen Lösungen sind, kommen wir angesichts der verflochtenen Systeme und ihrer jeweiligen Eigendynamik mit alten Mustern und Wissen nicht mehr sehr weit. Ich bin überzeugt davon, dass ein guter Teil des heutigen Getriebenseins auch daher rührt. Kreativität hingegen braucht Freiraum.

Erkennen gibt Orientierung

Persönliche aber auch Unternehmensführung heute heißt mehr denn je Navigieren ins Unbekannte. So hat es für mein Empfinden einen guten Grund, dass immer mehr Menschen tiefer liegende Zusammenhänge und wirkende Kräfte auf verschiedenen Ebenen wahrnehmen können, die anderen (noch) verborgen bleiben.

Diese Beobachtungen, Eindrücke und die daraus resultierenden Impulse und Lösungsansätze sinnvoll zu nutzen, heißt Entwicklungsräume gestalten und schöpferisches Potenzial nutzen.

Sie in unternehmerische Arbeit einzubeziehen, ermöglicht eine neue Orientierung. Bislang unbekannte Ressourcen können bewusst und damit nutzbar zu machen. Zum anderen gestattet dies auch, das ganz individuelle Know-how und Potenzial einer Organisation und der ihr angehörenden Menschen umfassend zum Ausdruck zu bringen.

Birgit Brauburger

Seit über 20 Jahren als „Frau der Worte“ in der Kommunikationsbranche für unterschiedliche Unternehmen und Branchen tätig, liegt ihr Fokus inzwischen auf der umfassenden Potenzialentfaltung von Menschen und Organisationen sowie der Schaffung neuer Entwicklungsräume.

Sie versteht sich als Wegbegleiterin und Mentorin. Durch die Verbindung von vertiefter Selbstwahrnehmung und der individuellen Schulung des Ausdrucksvermögens unterstützt sie Menschen und Organisationen auf dem Weg zu ihrer individuellen Ausdruckskraft, neuer Souveränität und mehr Gelassenheit.

Ihr Auffassung von Meditation ist einfach und pragmatisch: Meditation ist eine Haltung, eine Lebensart. Es geht um die Präsenz im Augenblick, darum, zu sich selbst in Beziehung zu treten und dadurch auch zu dem, was uns umgibt. Ganz bei sich zu sein. Innezuhalten. Und sich jedes Mal aufs Neue zu öffnen für das, was werden will. Weil in diesem Erleben und Einlassen eine große persönliche Freiheit liegt.

„Jeder von uns ruft in der Welt etwas hervor, was kein anderer zu erschaffen vermag. Wenn wir beginnen, unsere wahre Bestimmung zu ahnen, dann ist es hilfreich, in dieser Entwicklung gesehen und gehört zu werden - um diese ins Leben zu bringen. Für dieses Erkennen gebe ich den Raum und die passenden Impulse.“

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Birgit Brauburger

Birgit Brauburger

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Nach vielen Jahren als Kommunikationsspezialistin in der Bankenbranche arbeite ich seit 2018
als selbstständige als Kommunikations- und Meditations-Trainerin. Ich  begleite Menschen und Organisationen bei der Entwicklung ihrer Potenziale und schaffe gemeinsam mit ihnen Entwicklungsräume – für mehr Klarheit, neue Wege und vor allem eine gesunde Leichtigkeit.
Xing

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

Wu Wei – die Kunst nichts zu tun

Wu Wei – die Kunst nichts zu tun

Kennen Sie auch das Gefühl von totalem Stillstand in Ihrem Leben? Der absolute Frust, auf der einen Seite die Dinge, die Sie nicht mehr wollen, die Sie SO nicht mehr wollen, auf der anderen Seite eine nebulöse Zukunftsvision davon, wie die Dinge Ihrer Meinung nach sein sollten. Aber es geschieht NICHTS.

Das kann sich furchtbar anfühlen,

wie in einem Sumpf zu stecken, aus dem man sich einfach nicht befreien kann. Erst recht nicht, wenn Sie aktiv versuchen, etwas an Ihrer Situation zu verändern. Da eines der Merkmale der Hochsensibilität eine erhöhte Stressempfindlichkeit ist, kann es natürlich sein, dass Sie anfangen innerlich zu rotieren. Vielleicht fangen Sie an, fieberhaft zu überlegen, was Sie noch probieren können und was auch noch … Aber was immer Sie auch probieren, es funktioniert nicht. Es gibt keine Veränderung – oder wenn, dann nur zum Schlimmeren. Jetzt wissen Sie nicht weiter.

Eines haben Sie vielleicht noch nicht probiert: gar nichts zu tun. Loszulassen, die Hände in den Schoß zu legen und die Angelegenheit sich selbst zu überlassen.

In China hat man dafür sogar einen Begriff:

Wu Wei

Dieser Begriff stammt aus dem Daoismus. Das Dao wird als Wirkprinzip für den Kosmos angesehen – eine Art schöpferische und ordnende Kraft, die allem zugrunde liegt und in die man möglichst wenig eingreifen sollte. Handlung soll erst dann erfolgen, wenn sie leicht und mühelos ist, blinder Aktionismus führt meistens nicht viel weiter (außer dass man sich beschäftigt hält).

Das Gras wächst nicht schneller,

wenn man daran zieht, lautet ein Sprichwort, das mir ausgesprochen gut gefällt und das ich mir tatsächlich dann und wann selbst aufsage. Theoretisch bin ich felsenfest davon überzeugt, dass es für alles eine richtige Zeit gibt. Praktisch ist das mit dem Nichtstun natürlich manchmal schwierig auszuhalten. Gerade, wenn man als hochsensibler Mensch schnell in Stress gerät und zu Kopfkino neigt.

Ich glaube auch daran, dass sich Dinge in Stille entwickeln, in dem unendlichen Raum des scheinbaren Stillstands. Jedenfalls habe ich schon häufig die Erfahrung gemacht, dass sich nach Zeiten des gefühlten Stillstands plötzlich neue Türen öffnen und es weiter geht. Vermutlich haben Sie selbst das auch schon erlebt. Mir fällt gerade ein, dass ich einmal gehört  habe, dass bei den Aborigines Menschen nach einer Krankheit einen neuen Namen bekommen, weil sie sich dadurch verändern und entwickeln. Das hat mir sehr gefallen.

Alles entsteht in Stille

Vielleicht brauchen unsere inneren Funken diesen vermeintlich leeren Raum um in uns zu wachsen und langsam, langsam und an die Oberfläche unseres Bewusstseins zu steigen?

Obwohl ich wirklich absolut dafür bin, täglich in dem minimalistischen Rahmen von zwei bis fünf Minuten über einen längeren Zeitraum zu klopfen, habe ich doch auch schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass es gut sein kann, eine Klopfpause einzulegen, einen Schritt zurück zu machen und dem Körper und Geist die Zeit zu geben, die Veränderungen zu integrieren. Das geschieht nämlich nicht über Nacht. Wenn ich dann wieder mit dem Klopfen anfange, habe ich bislang immer das Gefühl gehabt, dass sich meine Ausgangsbasis verändert hat, ich quasi auf einem höheren Level starte. Auch, wenn ich die Veränderung nicht immer konkret benennen kann (Das kommt auch hin und wieder vor). Etwas hat sich verändert, das reicht.

Loslassen

Nichts tun, bedeutet auch loszulassen, was immer gerade ist. Zu vertrauen, dass das richtige geschieht (auch wenn ich den Sinn gerade nicht sehe oder verstehe), egal wie schrecklich die Erfahrung ist, die ich gerade mache. Letzten Endes helfen uns alle Erfahrungen dabei, uns weiterzuentwickeln und zu wachsen, herauszufinden, wer wir sind und was wir eigentlich wollen – was häufig vielleicht gar nichts mit dem Leben zu tun hat, das wir tatsächlich führen.

Loslassen können hat auch immer etwas mit Vertrauen zu tun. Vertrauen darin, dass es etwas oder jemanden gibt, der mich unterstützt und mir beim Wachsen hilft.

Das kann eine wirkliche Herausforderung sein, vor allem, wenn man das Gefühl hat, dass

einem gerade alles um die Ohren fliegt.

Dieses Jahr ist in dieser Hinsicht äußerst anstrengend und hält viele Lernaufgaben bereit :-/ Geht Ihnen das auch so?

Wenn Ihnen das Hände in den Schoß legen schwer fällt, probieren Sie es doch einmal mit einem Mittelweg:

Beobachten Sie die Situation

schreiben Sie Ihre Beobachtungen vielleicht sogar auf. Wer macht was wann warum? Was belastet Sie? Was möchten Sie eigentlich tun? Warum? Warum geht es nicht? Vielleicht kommen Sie so zu ganz neuen Erkenntnissen oder entwickeln einen Klopfsatz.

Oder probieren Sie einmal die Switchwords

LÄCHELN-LEUCHTEN

GÖTTLICHE ORDNUNG-STILL

zu klopfen. Das können Sie machen, so oft es Ihnen in den Sinn kommt.

Ich bin gespannt, was Sie mit diesen Worten erleben. Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

 

Bildquelle: Gotti1979, pixabay

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Monika Richrath

Monika Richrath

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Wie ich meine Seelenwünsche entdeckt habe

Wie ich meine Seelenwünsche entdeckt habe

Noch vor wenigen Jahren wäre ich überhaupt nicht auf die Idee gekommen, mich mit meiner Seele zu beschäftigen. Erst recht nicht mit ihren Bedürfnissen. Das hatte für mich einen abgehobenen und esoterischen Beigeschmack, damit wollte ich lieber nichts zu tun haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es vielen hochsensiblen Menschen ähnlich geht, weil viele von uns  sehr kopfgesteuert sind und sich nur auf „Beweise“ verlassen (am besten auf solche, die von der Wissenschaft erbracht werden).

Für mich hat sich in den letzten Wochen viel verändert. Ganz besonders in Sachen Seelenbedürfnisse.

Als Kind hatte ich den innigen Wunsch zu zeichnen

und ich hatte meistens auch eine genaue Ahnung davon, wie das, was ich zeichnen wollte aussehen sollte. Leider sah es nie so aus. Meine Zeichnungen sahen eben wie Kinderzeichnungen aus. In meiner Parallelklasse, die mit uns zusammen Kunstunterricht hatte, gab es einen Jungen, der Wahnsinnsportraits zeichnen konnte. So, wie ich hätte gerne zeichnen wollen. Menschen. Menschen, die so aussahen wie wirkliche Menschen. In jeder Kunstunterrichtsstunde bin ich fast gestorben vor Bewunderung und Neid. Wahrscheinlich hat sich bei mir da auch der Glaubenssatz eingenistet, dass man Talent haben muss, um gut zeichnen zu können. Daran mangelte es mir ganz offensichtlich. Ich begrub diesen Wunsch und wandte mich anderen Dingen zu.

Erste Zeichnung von Monika RichrathAb und zu tauchte dieser Wunsch wieder auf

und ich erinnere mich daran, dass ich später noch verschiedene Zeichenversuche unternahm, aber mit anderen Objekten. Zum Beispiel habe ich im Rahmen eines Kurses für Kinder Statuen gezeichnet, Kapitelle in einer Kirche und Säulen und ein paar Jahre während eines Urlaubes auf Sylt ein paar Landschaftsaufnahmen von Fotos abgezeichnet. Ich fand sie selbst ganz gelungen, erinnere mich aber nicht mehr ob ich mich getraut habe, die letzteren überhaupt anderen Menschen zu zeigen.

Danach ging unglaublich viel Zeit ins Land. Jahrzehnte über Jahrzehnte, in denen meine Beziehung zu Kunst hauptsächlich darin bestand, in Ausstellungen zu gehen und mir die Kunst anderer Menschen anzusehen. Und in all dieser langen Zeit ist in mir immer wieder der Wunsch aufgetaucht

Ich will Menschen zeichnen

sehr, sehr hartnäckig. Immer wieder fielen mir jene letzten Zeichnungen ein, die ich gemacht hatte und die mir selbst gefallen hatten. Vielleicht war ich gar nicht so talentlos wie ich glaubte? Vielleicht brauchte ich einfach nur Übung? Also kaufte ich mir ein dickes Buch darüber, wie man Menschen zeichnet und legte voller Enthusiasmus los. Schon bald musste ich aber feststellen, das es trotzdem immer noch nicht so einfach war. Das erste Bild gefiel mir. Alle anderen nicht. Ich war nicht in der Lage, meinen Zeichnungen einen Ausdruck zu verleihen, sie erstarrten in grässlichen Fratzen …

Entmutigt gab ich auf

– aber nur halbwegs. Vielleicht brauchte ich so etwas wie Unterricht? Hatte ich denn nicht neulich im Supermarkt auf dem schwarzen Brett eine Telefonnummer gesehen? Die hing da auch noch. Und ich trug sie ein volles halbes Jahr mit mir herum, weil es mir nicht sicher erschien, zu einer mir unbekannten Person nach Hause zu gehen. Dann lernte ich die Künstlerin Johanna Kinast auf einem Event persönlich kennen. Ich glaube auch, dass der Tod meiner Mutter im Februar 2016 eine Rolle gespielt hat. Mein Bedürfnis zu zeichnen wurde irgendwie immer dringender. Im November 2016 ging ich zum ersten Mal recht nervös zu meinem Kunstkurs, der sich für mich als ideal herausgestellt hat, weil er mir alle Freiheiten lässt. Ich entscheide selbst, was ich wie zeichne und nur, wenn ich nicht weiterkomme mit einer Sache, frage ich die Künstlerin um Rat. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt

Menschen zu zeichnen macht mich einfach glücklich.

Das ist für mich Auszeit pur. Ich als Mensch löse mich vollkommen auf im Prozess der Kreativität, tauche ab oder verbinde mich mit oben und das ist einfach herrlich. Meistens zeichne ich Portraits von Postkarten von Gemälden ab. Das ist ungemein spannend. Manchmal tauchen auf meinem Papier Menschen auf, von denen ich weiß, das ich sie von irgendwoher kenne oder die mir bekannt vorkommen. Das Buch ziehe ich übrigens nur noch dann und wann zu Rate. Wie sich zeigt, ist das Zeichnen auch eine Sache der Übung. vor zwei Wochen ist es mir zum ersten Mal gelungen, der Person auf meiner Zeichnung das gleiche Alter zu verleihen wie der Person meiner Vorlage. Yippieh!

Die anderen Menschen in dem Kurs malen übrigens zum meistens Aquarelle. Daran habe ich mich auch einmal versucht, das hat mir auch Spaß gemacht, aber ich habe gemerkt, das ist es einfach nicht für mich. Diese sehr innige Verbindung nach irgendwohin hat sich nicht eingestellt. Natürlich wollte ich es auch probieren, weil ich mal wieder Schwierigkeiten damit hatte, anders zu sein als die anderen, aus dem Rahmen zu fallen. Hochsensibilität lässt grüßen. Ich habe dann aber ganz vernünftig mit mir gesprochen. Mein Wunsch ist es, Menschen zu zeichnen – und später mal (wenn ich von den Menschen die Nase voll habe), Landschaften. Das steht schon fest. Wenn ich in diesen Kurs gehe, dann um zu zeichnen. Sonst hat es keinen Zweck.

Es ist übrigens gar nicht wichtig, dabei ob ich nun wirklich jede, jede Woche zu meinem Kurs gehe und eine Zeichnung mache oder nicht. Das wichtige ist es, langfristig dran zu bleiben, dafür zu sorgen, dass mein Wunsch einen Rahmen hat. Denn wenn ich es zuhause alleine machen möchte, mache ich es eben doch nicht. Das kennen Sie bestimmt selbst auch.

Warum ist das Zeichnen nun ein Seelenwunsch?

In den letzten Monaten war bei mir einiges los, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ging es ganz schön hoch her. Durch die Arbeit mit meinen Klienten und Klientinnen und meine eigene Auseinandersetzung mit mir habe ich verstanden, dass

das wichtigste am Menschsein ist der Ausdruck unserer selbst.

Ok, das klingt jetzt ein bisschen gestelzt. Einfacher: Wir müssen einfach nach außen bringen, was in uns ist.

Das ist unsere Lebensaufgabe

oder zumindest ein Teil davon. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Wir müssen uns ausdrücken. Wenn wir das nicht tun, zum Beispiel unsere Gefühle nicht ausdrücken,  werden wir krank oder entwickeln chronische Schmerzen usw.

Es wäre natürlich auch eine ganz spannende Frage, ob sich Hochsensibilität in Seelenbedürfnissen ausdrückt, bzw. ob hochsensible Menschen besondere Seelenbedürfnisse haben?

Was mich selbst angeht, arbeite ich gerade an einem neuen Buch zum Thema Schlafstörungen. Im Zuge meiner Recherchen habe ich dabei mein Leben zwar nur in wenigen Dingen, dafür aber ganz entscheidend verändert, so dass ich wieder einen besseren Blick auf meine eigenen Bedürfnisse habe und mir selbst wieder näher gekommen bin. Und so ist mir klar geworden, dass dieses innige Bedürfnis zeichnen zu wollen, ein Seelenbedürfnis sein muss, denn es begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. Und dass auch meine Tanzlust ein Seelenbedürfnis ist, dem ich jetzt mehr und mehr wieder nachgehe. Und je mehr ich tanze, umso mehr Lust zum Tanzen habe ich und umso glücklicher bin ich. Genauso, wie ich immer mehr Lust zum Zeichnen habe, je mehr ich zeichne. Ich glaube übrigens,

Seelenbedürfnisse sind nur für einen selbst

wichtig. Ich denke, es ist gerade die Hingabe an die Selbstentfaltung, die uns so glücklich macht. Ganz ohne Stress.

Wenn Sie nicht wissen, was Ihre Seelenbedürfnisse sein könnten, kann ich Ihnen nur empfehlen, sich Gedanken darüber zu machen, was Sie vielleicht schon als Kind geliebt, aber begraben haben. Es gibt ja den wunderschönen Spruch, dass man nie zu alt ist für eine glückliche Kindheit …

Welche Seelenbedürfnisse haben Sie? Gehen Sie Ihnen nach? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

In meinem kostenlosen E-Mail Kurs lernen Sie, wie Sie besser mit Stress, Überforderung und Erschöpfung aus der Hochsensibilität umgehen können.

Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

„Hochsensible Männer“ – eine Rezension

„Hochsensible Männer“ – eine Rezension

Lange, lange habe ich auf dieses Buch gewartet. Nicht, weil es Schwierigkeiten mit der Presseabteilung des Verlages gegeben hätte (ganz im Gegenteil), sondern weil es so lange gedauert hat, bis sich jemand der Männerfrage angenommen hat, ganz besonders der Sache des Hochsensiblen Mannes.

hochsensible Männer

*

Männer sind in der Krise

Fast solange ich mir Gedanken über die Welt mache – zumindest kommt es mir so vor. Während der Feminismus schon die  x-te Welle durchläuft, haben Männer es bislang noch nicht ein einziges Mal geschafft, öffentlich, gemeinsam und vereint ihr Mannsein und ihre Männlichkeit in Frage zu stellen (bis auf vereinzelte Ausnahmen). Hochsensible Männer auch nicht. Das finde ich deswegen so schade, weil ich mir immer vorgestellt habe, dass gerade hochsensible Männer vermutlich ihre Schwierigkeiten mit den herrschenden Bildern und Konzepten von Männlichkeit haben dürften. Und ich wünsche mir schon ganz lange, dass es hier eine Bewegung oder zumindest einen Ruck gibt, der sich in die Gesellschaft als Ganzes fortpflanzt.

Umso mehr freut es mich, dass der Psychologische Psychotherapeut Tom Falkenstein sich dieses Themas annimmt.

Mit Feingefühl zur eigenen Stärke

ist der Untertitel des Buches Hochsensible Männer, das 2017 beim Junfermann Verlag erschienen ist.

Abgesehen davon, dass ich auf eine männliche Stimme zu dem Thema gewartet habe, stelle ich mir vor, dass Tom Falkenstein auch eine Lücke füllt, denn die meisten Bücher zum Thema Hochsensibilität wurden von Frauen geschrieben, in denen Männer sich vielleicht auch nur bedingt wiederfinden mögen. Obwohl es genauso viele hochsensible Männer wie Frauen gibt, scheinen es ja vor allen Dingen Frauen in der Lebensmitte zu sein, die sich zur Hochsensibilität bekennen.

Dieses Buch lässt kaum Wünsche offen

finde ich. Es ist sehr gut gegliedert: der erste Teil befasst sich mit dem Phänomen der Hochsensibilität. In diesem Teil geht es eben um die oben angesprochene Krise des Mannes, es geht um wissenschaftliche Hintergründe der Hochsensibilität und ihre Auswirkungen im Alltag.

Der zweite Teil beschäftigt sich damit, wie man als hochsensibler Mann gut leben kann. Dazu gehören z. B. das Basiswissen über Stress und Emotionsregulation, Strategien für den Umgang mit Überregung, unser Selbstbild und unsere Selbstfürsorge. Das ganze ist eingebettet in wohlwollende Worte von Elaine Aron, die sowohl im Vorwort als auch im Anhang in einem Gespräch in Erscheinung tritt.

Besonders gut hat mir gefallen, dass am Ende jedes Kapitels ein hochsensibler Mann darüber Auskunft gibt, wie und wann er gemerkt hat, dass er hochsensibel ist, welches die Vor- und Nachteile seiner Hochsensibilität sind, welche Aussagen und Botschaften von anderen für ihn rückblickend wichtig gewesen wären, welches er als besondere Herausforderungen für hochsensible Männer in unserer Gesellschaft betrachtet, wie sich seine Hochsensibilität auf die Beziehung zu anderen Männern auswirkt, wie sich die Hochsensibilität auf die Beziehung zu Frauen auswirkt, wie sie ihre Hochsensibilität im beruflichen Kontext aussieht und welchen Rat sie anderen hochsensiblen Männern geben würden (der praktisch immer der gleiche ist, nur die Worte und Formulierungen unterscheiden sich).

copyright: Geralt, Pixabay

Das Buch enthält viele Übungen

in denen Sie z. B. aufgefordert werden, sich Gedanken zu machen über sich selbst, aber es gibt auch viele praktische Übungen zu den vorgestellten Techniken Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit und Imagination. Besonders gut hat mir dabei der Ansatz mit der Achtsamkeit gefallen, ich habe ihn gleich in meinem Alltag ausprobiert. Sehr spannend. Es geht dabei darum, dass, wenn man ein Gefühl hat, sich nicht hineinfallen lässt, sondern einen Schritt zur Seite macht und dieses Gefühl einfach nur benennt, wie z. B. „Enttäuschung“. Dies kann im Umgang mit Gefühlen helfen. Ich werde auf jeden Falle eine Weile dranbleiben, um die Effektivität zu testen.

Mein einziger Kritikpunkt ist die sehr therapeutische Sprache, die bei mir eher Distanz aufbaut und dazu führt, dass ich mich nicht so recht angesprochen fühle, aber wer weiß, vielleicht ist es für die meisten Männer genau das Richtige? Das kann ich ja nicht beurteilen.

Mehr möchte ich Ihnen an dieser Stelle nicht verraten

denn der Zweck dieser Rezension ist ja eher, Sie auf Hochsensible Männer neugierig zu machen, ohne allzusehr ins Detail zu gehen.

Ich möchte an dieser Stelle aber noch einmal gerne betonen, dass ich glaube, dass es für die Gesellschaft als Ganzes gut wäre, wenn

hochsensible Männer einfach sichtbarer

würden. (Ich denke, die vielen hochsensiblen Frauen würden sich vermutlich auch freuen!) Es ist doch wirklich an der Zeit, das vorherrschende Männerbild, das sich über die Jahrtausende aufgebaut hat, in Frage zu stellen und zu verändern. Denn es ist ja nicht so, als hätten Männer grundlegend andere Bedürfnisse als Frauen. Auch Männer brauchen Sicherheit, Liebe und Geborgenheit, brauchen Selbstentfaltung. Es ist natürlich etwas problematisch, immer alle über einen Kamm zu scheren, aber dass es so, wie es ist, für die Männer selbst nicht gut ist, ist offensichtlich.

Tom Falkenstein hat gute Beweise für die Krise des Mannes

In der Regel sterben Männer 5–10 Jahre früher als Frauen, es sind hauptsächlich Männer, die sich für Suizid entscheiden, sie sind anfälliger für Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, sterben häufiger an Krebs und kommen darüber hinaus häufiger mit dem Gesetz in Konflikt als Frauen …Entsprechende Studien und Quellenhinweise finden Sie im Buch. Das ist durchaus bestürzend …

Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch, Ihnen gute Lektüre zu wünschen. Und natürlich freue ich mich, wenn Sie als hochsensibler Mann in den Kommentaren von sich erzählen.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Hochsensible Männer – Mit Feingefühl zur eigenen Stärke*
Tom Falkenstein
Junfermann Verlag 2017
ISBN 978-3-95571-493-2
22,- EUR

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig