Was Sicherheit uns bedeutet

Was Sicherheit uns bedeutet

Ich glaube, dass die Bedeutung der Sicherheit für unser eigenes Leben allgemein ziemlich unterschätzt wird. Wenn gesagt wird, dass jemand “ in Sicherheit“ ist, gehen wir erst einmal von körperlicher Unversehrtheit aus, bzw. von einem Schutz, der der Erhaltung der körperlichen Unversehrtheit dient. Wir haben dabei weniger im Blick, dass „Sicherheit“ fast unser gesamtes Denken und Handeln bestimmt und die Grundmotivation allen Handelns ist.

Vermutlich haben Sie schon einmal von der Bedürfnispyramide, bzw. der Maslowschen Bedürfnishierarchie gehört, ein Modell, das von dem amerikanischen Psychologen Abraham Maslow stammt und in dem er versucht, eine Rangfolge menschlicher Bedürfnisse und Motivationen zu beschreiben. Die Pyramidenform, in der dieses Modell hauptsächlich bekannt ist, stammt übrigens nicht von ihm selbst, was uns aber nicht weiter beschäftigen muss, ebensowenig, dass dieses Modell seit seiner Entstehung vielkritisiert wurde.

Die Bedürfnispyramide erklärt unser Sicherheitsbedürfnis

Wie Sie sehen können, kommt die Sicherheit dabei direkt hinter den physiologischen Grundbedürfnissen wie essen, trinken und schlafen.

Sicherheit das bedeutet nicht nur körperliche Unversehrtheit, es bedeutet auch z. B. materielle Sicherheit, wie es uns ein geregeltes Einkommen bieten kann oder finanzielle Unabhängigkeit.

 

Wie würden Sie „Sicherheit“ für sich definieren?

Wenn ich so in mich hineinhorche, dann wäre meine Definition von Sicherheit das Gefühl, dass es keine Bedrohungen irgendwelcher Art gibt. Hochsensibilität könnte in diesem Zusammenahng natürlich dazu führen, dass wir uns schneller bedroht fühlen als andere. Dabei geht es um wesentlich mehr als nur den finanziellen Rahmen. Nahezu alles kann sich bedrohlich anfühlen.

Wir können uns z. B. bedroht fühlen, wenn

  • unser Selbstbild ins Wanken gerät
  • wir unsere Komfortzone verlassen sollen
  • wir erfolgreich sind (nicht nur, aber auch in finanzieller Hinsicht)
  • sich das Gefüge unserer sozialen Beziehungen verändert
  • wir für uns selbst einstehen sollen
  • wir unsere Gefühle zeigen sollen
  • wenn wir unsere Gefühle als unkontrollierbar erleben
  • wenn wir das Gefühl haben, uns gegen die Eltern zu wenden
  • wir uns verlieben oder uns in anderer Weise gefühlsmäßig auf einen Menschen oder eine Gruppe einlassen

etc. um nur ein paar Möglichkeiten zu benennen. Zu dem Thema Sicherheit hatte ich schon einmal einen Artikel geschrieben, über Dinge, die sich nicht sicher anfühlen können.

Unsere Sicherheitsbedürfnisse haben sehr viel zu tun mit unseren Grundüberzeugungen und Glaubenssätzen, darauf, wie wir die  die Welt sehen, damit, was wir über die Welt gelernt haben. Als Säugling und Kleinkind (vermutlich schon seit der Zeugung) wissen wir instinktiv, dass unser Überleben von unseren Eltern abhängt. Wir sind in diesem Alter jedoch nicht in der Lage, Situationen objektiv zu beurteilen, da wir uns selbst als Mittelpunkt erleben und alles, was passiert, auf uns selbst beziehen.

Wenn sich also ein Elternteil unerwartet von uns abwendet,

kann dies durchaus einen lebensbedrohenden Charakter haben. Wir wissen ja nicht, ob es vorübergehend ist und dass es gleich anders sein kann, weil es für uns nur das Jetzt gibt und sonst nichts. Das Unterbewusstsein versucht mit seinen beschränkten Mitteln die Situation zu erklären (denn es muss ja dafür sorgen, dass uns nicht geschieht). Oft zieht es dann Schlussfolgerungen wie: Ich bin nicht gut genug, ich bin es nicht wert, geliebt zu werden usw.

Eine einzige Situation kann durchaus ausreichen,

um eine Grundüberzeugung zu entwickeln, die sich auf das ganze Leben auswirkt. Sicher ist jedenfalls, dass wir im Laufe unseres Lebens einen ganzen Katalog an Glaubenssätzen entwickeln, die eins gemeinsam haben: sie sollen für unsere Sicherheit sorgen, bzw., jedes Mal, wenn wir in eine Situation geraten, die der ursprünglichen Situation in irgendeiner Form ähnelt, können wir uns existentiell bedroht fühlen, ohne uns vielleicht erklären zu können, wo dieses massive Gefühl der Bedrohung herkommt. Auch dies dient unserem Schutz, das Unbewusste möchte  vermeiden, dass wir eine ähnliche lebensbedrohliche Situation wieder erleiden müssen und reagiert daher mit Stress.

Besonders wichtig ist dabei:

Manche Situationen können sich so bedrohlich anühlen (ohne dass es uns bewusst ist), dass wir nicht in der Lage sind, sie zu verändern, solange wir uns nicht mit dem Sicherheitsaspekt beschätigen. Zum Beispiel könnte eine Person unbedingt abnehmen wollen. Sie strengt sich an wie verrückt, aber es funktioniert einfach nicht. Dabei kann die Motivation durchaus sein, sich selbst als attraktiver zu erleben. Aber die Konsequenz aus der gesteigerten Attraktivität kann sich grauenvoll anfühlen für das Sicherheitsbedürfnis dieser Person. Vielleicht wird sie dann als möglicheR SexualpartnerIn wahrgenommen, und entsprechende Angebote werden an sie herangetragen. DAS will sie auf keinen Fall. Und weil das so ist, wird es mit dem Abnehmen nichts werden, dafür sorgt das Unbewusste dieser Person, denn es möchte sie ja schützen. Denken Sie daran: alle Ihre Systeme arbeiten für, nicht gegen Sie!

Glaubenssätze kann man zum Glück verändern

z. B. durch die Klopfakupressur. Gerade bei Sicherheitsthemen kann das Klopfen Wunder wirken, z. B., indem man statt „liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz“ sagt „bin ich sicher“ oder „bin ich in Sicherheit“ oder „bin ich behütet und beschützt.“

Manchmal können sich Grundüberzeugungen aber auch ganz von allein verändern, oder Huckepack im Gepäck anderer Glaubenssätze.

In den vergangenen Wochen wurden meine Sicherheitsbedürfnisse wegen der Eigenbedarfskündigung, die ich bekommen habe, auf eine ziemlich harte Probe gestellt … Alle möglichen Glaubenssätze tauchten auf, nicht nur meine eigenen. Angefangen von: „Du wirst unter der Brücke schlafen“ (von meiner Mutter), über „Sie sollten das annehmen“ (meine Vermieterin) bis hin zu „Kein Vermieter will mich“ (mein eigener).

Diese Woche habe ich selbst so eine Art Erleuchtung gehabt, was meine eigenen Glaubenssätze angeht. Bislang habe ich fast nur in eher kleinen Wohnungen gelebt, meistens in 1-Zimmer-Wohnungen. In größeren Wohnungen fühlte ich mich nicht wohl. Ich habe mir das immer erklärt mit: zuviel Platz.

Nun bin ich ja in eine größere Wohnung gezogen, in der ich mich sehr wohl fühle – so, als wäre ich schon immer dort gewesen. Am Anfang war der viele Platz tatsächlich verwirrend. Kurzfristig tauchte auch das Gefühl existentieller Bedrohung auf, aber nach ein bis zwei Tagen war es verschwunden. Vielleicht wegen meines Wohlgefühls. Jedenfalls wurde mir an einem Tag schlagartig klar, woher das Gefühl der Bedrohung kam: Es hat natürlich einen Zusammenhang mit der Wohnung, in der ich aufgewachsen bin (3 Zimmer).

Es ist eigentlich ganz einfach: wenn ich in einem Zimmer bin, kann ich nicht wissen, was in den anderen Zimmern vor sich geht. Offenbar meint mein Unbewusstes, dass ich das wissen sollte. Es erklärt sehr gut meine bisherige Vorliebe für 1-Zimmer-Wohnungen: Da habe ich immer alles im Blick und unter Kontrolle. Das ist in der neuen Wohnung offenbar nicht mehr notwendig. Wunderbar, zumal ich dieses Thema meines Wissens nach niemals bewusst bearbeitet habe, hat es sich dennoch erledigt, das finde ich klasse.

Dies ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt aus dem Thema Sicherheit.  Was bedeutet Sicherheit für Sie? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweise: Pixabay

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Monika Richrath

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Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

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Was sind eigentlich PUs?

Was sind eigentlich PUs?

Vielleicht sind Sie mit der Klopfakupressur schon einmal an einen Punkt gekommen, an dem es einfach nicht weiterzugehen schien.

Es wäre sehr gut möglich, dass Sie es in diesem Fall mit einer PU zu tun haben. PU ist eine Abkürzung für Psychische Umkehr und bezeichnet eine Heilungsblockade.

Viele Menschen tun sich mit PUs schwer

dabei ist das Konzept gar nicht so schwer zu verstehen, bzw. ich werde mich bemühen, diese Heilblockaden hier besser verständlich zu machen. Vorab sei gesagt, dass der Entwickler der EFT-Klopftechnik ®, Gary Craig, sich vom Konzept der PUs sich vollkommen distanziert hat, wofür ich persönlich aber überhaupt keine Notwendigkeit sehe, zumal ich auch bei meinen KlientInnen häufig sehe, dass diese

PUs im Zusammenhang mit der Hochsensibilität

häufig vorhanden sind, bzw. dadurch vielleicht häufig verschlimmert werden, weil es zum einen oft eine Schwierigkeit damit gibt, Dinge loszulassen. Zum anderen gibt es häufig ein Problem mit dem Selbstwert durch das empfundene Anderssein und in der Folge Probleme damit, etwas „zu verdienen“.

Der Begriff der „Psychischen Umkehr“ klingt tatsächlich kompliziert, aber wenn Sie ihn durch „Heilblockaden“ ersetzen, wird sofort verständlicher, worum es geht.

Stellen Sie sich vor, Sie möchten etwas in Ihrem Leben verändern und stoßen dabei auf die Klopfakupressur. Vielleicht sind Sie ein sehr kopfgesteuerter Mensch, der die Klopfakupressur zwar ausprobieren wird, aber von vornherein große Zweifel hat, ob etwas so Einfaches tatsächlich etwas bewirken kann. (Die Frage „Warum machen das dann nicht alle?“ wird mir wirklich ziemlich häufig gestellt). Sie fangen an zu klopfen, bemerken vermutlich, dass es sich irgendwie gut anfühlt auf körperlicher Ebene, aber weil Sie schon von Anfang an Zweifel haben, sind Sie zum einen nicht mehr richtig offen, zum anderen werden Sie eventuelle spätere, weitergehende Veränderungen einfach nicht bemerken. Damit wir uns richtig verstehen,

die Klopfakupressur funktioniert nicht, weil Sie daran glauben

sondern weil es handfeste Reaktionen auf der körperlichen Ebene gibt, wie die Ausschüttung von körpereigenen Opioiden, Serotonin etc.,kurzum Botenstoffen, die sich beruhigend auf die Stressreaktion Ihres Körpers auswirken und insgesamt ausgleichend wirken.

Dies alles wird durch das Klopfen ausgelöst. Egal, ob Sie daran glauben oder nicht.

Aber natürlich gibt es auch Reaktionen auf der psychologischen Ebene, die sehr subtil sein können und meistens so  vollkommen unaufgeregt daher kommen, dass man sie auch gut übersehen kann – weil sie sich so natürlich anfühlen (z. B., wenn man plötzlich in einer Situation ganz anders reagiert als gewöhnlich). Wenn Sie aber nicht bereit sind, diese Veränderungen überhaupt wahrzunehmen (was sehr wahrscheinlich ist, wenn Sie die Wirkung an sich anzweifeln), dann gibt es von vornherein eine Blockade und die Klopfakupressur kann nicht ihr ganzes Potential entfalten.

Es gibt viele Formen von Blockaden

Die Blockaden entstehen immer in uns selbst und sind häufig verbunden mit der Angst, etwas Bestimmtes loszulassen, dahinter kann z. B. stecken

  • Angst vor Veränderung
  • Angst die eigene Identität zu verlieren
  • Angst illoyal zu sein anderen Menschen gegenüber
  • Angst davor, etwas nicht zu verdienen
  • Angst davor, nicht sicher zu sein

Der Begriff der Psychischen Umkehr stammt von Roger Callahan und bezeichnet eine Umkehrung des Energieflusses im Körpersystem.

Die verschiedenen Formen der PU

Problemspezifische PU

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum eigentlich jeder Satz mit Formulierung „Auch wenn (dies und das ist) …“ beginnt? Der Satz beginnt im Grunde genommen mit einer problemspezifischen PU. Es ist sozusagen eine Präventivmaßnahme, für den Fall, dass es ein Problem damit gibt, sich überhaupt mit diesem Problem zu befassen …

Die massive PU

Sie kann sich auf das ganze Leben auswirken und vielleicht stellen Sie fest, dass Heilmaßnahmen entweder gar nicht wirken oder nicht so, wie Sie sollten. Dahinter könnte die Grundüberzeugung stecken, dass die ganze Welt gegen Sie ist. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an dieser Art von Blockade leiden, klopfen Sie keine Sätze, sondern reiben alle 1–2 Stunden den wunden Punkt und sagen dabei „Ich liebe und akzeptiere mich mit all meinen Einschränkungen“

Die massive Selbstwert PU

Dies ist eine Unterform der massiven PU. Ihr liegt die Überzeugung zugrunde, dass man es nicht verdient glücklich zu sein. Davon sind z. B. Menschen besonders betroffen, die burnoutgefährdet sind, zu wenig an sich selbst denken, zu viel Verantwortung übernehmen, Harmonie brauchen (beim Schreiben fällt mir auf, dass dies hochsensible Menschen häufig betrifft …). Die Behandlung einer massiven Selbstwert PU: Alle 1–2 Stunden den Punkt auf dem Kinn klopfen und dabei sagen „Auch wenn ich es nicht verdiene, glücklich zu sein, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.“ (oder etwas Ähnliches).

Wenn Sie das Gefühl haben, eine dieser beiden Blockaden trifft auf Sie zu, versuchen Sie, meine Klopfvorschläge ein paar Monate lang durchzuziehen. Und bevor Sie jetzt entsetzt sind über den langen Zeitraum: geben Sie sich selbst eine Chance und probieren Sie es aus. Ich kann Ihnen vorab schon sagen, dass man es meistens nicht alle 1–2 Stunden schafft. Probieren Sie es trotzdem aus. Selbst wenn Sie es nur 3 Mal am Tag machen, ist es schon gut und wirkt es, aber natürlich braucht es dafür einen längeren Zeitraum …

Tiefsitzende PU

Manchmal hat man das Gefühl, man kann ein Problem grundsätzlich nicht lösen. Diesem Problem könnte man so auf den Leib rücken, dass man vor jedem Klopfdurchgang den Punkt unter der Nase beklopft und dabei 3 Mal den Satz sagt „Auch wenn ich xy nicht lösen kann, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.“

Problemspezifische Selbstwert PU

Zuguterletzt gibt es noch als letzte Kombination die problemspezifische Selbstwert PU, wenn Sie nämlich das Gefühl haben, dass Sie es nicht verdienen, ein Problem grundsätzlich zu lösen.

Diesem können Sie begegnen, indem Sie vor dem normalen Klopfen den Punkt unter der Nase klopfen und dabei 3 x den Satz sagen „Auch wenn ich es nicht verdiene, xy zu lösen, liebe und akzpetiere ich mich voll und ganz.“

Ich hoffe, ich konnte das Konzept der PUs, bzw. Heilblockaden etwas verständlicher machen. Eine PU aufzulösen, bedeutet nicht, dass man das ursprüngliche Problem damit auflöst, sondern, dass man sozusagen HIndernisse aus dem Weg räumt, die die Auflösung des Problems behindern.

Haben Sie schon Erfahrungen gemacht mit Heilblockaden oder mit der Arbeit mit PUs? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweis: Privat

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Monika Richrath

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Wie Glauben Berge versetzt – oder Wohnungen herbeischafft

Wie Glauben Berge versetzt – oder Wohnungen herbeischafft

Nach so viel Gesundheitsthemen in den letzten Wochen erzähle ich diese Woche gerne einmal wieder etwas Privates, über eine ausgesprochen gute Erfahrung, die ich mit mir selbst gemacht habe.

Wenn Sie diesem Blog schon längere Zeit folgen, können Sie sich vielleicht noch daran erinnern, dass ich erst letztes Jahr im Oktober in eine neue Wohnung am Waldrand gezogen bin, in der ich mich sehr wohl fühlte und aus der ich auch nicht so schnell wieder weg wollte. Nun, das Leben hatte offenbar anderes mit mir vor …

im September bekam ich eine Kündigung wegen Eigenbedarf

Verrückterweise kam es nicht ganz und gar überraschend für mich, denn einige Wochen zuvor hatte ich ein paar Tage lang das ganz intensive Gefühl „Ich werde hier nicht mehr lange sein“, was ich aber beiseite geschoben habe, als völlig irrationale Panikgefühle. Dazu muss ich noch sagen, dass meine Vermieterin beim Einzug gesagt hatte, ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen, dass jemals eine Kündigung wegen Eigenbedarf käme – was natürlich dazu führte, dass mir immer klar war, dass es einmal so kommen könnte. Und so war es dann ja auch …

Die Nacht nach dieser Ankündigung konnte ich kaum schlafen

Ich fühlte mich hochgradig bedroht und hatte einen Megastress. Es geht mir so gut in der Nähe des Waldes, hier ist ein absoluter Sehnsuchtsort für mich. Trotzdem habe ich schon in dieser Nacht begonnen, die ganze Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ganz automatisch habe ich mit allen Dingen beschäftigt, die mir an der Wohnung nicht gefallen. Vor allen Dingen die winzige Küche, die wohl eher für einen 2-m großen Telekom-Manager gedacht ist, der kaum jemals etwas kocht, war von Anfang an eine echte Herausforderung für mich … aber es gab noch allerhand Anderes. Kurz und gut, am nächsten Morgen

war ich bereit für etwas Neues

Zum Glück bin ich unglaublich flexibel 😉

Meine Vermieterin hatte mir übrigens eine andere Wohnung angeboten, die für ihre Tochter nicht passte, die jedoch in einem anderen Stadtteil liegt (genau genommen, in dem Staddteil, von dem aus ich an den Wald gezogen bin und in den ich partout nicht zurückwollte), die aber noch nicht bezugsfertig war. So hatte ich vielleicht einen Monat Zeit, etwas Neues zu finden.

Ich habe keine Ahnung, wieviel Wohnungssuchende auf eine Wohnung kommen in Bonn, aber die Wohnungssituation war hier schon immer sehr angespannt, wegen der vielen Studenten. Der Flüchtlingszuzug hat die Lage natürlich noch weiter verschärft.

Zunächst verfiel ich in Apathie. Zwar studierte ich Wohnungsangebote im Internet, aber die Preise verursachten mir eher Schnappatmung und aus dem letzten Jahr hatte ich noch sehr gut in Erinnung, wie beliebt Selbstständige bei Vermietern sind … Dazu kam noch, dass meine „alte“ Wohnung im vergangenen Jahr durch den hochwertigen Standard selbst für die Verhältnisse meiner Stadt (die schon immer mit die höchsten Mieten in Deutschland hat) deutlich über dem Durchschnitt lag. Mittlerweile aber sind die Mieten so angestiegen, dass der Preis jetzt normal ist, aber ohne den gehobenen Standard …

Bis eine Freundin mir ein günstiges Wohnungsangebot schickte in der Gegend, in der ich gerne wohnen wollte, das ich einfach nicht ignorieren konnte und auf das ich mich kurzerhand bewarb.

Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich trotzdem immer noch sehr bedroht und war schon halb entschlossen, diese Wohnung unbedingt zu nehmen, wenn sie nur halbwegs in Frage käme … Das Leben hat mich aber eines anderen belehrt.

Im Augenblick wohne ich zwar in einer 1-Zimmer-Wohnung, diese besteht jedoch aus einem sehr großen Zimmer.

Es ist ja immer ein wenig schwierig bei Besichtigungen, viel zu viele Menschen schieben sich durch Räume, man hat nicht wirklichZeit, den Ort zu erspüren. Ich nehme mir das immer wieder vor, aber scheitere in der konkreten Besichtigungssitution immer wieder. Ich habe keine Ahnung, ob meine Hochsensibilität in diesen Augenblicken eher hinderlich ist oder nützlich. Nach meinen jüngsten Erfahrungen würde ich aber eher sagen: nützlich.

Die nun zu besichtigende Wohnung verursachte mir nämlich irgendwie Beklemmungen, ohne dass ich hätte genau sagen können warum. Sie hatte den von mir gewünschten traumhaften Blick auf den Wald, eine wunderbare Küche, in der ich hätte schön kochen können, einen Parkettboden, aber Teppichboden im Schlafzimmer und die Hälfte der Badewanne wurde von einer riesigen Gastherme eingenommen, das ging gar nicht, ich konnte das Badezimmer gar nicht betreten und prallte schon bei Anblick dieses Monstrums zurück. Meine Vorsätze zerstoben wie Sand im Wind. Natürlich gab es auch jede Menge Mitbewerber (viel zu viel für den vorhandenen Raum), von denen sich einer hartnäckig an die Fersen der Vermieterin geheftet hatte.

Ich hätte diese Wohnung vielleicht bekommen können (mit einer Eigenbedarfkündigung hat man vielleicht so etwas wie einen Mitleidsbonus), aber letzten Endes habe ich nicht einmal meine Unterlagen eingereicht, wegen dieses Beklemmungsgefühls. Mir wurde klar, dass – Notlage hin, Notlage her – ich nur einen Ort auswählen kann, an dem ich mich wirklich richtig wohlfühle. Vielleicht ist das ein bisschen albern oder banal, aber so ein Umzug kostet jede Menge Energie, von der ich immer noch viel zu wenig habe.

Diese Besichtigung hatte aber zumindest den Effekt, dass ich aus meiner Lethargie erwachte und mir zwei weitere Wohnungen ansah. In einer davon (palastuöse 3 Zimmer mit Wohnküche) spürte ich ein Gefühl von Entfaltung im Brustraum, in der dritten wieder Beklemmungen in der Herzgegend.

In der Zwischenzeit quälte ich mich mit Fragen wie

„Soll ich nicht doch nach X ziehen?“ „Nochmal diesen Wohnungsuchstress stehe ich nicht durch!“ „Und wenn ich einfach hier bleibe – selbst wenn ich vorübergehend keine eigene Wohnung habe?“ Auf keine dieser Fragen hatte ich eine Antwort. Eines Tages fiel mir beim Aufräumen „Das kleine Buch der Antworten“ in die Hände. Also stellte ich die Frage: „Soll ich nach x ziehen?“ Die Antwort des Buches „Das wäre ein Kompromiss.“ Natürlich habe ich sehr geschmunzelt. Ich habe dem Buch eine weitere Frage gestellt: „Soll ich hier am Wald bleiben?“ Die Antwort des Buches hat gelautet „Das gibt dir Kraft.“ Genau das war die Antwort, die ich gebraucht hatte.

Die Nähe zum Wald gibt mir Kraft

wie nichts sonst. Und ich würde nicht wegziehen, bloß weil woanders eine Wohnung verfügbar wäre. Außerdem würde dann jemand anderer über mein Leben bestimmen. Das wollte ich nicht. Lieber würde ich ein paar Wochen bei einer Freundin unterkriechen.

Ich war also felsenfest entschlossen

in dieser Ecke meiner Stadt zu bleiben. Am darauffolgenden Wochenende war ich auf einem auf einem Stadtteilfest und habe etwas gemacht, was ich immer schon mal machen wollte: Ich habe mir aus der Hand lesen lassen. Das war echt ziemlich krass, weil die Handleserin zu mir sagte, sie sehe einen Umzug in den nächsten 1–2 Jahren. „Oh“, habe ich etwas überrascht gesagt, „Der steht unmittelbar bevor“. Sie studierte dann eingehend meine Hand und sagte, „Es gibt keine Probleme“ und noch „Sie kommen an einen guten Ort“, und das hat mich darin bestärkt, dass alles gut ist und ich alles daran setzen sollte, hier zu bleiben.

Ein paar Tage später bekomme ich eine E-Mail

des Immobilienmaklers der einzigen Wohnung, die mir wirklich gefallen hat. (Zwar nicht direkt am Waldrand, dafür aber mit Blick auf den Wald und viel viel Himmel …) Der Hausverwalter möchte mich kennenlernen … ein paar Tage später habe ich meinen neuen Mietvertrag unterschrieben

und dem Himmel gedankt.

Es kann also doch ganz leicht gehen, selbst wenn die äußeren Umstände dagegen sprechen zu scheinen. Und ich glaube, dass mir zwei „Dinge“ dabei besonders geholfen haben: Ich hatte keine Angst (z. B. auf der Straße zu landen) und ich war felsenfest entschlossen, in dieser Ecke meiner Stadt zu bleiben. Komme, was wolle …

Haben Sie auch schon einmal etwas erreicht durch schieren Willen? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweise: Pixabay

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Mediale Medizin – die Umsetzung Teil 1

Mediale Medizin – die Umsetzung Teil 1

Als ich das Buch Mediale Medizin von Anthony William  in die Hände bekam, habe ich als erstes, ich gestehe es, in den hinteren Teil gesehen, um mir die Ernährungsempfehlungen anzusehen. Meine erste Reaktion war eine bodenlose Enttäuschung, am liebsten hätte ich das Buch in eine Ecke gepfeffert und es nie wieder in die Hand genommen …

Ausgerechnet Selleriesaft …

ist das erklärte Darmsanierungsmittel von Anthony William. Und das mir, wo ich Sellerie schon als Kind nicht mochte (und natürlich immer noch nicht mag!)

Aber ich habe dann einmal tief durchgeatmet, und beschlossen, das Buch trotzdem zu lesen (außerdem wollte ich es ja auch rezensieren) und als ich das Buch aus hatte, war  klar, dass ich Anthony William eine Chance einräume – eher, dass ich mir eine Chance einräume, wieder richtig gesund zu werden. Denn bis dieses Buch mich gefunden hat, war mir ehrlich gesagt überhaupt nicht klar, dass ich auch mit Heilpraktikern bislang nicht so richtig auf einen grünen Zweig gekommen bin (obwohl es natürlich eine Riesenentlastung ist, dass viele Dinge dort einfach bekannt sind und man nicht in eine Ecke gestellt wird mit der Diagnose „psychosomatisch“, bloß, weil der Arzt diese Symptome und die dazugehörigen Erkrankungen nicht kennt!)

Und natürlich ist mir beim Lesen auch gedämmert: das bin ich. Das hat einen Zusammenhang mit meiner körperlichen Leidensgeschichte – und ehrlich gesagt ist es mir vollkommen egal, ob sich der Eppstein-Barr-Virus oder Antikörper desselben in mir nachweisen lassen oder nicht. Ich hatte in den 30ern eineinhalb Jahre lang immer wieder mit Pfeifferschem Drüsenfieber zu tun, obwohl meine Ärztin damals behauptet hat, das bekäme man nur einmal und dann nie wieder …

Ich versuche es

allerdings wurde mir natürlich ganz schnell klar, dass ich das von Anthony Willilam propagierte Vorgehen ganz individuell für mich anpassen muss. Nicht nur, dass ich den Geschmack von Sellerie hasse. Ich hasse auch die von ihm zur Entgiftung vorgeschlagenen Kräuter. Petersilie mag ich überhaupt nicht und Koriander schmeckt für mich nach Seife. Auch Rohkost vertrage ich auch nicht so besonders … und dass er vorschlägt, ganz viel Obst zu essen, wo doch alle Welt von Obst abrückt, ist auch ungewöhnlich. Nichtsdestotrotz, es gibt keine Alternativen für mich erst einmal.

Erst einmal probiere ich den Selleriesaft aus dem Reformhaus

Interessanterweise merke ich gleich nach der ersten Einnahme, dass ich an dem Tag wesentlich mehr Energie habe. Den Saft kann ich auch trinken, allerdings handelt es sich dabei um Knollensellerie und nicht um den verlangten Staudensellerie. Weil es mit diesem Saft gut klappt, entscheide ich mich für den nächsten Schritt:

einen Entsafter zu kaufen

Ich habe mich für dieses Modell entschieden. Hauptsächlich wegen des Preises, weil ich nicht sicher war, ob ich das wirklich durchziehen werde. Es sieht auch billig aus und macht den Eindruck, es könnte bei der ersten besten Gelegenheit kaputtgehen, aber es erfüllt seinen Zweck und hat bislang durchgehalten. Ehrlich gesagt,

ich hatte richtig Muffe vor meinem ersten Glas Selleriesaft

am ersten Tag habe ich nur ein kleines Glas voll getrunken. Die Überraschung des Jahrhunderts: der Selleriesaft schmeckt gar nicht nach Sellerie, sondern ist einfach unbekannt und ich kann ihn trinken! Viel schwieriger erscheint es mir, dass ich meinen Tagesablauf wieder umstrukturieren muss, denn nach dem Selleriesaft (der dazu da ist, den Salzsäuregehalt des Magens zu erhöhen, um die Kapazitäten des Verdauungstrakts zu stärken) darf ich erst einmal 30 Minuten lang nichts weiter zu mir nehmen. Ok, ich kann auch Tagebuch schreiben, ohne dabei Tee zu trinken …

Anschließend habe ich Listen erstellt

über Nahrungsmittel und Nahrungsmittelergänzungen, die jeweils gut geeignet sind, um meine diversen Krankheiten positiv zu beeinflussen. Aus der Nahrungsmittelliste habe ich ein Formular gebastelt (das Sie sich hier herunterladen können – ich habe es extra im Excel-Format belassen, damit Sie es für sich anpassen können), auf der ich die Nahrungsmittel, die ich am Tag verwendet habe, ankreuzen kann. Das Ziel ist es, in einem bestimmten Zeitraum alle Nahrungsmittel mindestens einmal zu konsumieren, mit der Liste kann man sehr gut den Überblick behalten. (Ein sehr praktischer Nebeneffekt ist es, dass das Einkaufen viel schneller geht, weil ich zum großen Teil nur noch Sachen kaufe, die auf meiner Liste stehen).

Anschließend habe ich überprüft, wie viele der Nahrungsmittelergänzungen, die auf der Liste stehen, ich sowieso schon nehme. Das waren eine ganze Menge. Denn

eine Menge Erkrankungen wurden mir schon bescheinigt

  • Fibromyalgie
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Nebennierenschwäche
  • Candida
  • Borreliose
  • chronische Gastritis
  • Reizdarm

Die meisten dieser Erkrankungen werden von Anthony William auch besprochen. Mein erster Plan war es, auf allen Ebenen gleichzeitig zu arbeiten. Ich habe die meisten Sachen gegoogelt, und dann einiges bestellt, was äußerst vielversprechend klang und im Netz geradezu gepriesen wurde, wie Teufelskralle oder Asthaxanthin (das 600 x mehr Vitamin C haben soll als Orangen).

Eigentlich weiß ich, dass es blöd ist, mehr als eine neue Medizin am Tag zu nehmen, aber trotzdem habe ich begierig Teufelskralle und Astaxanthin zusammen geschluckt, nachdem ich beides bekommen hatte. Völlig unbedacht auch noch an einem Donnerstag, meinem Praxistag. Unbedacht auch, weil es mir sowieso irgendwie schlecht war.

der erste Wirkeindruck war phänomenal:

plötzlich erfüllte mich ein ganz unbekannter Frieden, ein Zustand in dem alles perfekt war, einfach göttlich, ich war begeistert, beglückt,

bis der zweite Wirkeindruck einsetzte:

mir fiel der Kreislauf total in den Keller. Ich schaffte es kaum bis in die Praxis, wo ich dann ganz viel grünen Tee in mich hineinschüttete. Zum Glück hatte ich an dem Tag nur einen Termin und konnte schnell wieder nach Hause. Um meinen Kreislauf anzukurbeln bin ich dann eine lange Strecke gelaufen, habe unterwegs noch einen Mandel-Macchiato getrunken (mit echtem Kaffee), der richtig gut kam, so dass es mir am Nachmittag wieder halbwegs gut ging.

Die Übelkeit wurde dann allerdings immer schlimmer

so dass ich mich zuhause erst einmal an den Rechner gesetzt und recherchiert habe über die Nebenwirkungen von Teufelskralle. Da stand es auch: Kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Und: beide Mittel senken den Blutdruck. Da meiner sowieso tendenziell  niedrig ist, war klar:

ich muss etwas gegen meinen niedrigen Blutdruck unternehmen

sonst kann ich vielleicht keines dieser Supermittel nehmen.

Als erste Maßnahme habe ich mir ein Fläschchen Korodin gekauft, auf das ich im Laufe meines Lebens immer wieder zurückgegriffen habe. Man nimmt es nur dann, wenn man es braucht, das ist das Praktische. Allerdings muss man immer ein Zuckerstück dabei haben. Mir sind wieder Heilsteine in den Sinn gekommen, die mir schon oft geholfen haben.

Heilsteine gegen niedrigen Blutdruck

Folgende Steine sollen gegen niedrigen Blutdruck geeignet sein:

  • Rubin
  • Smaragd
  • Stern-Rubin (eine ziemliche Investition)
  • Feueropal

Übrigens hat alleine der Selleriesaft auch blutdrucksenkende Eigenschaften. Ich habe mich für einen Rubin entschieden, den ich seitdem fast täglich trage.

Mit den Nahrungsergänzungsmitteln bin ich aber noch nicht fertig

Mir ist eingefallen, dass ich schon homöopathische Mittel einfach nur in die Hand genommen habe, weil eine orale Einnahme einfach zu stark war. Also habe ich die Teufelskralle einfach einmal in die Hand genommen, leider ist mir trotzdem davon wieder schlecht geworden. Darum habe ich beide Mittel erst einmal verbannt.

So oder so ist mir klargeworden, dass es zu chaotisch ist, wenn ich versuche, alle Krankheiten auf einmal anzugehen. Darum habe ich entschieden, ich konzentriere mich als erstes auf den Eppstein-Barr-Virus.

Folgende Mittel nehme ich jetzt ein:

  • L-Lysin
  • Ester-C
  • Magnesium
  • Zink
  • Energy Xtra
  • Chrom
  • Aktiver Vitamin B-Komplex
  • Mangan

Es ist gar nicht so einfach, all diese Mittel über den Tag zu verteilen. Zink ist problematisch, soll nicht mit anderen Sachen zusammen genommen werden und mit 2 Stunden Abstand zu einem anderen Mittel. Also Zink nach dem Abendessen, Magnesium vor dem Schlafengehen und alles andere verteilt über den Morgen und Mittag.

Schade mit der Teufelskralle. Die stand bei Anthony William ganz oben auf der Liste. Dann probiere ich es als nächstes mit Kolloidalem Silber.

Eins habe ich noch nicht erwähnt:

um den Eppstein-Barr-Virus loszuwerden, ist es

sehr wichtig, welche Nahrungsmittel man zu sich nimmt und welche nicht,

da einige das Virus aushungern und andere es füttern. Das ganze kann also nur einen Sinn machen, wenn man die Ernährung wirklich umstellt und folgendes meidet

  • Gluten
  • Milchprodukte
  • Soja
  • Mais
  • Rapsöl
  • Raffinierter Rübenzucker
  • Eier
  • Schweinefleisch
  • Glutamat
  • Zitronensäure
  • Süßstoffe
  • künstliche und natürliche Aromen
  • Fisch aus Aquakultur

Und natürlich braucht man auch eine gewissen Konsequenz. Ich beginne mich ziemlich schnell über mich selbst zu ärgern, dass ich mich einerseits sehr anstrenge, diesen Virus loszuwerden, andererseits meine Bemühungen aber torpediere, indem ich irgendwelchen Mist zu mir nehme, wie Kartoffelchips z. B.

Was soll man denn da noch essen?

Zu mir wird häufig mal gesagt: darfst du überhaupt noch IRGENDWAS essen? Ich teile dieses Mitleid mit meiner Ernährung keineswegs, denn jetzt mag ich mein Essen wieder. Das viele Obst finde ich genial und es tut mir sehr gut. Einen Obstsalat  kann ich mit 8 oder 9 Nahrungsmitteln aus meiner Liste machen und ehrlich gesagt, finde ich eher, dass ich wie eine Königin speise. (Obwohl es natürlich Schwachpunkte gibt …)

Ich habe ziemlich schnell abgenommen

und mein Körper verändert sich seitdem andauernd. Eine Hose, die ich auf dem Flohmarkt gekauft hatte, die am Anfang dieses Experiments ziemlich spack saß, ist mir nun zu groß … und das ist weit mehr an Veränderung, als irgendein anderes Mittel bislang bewirkt hat.

Ich entscheide, dabei zu bleiben und werde in Abständen weiter berichten, wie es mir damit geht und was ich ausprobiert habe.

Haben Sie vielleicht sogar schon eigene Erfahrungen gemacht mit Anthony William und seinen Ideen? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Besser umgehen mit Hochsensibilität.

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Monika Richrath

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Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und drei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.

Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

*EFT = Emotional Freedom Techniques, Begründer Gary Craig

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Mediale Medizin – eine Rezension

Mediale Medizin – eine Rezension

Dieses Buch wurde mir von einer Klientin empfohlen und es ist in meinem Leben eingeschlagen wie eine Bombe.

Der Autor des Buches Mediale Medizin ist Anthony William, der die Meinung vertritt, dass ein Großteil der heute bestehenden unerklärlichen Erkrankungen wie Fibromyalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, MS, Diabetes Typ 2 etc. durch Viren ausgelöst werden, z. B. den Eppstein-Barr-Virus. Ich war sofort wie elektrisiert, als ich das hörte, denn in meinen frühen 30ern hatte ich geschlagene eineinhalb Jahre mit Pfeifferschem Drüsenfieber zu tun. Mir wurde schlagartig klar, dass

es mir bislang nicht gelungen ist, eine grundsätzliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes zu erreichen

trotz mehrjähriger Heilpraktiker-Behandlungen, die mir zwar irgendwie geholfen, aber immer nur zu graduellen Verbesserungen geführt haben. Könnte dieses Buch vielleicht der Schlüssel für meine Gesundheit sein?

Das Buch ist zu einem besonderen Zeitpunkt in mein Leben gekommen: Gerade hatte ich am online Healing-Kongress teilgenommen, wo viele hochkarätige Speaker iwie Bruce Lipton, Joe Diszpenza, Deepak Chopra und andere zum Thema Heilung gesprochen haben. Eine sehr deutliche Aussage haben alle getroffen:

es gibt keine Autoimmunkrankheiten

dass der Körper sich NIEMALS selbst angreift und alles, was er tut, immer nur tut, um etwas anderes zu verhindern, was er als noch schlimmer erachtet. Anthony William war übrigens bei dem Kongress auch dabei.

Ich habe dieses Buch daher verschlungen. Danach ging es mir zwei Tage lang ziemlich blendend und hatte ich plötzlich ein ganz anderes Verhältnis zu meinem Körper, ich kann gar nicht sagen, welche unglaubliche Last von mir gefallen ist beim Gedanken daran, dass ich nicht schuld bin am Zustand meines Körpers. Es war phänomenal!

Für mich war der Inhalt des Buches wirklich überzeugend und plausibel (zumal ich gefühlt die Hälfte der in diesem Buch vorkommenden Krankheiten habe …)

Das Buch ist in vier verschiedene Teile gegliedert

Im ersten Teil geht es um Anthony William selbst, in dem er seinen beschwerlichen Weg als medizinisches Medium beschreibt und es um Grundsätzliches zu unerklärlichen Krankheiten geht.

Im zweiten Teil erfahren wir allerhand Wissenswertes über den Eppstein-Barr-Virus und den Zusammenhang mit Fibromyalgie, dem chronischen Müdigkeitssyndrom, Multiple Sklerose, Lupus, Hashimoto Thyreoidits, Tinnitus, Rheumatische Arthritis und Schwindel.

Im dritten Teil geht es um weitere unerklärliche Erkrankungen wie Typ 2 Diabetes, Hypoglykämie, Nebennierenschwäche, Candida, Migräne. Ein sehr ausführliches Kapitel befasst sich mit dem Varizella-Zoster-Virus (Gürtelrose), das ebenfalls für viele Folgeerkrankungen sorgen kann wie Jucken, Brennen, Krämpfe, Kopfschmerzen, chronische Migräne, Faszialisparese, Frozen Shoulder, Dickdarmentzündung, kraniomandibuläre Dysfunktion und Lyme Borreliose.

Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit ADHAS und Autismus. Es geht ebenfalls um Posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, PMS und Menopause.

Bei allen hier aufgezählten Erkrankungen geht es dabei immer um die möglichen Ursachen und was sich dagegen tun lässt.

Im vierten Kapitel geht es dann um das Wiederherstellen der Darmgesundheit. William empfiehlt täglich einen halben Liter frischgepressten Selleriesaft.

Am Anfang war ich ganz bitterlich enttäuscht (ehrlich gesagt, hätte ich das Buch am liebsten in eine Ecke gepfeffert), weil Sellerie schon immer ein absolutes Bääähhh-Gemüse für mich ist. Ich habe mich trotzdem darauf eingelassen und: es wirkt! Dazu später mehr.

Im vierten Teil geht es ebenfalls um Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteile, die es zu vermeiden gilt: Gluten, Milchprodukte, Soja, Rübenzucker, Rapsöl, Schweinefleisch, um mal die wichtigsten zu nennen. Und natürlich beschäftigt sich dieses Kapitel  mit Schwermetallbelastung und den Dos und Don’ts zur Entgiftung.

Meiner Meinung nach ist das Buch ausgezeichnet dafür geeignet, sich schon einmal selbst auf den Weg zu machen, denn es gibt zu jeder Erkrankung Empfehlungen für Nahrungsmittel, die bevorzugt verzehrt werden als auch Nahrungsergänzungsmittel, die den Heilungsprozess unterstützen.

Zwei Schwächen hat das Buch allerdings:

Zum einen habe ich ganz schmerzlich ein Schlagwortverzeichnis vermisst. Es wäre nützlich gewesen bei der Fülle der besprochenen Krankheiten.

Zum anderen weiß der Autor zwar um die eingeschränkte Entgiftungsfähigkeit der Leber bei vielen der angesprochenen Erkrankungen, hat es aber leider versäumt bei den ganzen Tipps zur Entgiftung darauf hinzuweisen, dass diese für viele Menschen aufgrund der geringen Entgiftungsfähigkeit gar nicht möglich sind, weil dies zu einer schlagartigen Verschlechterung des eigenen Befindens führen kann. Von daher habe ich mich überhaupt nicht mit der vorgeschlagenen Detox-Kur über 28 Tage beschäftigt, sondern mir einen ganz eigenen Ansatz überlegt. Wie viele andere Menschen vertrage ich nämlich nur wenig rohes Obst und Gemüse, welche für Anthony William ein Pfeiler auf dem Weg zur Heilung sind.

Das ganz besondere an diesem Buch ist,

dass Anthony William ein medizinisches Medium ist und Krankheiten bei anderen Menschen erkennen kann seit er vier Jahre alt ist.  Ich sehe und fühle schon förmlich jetzt, dass viele Stirnfalten meiner HSP-LeserInnen sich irritiert runzeln werden, weil sie sich gerne auf die Wissenschaft und ihre Errungenschaft verlassen.

Anthony William hat sein Wissen von einer anderen Ebene erhalten und die Wissenschaft hat zur Zeit keine Mittel und Wege, diese Behauptungen zu überprüfen. Bislang ist z. B. das Eppstein-Barr-Virus im Körper nicht mehr nachweisbar, lediglich ein Antikörpertest kann Aufschluss darüber geben, ob man eine Infektion mit diesem Virus durchlaufen hat.

Ich habe mich dafür entschieden, mich darauf einzulassen, denn meine letzten 20–30 Jahre waren gesundheitlich mehr als schwierig. Seit einem Jahr habe ich so viel in meinem Leben in Ordnung bringen können und es wäre an der Zeit, dass auch meine Gesundheit von der Ordnung erfasst wird. Ich bin weder mit der Schul-, noch mit der Alternativmedizin wirklich weitergekommen. Ich habe nichts zu verlieren. Daher habe ich mich entschieden, diesem Mann mein Vertrauen zu schenken.

HPU/KPU wird übrigens von Anthony William nicht erwähnt oder benannt, aber die mit der HPU verbundenen notwendigen Nahrungsergänzungen Zink, Mangan und aktives Vitamin B6 tauchen immer wieder auf.

Übrigens fand ich kürzlich in einem anderen HPU-Buch alle diese Zusammenhänge ebenfalls angesprochen, wenn auch nicht so verbunden wie hier. Um Hochsensibilität geht es in diesem Buch überhaupt nicht, aber als geneigteR hochsensibleR LeserIn kann man sich ja an allen fünf Fingern abzählen, dass jedwede Zustände durch die  Hochsensibilität verschärft werden.

Bevor Sie nun losstürzen und sich die Nahrungsergänzungen besorgen, die für Ihre Erkrankungen notwendig sind, warten Sie doch noch meinen Blogbeitrag für die nächste Woche ab. Ich habe mich richtig in diesen neuen Weg hineingestürzt und werde über meine ersten Erfahrungen mit der Heilung nach Anthony William berichten und auch über die Erfahrungen, die ich mit den Nahrungsergänzungen gemacht habe, das war nämlich wirklich nicht ohne und erspare ich Ihnen sehr gern 😉

Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweise: Pixabay

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Monika Richrath

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Die hier angewandte EFT* basierte Klopfakupressur orientiert sich weder an dem „Official EFT“/Optimal EFT“ von Gary Craig noch gibt sie dessen Inhalte wieder, sondern meine persönliche Sicht und Erfahrungen sowie das Verständnis von und mit der Arbeit mit der Klopfakupressur.

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Wie ich meine Hochsensibilität entdeckt habe

Wie ich meine Hochsensibilität entdeckt habe

Die Tage ist mir im Netz ein Test über den Weg gelaufen, der für meinen eigenen Weg eine Schlüsselrolle gespielt hat.

Ich glaube, ich habe noch nie erzählt, wie ich eigentlich herausgefudnen habe, dass ich hochsensibel bin. Dies ist eine gute Gelegenheit, es nachzuholen.

In der zweiten Hälfter der 1990er war ich schon unterwegs in Richtung meines mittlerweile 3. Burnouts und habe versucht, so viel wie möglich über mich herauszufinden.

Eines Tages stieß ich im Internet auf eine englischsprachige Seite, die Keirsey.com heißt, auf der man einen Persönlichkeitstest machen konnte (damals unentgeltlich).

Bei diesem Test geht es um

vier verschiedene Temperament-Grundtypen:

Artisan, Guardian,  Idealist, Rational. Diese lassen sich auch wieder jeweils in 4  verschiedene Grundtypen unterteilen, die jeweils mit einem Kürzel bezeichnet werden:

Artisan: Promoter (ESTP), Performer (ESFP), Crafter (ISTP), Composer (ISFP)

Guardian: Supervisor (ESTJ), Provider (ESFJ), Inspector (ISTJ), Protector (ISFJ)

Idealist: Teacher (ENFJ), Champion (ENFP), Counselor (INFJ), Healer (INFP)

Rational: Fieldmarshal (ENTJ), Inventor (ENTP), Mastermind (INTJ), Architect (INTP).

Ich denke, dass ich so gerne Persönlichkeitstest machte, war auch der Tatsache geschuldet, dass ich keine richtige Vorstellung davon hatte, wer ich eigentlich war und von mir  selbst ohnehin nur ein sehr verzerrtes Bild hatte, weil ich meine vermeintlichen schlechten Eigenschaften überdeutlich wahrnahm, mir meiner positiven Qualitäten aber in keinster Weise bewusst war.

Ich habe also diesen Test gemacht und mein Testergebnis war:

Idealist Healer

Dort stand damals auch, dass nur 1 % aller Menschen zu diesem Typ gehören. Ich war wie vom Donner gerührt. Audrey Hepburn (mit der ich mich Zeit meines Lebens irgendwie verwandt gefühlt habe) sollte übrigens auch eine idealistische Heilerin sein.

Nur 1 %

Das erklärte alles. Das erklärte, warum ich mich so anders fühlte als alle anderen. Ich WAR anders. Es lag nicht daran, dass ich irgendwie unfähig war, mit anderen zurecht zu kommen (obwohl das ja auch eine sehr lange Zeit in meinem Leben tatsächlich so war), oder dass ich mir etwas einbildete, es war tatsächlich so.

Eine zentnerschwere Last fiel von meinen Schultern

Die Last meines eigenen Selbsts, die Last meines bisherigen Lebens. Ich hatte die Erklärung für mich selbst gefunden. Und ich SOLLTE wohl so sein, ich war offenbar so gedacht, das heißt, das meine bisherigen Erfahrungen, so bitter sie vielleicht gewesen waren, einen Sinn hatten (auch wenn ich ihn vielleicht erst einmal nicht erkennen konnte).

Falls ich jemals in die Verlegenheit kommen sollte, mein Leben auf fünf Schlüsselmomente reduzieren zu müssen, dann wäre dies mit Sicherheit einer. Denn dies war der Moment, in dem ich begann, Vertrauen zu fassen. Vertrauen in mich selbst, in die Welt und ja, auch ins Universum. Es war ja sozusagen alles gut.

Wenn Sie mögen schauen Sie sich die Seite mal an, ich weiß nicht, ob es die englische Sprache ist, aber jedes Mal, wenn ich lese, was dort über den Idealist Healer steht, werde ich total gerührt …

Da der Text ja auf englisch war, habe ich noch weiter nach dem Test in deutsch gesucht und habe diesen Test auch gefunden. Dort bekam ich sogar noch die Abkürzung INFP mit auf den Weg. Damit habe ich dann weiter gegoogelt und bin ganz schnell irgendwo in einem Forum gelandet (von denen es damals noch viele gab). Dort tauchte dann ganz schnell

der Begriff „hochsensibel“

auf.  Ach?  Diese Bezeichnung war mir vollkommen neu, aber natürlich sofort einsichtig. Dort wurde das Buch von Elaine Aron erwähnt, das damals das einzige erhältliche Buch zum Thema war. Ich habe es mir sofort bestellt, mich innerhalb von zwei Tagen hindurchgefräst. Aber dann

war es das leider für die nächsten Jahre.

Obwohl ich mich zu 100 % erkannte und endlich gesehen fühlte, fing ich zunächst einmal gar nichts mit diesem Wissen an. Es war mir damals nicht klar, dass

Erkennen ein wichtiger Schritt

ist, aber eben nur ein winzigkleiner Schritt im Vergleich zu den vielen Schritten, die die Integration und Umsetzung in das eigene Leben mit sich bringt. So hat es alles in allem noch ein paar Jahre gedauert, bis ich bereit war, mein Leben meiner Hochsensibilität anzupassen und nicht umgekehrt. Heute weiß ich

die Umsetzung ist ein lebenslanger Prozess

der nie aufhört, aber manche Schritte sind eben größer und wichtiger als andere. Das Klopfen hat mir dabei wirklich sehr geholfen, weil ich so zu mir selbst gekommen bin, und begonnen habe, mich selbst wichtig zu nehmen meine eigenen Bedürfnisse nicht mehr in den Hintergrund zu stellen, sondern mich vielmehr von ihnen leiten lasse.

Wie haben Sie herausgefunden, dass Sie hochsensibel sind? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

P.S. Der Test beruht übrigens auf Persönlichkeitstypen, die C.G. Jung entwickelt hat und dann von Isabel Briggs Myers/Katharine Cook Briggs zum Myers-Briggs Typenindikator und David Keirsey zum Keirsey Temperament Sorter weiterentwickelt wurden.

Ich mache diesen Test immer wieder mal ganz gerne zwischendurch und bin mittlerweile nicht mehr so auf die „Heilerin“ festgelegt, sondern finde mich gelegentlich auch in der „Beraterin“ wieder. Das passt ja auch gut 🙂

Bildnachweise: Pixabay

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