Blogparade: 100 Momente der Freude

Blogparade: 100 Momente der Freude

Hochsensibilität ist wirklich ein weites Feld. Mein Blog entwickelt sich organisch, mal hierhin, mal dorthin. Wenn Sie mir folgen, haben Sie vielleicht schon gemerkt, dass das Thema „Trauma“  öfter erscheint. Das ist nur ein folgerichtiger Weg für diesen Blog, denn möglicherweise hat die Hochsensibilität selbst mit Trauma zu tun.  Von daher werde ich mich weiter mit diesem Thema beschäftigen und und meine Erkenntnisse mit Ihnen teilen.

Aber trotzdem finde ich, dass wir jetzt mal viel Freude verdient haben. Darum starte ich, bevor ich mich in meine Sommerpause verabschiede, die Blogparade „100 Momente der Freude“. Die Idee habe ich von einigen Mütterblogs geklaut, wo sich dieses Thema großer Beliebtheit zu erfreuen scheint.

Das ist genau die richtige Aufgabe für die Sommerpause finde ich. Die Auswahl dieser 100 Momente war ganz willkürlich, ich habe alles aufgeschrieben, was mir eingefallen ist. Sie werden sehen, dass eine sehr bunte Mischung aus Kindheit, Erwachsensein, privatem und beruflichem, Körper- Geist- und Seelenfreuden dabei herausgekommen ist.

Übrigens habe ich selbst ein gutes halbes Jahr gebraucht, um diese 100 Punkte zusammen zu bekommen, daher habe ich entschieden, dieser Blogparade kein Verfallsdatum zu verpassen. Ich hoffe auf rege Beteiligung!

  1. Ich weiß nicht, wann ich dieses wunderschöne, ganz neue Kleid und diese Marienkäferbrosche bekommen habe, auf jeden Fall bin ich das schönste Kind auf der Welt und unendlich stolz.
  2. Meine Mutter sagt zum ersten Mal, dass sie uns nie für alles Geld im Leben hergeben würde.
  3. Jeder Tag, an dem es Apfelauflauf zu essen gibt
  4. Ich sehe zum ersten Mal einen Pippi-Langstrumpf-Film und verliebe mich auf der Stelle in Pippi, Thommi und Annika gleichzeitig
  5. Im Winter mit dem Schlitten einen verschneiten Abhang herunterfahren
  6. Zu den Auserwählten gehören, die mein Vater am Sonntag mitnimmt zum Spazierengehen
  7. Auf einen Baum klettern
  8. Jeder Tag, an dem es schöne Melusine zu essen gibt (ein Auflauf aus überbackenem Blumenkohl, Kartoffeln, Hackfleisch und Tomaten)
  9. Endlich lerne ich lesen: mein erstes Buch: der Drachenfisch von Pearl S. Buck
  10. Ich bekomme eine Puppe mit dunkler Hautfarbe. Ich taufe sie „George“ und schneide ihr die Haare kurz.
  11. Ich bekomme ein ganz neues T-Shirt, das nur mir gehört.
  12. Ich höre zum ersten Mal die Nussknacker-Suite. Es ist das schönste, was ich je gehört habe.
  13. In der ersten Klasse sagt die Lehrerin zu mir, dass ich so schnell lese, dass sie gleich aus dem Fenster fällt. Ich platze fast vor Stolz.
  14. Der Geruch meiner Haut, wenn ich an einem sonnigen Tag viel draußen war
  15. Im Kindergarten bin ich verliebt in Schwester Hildegard. Am liebsten möchte ich immer in ihrer Nähe sein.
  16. Meine Mutter erzählt uns auf Wanderungen im Urlaub von ihrer Kindheit um uns vom Laufen abzulenken, davon kann ich gar nicht genug bekommen.
  17. Alvaro und ich küssen uns. Zwar sind wir erst acht, aber wir wissen jetzt schon, dass wir heiraten werden.
  18. Eigentlich bin ich schon fast zu alt für Puppen, aber meine Mutter hat sich doch zu Herzen genommen, dass ich gesagt habe, wenn ich diese Babypuppe (die mit den Augen klimpern und weinen und Pippi machen kann) nicht bekomme, sterbe ich. So kommt Sissi zu mir.
  19. Ich bekomme ein abschließbares Tagebuch geschenkt.
  20. Das Freibad in unserer Nähe wird neu gebaut. Und es bekommt sogar ein Wellenbad. Von den Wellen bekomme ich nie genug!
  21. Jeder Tag, an dem meine Mutter Steak ’n Kidney Pies mitbringt. Mjam, mjam …  ein super special treat …
  22. Auf Sylt sein
  23. Meine Ballettlehrerin angucken. Sie ist sehr süß. Sie hat kurze, rote Locken und ist über und über mit Sommersprossen übersät.
  24. Ich bekomme zum ersten Mal meine Periode. Ein großer Moment. Ich fühle mich sehr erwachsen.
  25. Das erste Mal im Meer nackt baden. Wonne pur!
  26. An einem heißen Sommertag öffnet der Himmel seine Schleusen und schickt riesengroße, warme Regentropfen, die auf meinem Körper zerplatzen. Das fühlt sich so gut an.
  27. Abhängen mit meiner Freundin Kati
  28. Zum ersten Mal sehe ich, wie sich zwei Frauen küssen. Sie sind so zart wie Elfen und es sieht sehr schön aus. Ich beschließe, dass ich auch „mal was mit einer Frau haben“ möchte.
  29. Jeder Samstagabend, den ich im Hippiekeller der Tanzschule Schäfer-Gröbel verbringen kann und wo ich mir die Seele aus dem Leib tanze.
  30. C. körperlich näher zu kommen ist wie nach Hause zu kommen. Unsere Körper kennen sich schon.
  31. Man macht mir den Vorschlag, die gerade freigewordene Stelle einer Assistentin in Paris anzunehmen.
  32. Mit F. durch Schottland reisen
  33. Ein Blick aus Babyaugen, tief und umfassend, wie nur ein Baby gucken kann. Ich fühle mich erkannt und zutiefst berührt.
  34. Mit F. durch Cornwall reisen
  35. Nach der ersten Tasse grünen Tees bin ich diesem Getränk auf immer verfallen
  36. Ulrike A. und ich beschließen, das Lesbenmagazin „lespress“ herauszugeben.
  37. Eines Tages bekomme ich eine E-Mail von einer Frau, die mich auf einer Party gesehen hat und mich unbedingt kennen lernen will. Das ist sooo romantisch!
  38. „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ ist eine Offenbarung und verändert mein Leben für immer.
  39. Die Verlegerin von rororo neue Frau ruft mich höchstpersönlich! an um mir zu sagen, dass mein Manuskript leider nicht in ihr Konzept passt, aber sie möchte mir Empfehlungen geben, wo ich es probieren kann. Offenbar glaubt sie an mich.
  40. Kurz vor dem Weihnachtsfest bekomme ich einen Anruf vom Verlag, dass mein Buch (das erste!) verlegt wird.
  41. Meine erste Begegnung mit der Klopfakupressur elektrisiert mich.
  42. Das drei-/vierjährige Pflegekind meiner Schwester erzählt mir, kurz nachdem wir uns kennen gelernt haben, dass es mich schon von ganz früher kennt. Ein Gänsehautmoment …
  43. Mir wird klar, dass ich immer alles bekomme, was ich brauche. Und meistens ist es sogar schon da.
  44. Ich erfahre in einem Test auf keirsey.com, dass ich die Persönlichkeit einer „idealistischen Heilerin“ habe und dass nur 2 % aller Menschen so sind.
  45. Zum ersten Mal höre ich den Begriff „hochsensibel“
  46. Endlich! Endlich! Endlich! Die langersehnte Kündigung meines verhassten Arbeitgebers ist endlich im Briefkasten! Der Stress und das Leiden haben ein Ende!
  47. Ich kaufe mir eine Nähmaschine
  48. Ich bekomme zum ersten Mal eine Klangschalenbehandlung. Etwas Vergleichbares habe ich noch niemals erlebt.
  49. Tanzen (immer)
  50. Meine Mutter leiht mir Geld, damit ich mir den ersten Laptop meines Lebens kaufen kann
  51. Mein Verleger ist nun doch bereit, mein Klopfbuch zu veröffentlichen, wenn ich es überarbeite
  52. Meine erste Kreditkarte – juchhu, ich bin wieder kreditwürdig!
  53. Die Serie „Six Feet under“
  54. Auf Amrum sein. Schon am 2. Tag habe ich alles vergessen, einschließlich des Datums. Außerdem scheint dort fast immer die Sonne …
  55. „Vollmond“ von Pina Bausch
  56. Die Oper „Lakme“ wird auf immer unvergesslich bleiben
  57. Auf Teneriffa sein.
  58. Jede Hochzeit
  59. Ich mache Bekanntschaft mit Bodo Schäfer (Nicht persönlich, aber es reicht seine Bücher zu lesen, und die Ärmel hochzukrempeln).
  60. Wir bekommen einen Garten zur Pacht und noch ganz in der Nähe meiner Wohnung! Wir können unser Glück kaum fassen!
  61. Im ersten Frühjahr entdecken wir in unserem Garten eine Froschfamilie und sogar Lurche im Teich!
  62. Mir wird klar, dass ich keine Angst mehr habe, allein im Wald spazieren zu gehen.
  63. Gemeinsam weine ich mit meinen Geschwistern am Grab meiner Mutter. Jetzt weiß ich, wie sich TROST anfühlt.
  64. Zu wissen, dass meine Mutter jetzt frei ist und erlöst und dass es ihr gut geht.
  65. Ich gewinne ein Seminar auf Amrum!
  66. Jede Matrix Birth Reimprinting-Sitzung
  67. Zum ersten Mal ziehe ich die von mir genähte Marlene-Hose an und beschließe, nie wieder etwas anderes zu tragen, so großartig fühle ich mich.
  68. Der Tag, an dem mir klar wird, dass die Glitzerenergie des Wassers eine echte Ressource für mich und meinen Körper ist.
  69. Ich belege den 5. Platz beim Ergo-Award
  70. Mit der Freundesclique Stücke zum Aufführen zu entwickeln und zu proben
  71. Jede Rauhnacht: Selbst, wenn die Zeit an sich häufig schwierig ist, bereitet es mir Freude, die Rauhnächte zu begehen
  72. Ein neuer Auftraggeber kommt wie aus dem Nichts auf mich zu und verändert mein Leben
  73. Eine Wohnungsbesichtigung: Ich betrete ein Zimmer und der Wald scheint von den Hängen in die Wohnung zu fließen. So etwas habe ich noch nie gesehen!
  74. Ich erfahre, dass ich diese große, wunderbare Wohnung mit Waldblick bekomme
  75. Zum ersten Mal zeichne ich ein gelungenes Portrait
  76. Der „Heal Summit 2018“
  77. Ich lese „Mediale Medizin“ von Anthony William. Endlich bekomme ich Antworten auf unerklärliche Fragen.
  78. Ein junger Mann kommt bei einer Tanzveranstaltung zu mir und sagt mir, dass er meinen Hüftschwung einmalig findet. Das trägt mich über Monate …
  79. Jeder Moment der Erkenntnis, der mir hilft, mich selbst besser zu verstehen
  80. Jeder Klopfkongress ist spannend und bereichernd, ob ich nun als Referentin teilnehme oder „nur“ Zuhörerin“ bin
  81. Der Tag, an dem mir klar wird, dass ich wieder weitgehend gesund bin.
  82. Die Serie „So gut wie tot“ angucken
  83. Der Augenblick, an dem ich beschließe, keine Nahrungsmittelergänzungen mehr zu mir zu nehmen
  84. Jede Mahlzeit, die ich an meinem Küchentisch mit Blick auf den Wald verzehre
  85. Der Moneymindset-Summit von Jen Cincurak, der mein Leben verwandelt hat, und alles, was Jen macht
  86. Mit meinen Freundinnen über ALLES reden
  87. Wir beenden die Beziehung, in der wir uns schon seit ein paar Jahren nicht mehr wohl fühlen.
  88. Die Erkenntnis, dass wir trotzdem Freundinnen bleiben können (das geht ja auch nicht immer!)
  89. Jedes Mal, wenn ich das Orakel der inneren Stimmen lege
  90. Ich merke, dass das Weglassen von Zucker bei mir wirklich Dinge in Gang bringt
  91. Gerade bin ich in Leipzig angekommen, aber ich habe schon das Gefühl von Entfaltung und Freude. Hier könnte ich leben!
  92. Der Heilpraktiker fährt mit seiner Viren-CD um meinen Körper herum und ich merke, dass da  NICHTS ist.
  93. Meine erste Nacht auf einer 15 cm dicken Matratze. Das ist wie auf Luft schlafen.
  94. Jedesmal, wenn ich in meinem Erfolgsbuch lese, in der alle schönen Dinge stehen, die mir Klient*innen, Besucher*innen und andere mir sagen
  95. Ein wildfremdes Baby lehrt mich, wie einfühlsame Kommunikation mit Säuglingen funktioniert.
  96. Das Buch „Heile deine Leber“ von Anthony William lesen
  97. Viele, viele wunderschöne, sehr berührende Sitzungen, die ich mit Klient*innen gemeinsam erlebe
  98. Fast jeder Film mit Shah Rukh Khan (Das beruhigt meine aufgebrachte Seele)
  99. Andreas Goldemann* etwas singen und hören sehen. Ich bin verzaubert!
  100. Mich an all diese schönen Momente meines Lebens zu erinnern hat ein glückliches Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.

Hoffentlich haben Sie Lust bekommen, sich auch an 100 schöne Momente Ihres Lebens zu erinnern!

So nehmen Sie an der Blogparade teil: Veröffentlichen Sie Ihren Blogbeitrag auf Ihrem Blog, erwähnen Sie meine Blogparade und verlinken Sie sie. Posten Sie dann Ihren Blogbeitrag in die Kommentare unter diesem Beitrag.

Wenn Sie keinen eigenen Blog haben, schreiben Sie Ihren Beitrag in ein Word-Dokument und schicken Sie es an info@eft-fuer-hochsensible-menschen.de. Ich werde es dann in diesen Beitrag einbauen.


Von Herzen,
Ihre
Monika Richrath

Bild von Prawny auf Pixabay

Blogparade: Wenn der Schlaf nicht kommt

Blogparade: Wenn der Schlaf nicht kommt

Schon längere Zeit habe ich keine Blogparade mehr veranstaltet, das ändere ich hiermit 😉

Vorab möchte ich Sie gerne darauf hinweisen, dass ich seit einigen Monaten Mitglied im Autorinnenclub bin und mit meinen Kolleginnen einen Stand auf der Leipziger Buchmesse habe, die vom 21. bis 24. März 2019 in Leipzig stattfindet. Ich freue mich über Ihren Besuch an unserem Stand in Halle5 D409!

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich abend für abend im Bett quälen, sich stundenlang schlaflos herumwerfen, einfach nicht zur Ruhe kommen können? Wie das aussieht, kann unterschiedlich sein, manchmal kommen einem Menschen oder Situationen in den Sinn, von denen man sich einfach nicht lösen kann, manchmal bauen sich Sorgen zu ganzen Horrorszenarien auf, die den Adrenalinspiegel nach oben schnellen lassen, manchmal hat man sich im Laufe des Tages in so eine Stresspirale hineingesteigert, dass man einfach keinen Ausstieg findet und manchmal wird man einfach schlicht und ergreifend nicht müde.

Schlaf gehört mit zu den ganz großen Sorgen unserer Zeit

oder sollte ich eher sagen: Kümmernissen? Dies gilt natürlich für alle Menschen (weltweit wird viel zu wenig geschlafen übrigens!), aber hochsensible Menschen sind aufgrund der (manchmal) extremen Stressempfindlichkeit häufig prädestiniert für schlechten Schlaf.

Aber vorsicht: Auch wenn Hochsensibilität immer mit einer erhöhten Reizempfindlichkeit daherkommt, bedeutet dies nicht, dass HSP zwangsläufig schlecht schlafen müssen. Ob wir gut oder schlecht schlafen:

es hängt im wesentlichen davon ab, was wir im Laufe des Tages tun,

und nicht davon, ob wir hochsensibel sind oder nicht. Das ist mir jedenfalls im Laufe meiner Recherchen zu meinem Buch „Die Geheimnisse gesunden Schlafs“ klar geworden.

Das größte Geheimnis:

Wir sind keine RoboterWir haben vergessen, wer wir sind.

Wir haben vergessen, dass wir Menschen sind. Biologische Wesen mit einem Körper, der nach einem gewissen Bauplan funktioniert (meistens jedenfalls). Wir haben unsere Bedürfnisse vergessen, jedenfalls unsere körperlichen. Wir behandeln uns selbst wie Maschinen, die funktionieren sollen, obwohl wir unseren Körper nicht das geben, was sie brauchen, um wirklich funktionieren zu können. Ich habe schon häufiger in Artikeln gelesen, dass die Autor*innen meinen, dass die Menschen heute ihr Auto oder ihr Smartphone besser behandeln als sich selbst. Das Fatale daran ist: dabei handelt es sich um Maschinen, wo sich Teile austauschen lassen. In unserem Körper ist das nicht so. Wir können nicht einfach irgendein Teil austauschen und dann läuft es wieder rund. In dem Wunderwerk unseres Körpers spielen alle physiologischen und psychologischen Vorgänge eine Rolle,

alles beeinflusst alles.

Sicherlich haben Sie schon von den Gegenspielern Serotonin und Melatonin gehört, den Hormonen, die Energie und Müdigkeit und Schlafbereitschaft fördern. Natürlich möchte ich an dieser Stelle nicht mein Buch in ein paar Sätzen zusammenfassen (ich denke, es lohnt sich, es ganz zu lesen). Nur so viel:  es gibt über den Tag verteilt wirklich viele Dinge, die Sie tun und lassen können, um die Ausschüttung von Serotonin und Melatonin zu bremsen. Sowieso gibt es nicht genug Melatonin, wenn morgens schon nicht genug Serotonin ausgeschüttet wird, da Melatonin aus Serotonin gebildet wird.

Auch Krankheiten können die Ausschüttung von Serotonin und Melatonin beeinflussen. Oder was wir im Laufe eines Tages essen.

Oder mit welchen Maschinen wir uns wann umgeben. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen man für einen guten Schlaf drehen kann.

Und natürlich möchte ich an dieser Stelle gerne die Klopfakupressur erwähnen. Selbst, wenn Sie durch das Klopfen eher wach werden und das Klopfen nicht zum Einschlafen selbst nutzen können, können Sie aber mit der Klopfakupressur vielleicht herausfinden, was Sie eigentlich umtreibt und quält (häufig sind das ja ganz bestimmte Themen) oder grundsätzlich ruhiger werden, so dass Sie abends nicht mehr so hochgefahren sind. Hier können Sie sich in meinen kostenlosen Onlinekurs einschreiben.

Jedenfalls habe ich mir gedacht, dass Schlaflosigkeit ein Thema ist, das unglaublich viele Facetten hat und sich gut eignet für eine Blogparade, an der sowohl Fachpublikum, als auch „Privatmenschen“ teilnehmen können. Hier sind ein paar Impulse für einen Artikel auf Ihrem Blog:

  • Warum schlafen Sie nicht?
  • Haben Sie ein Spezialgebiet, das sich mit Schlafstörungen befasst?
  • Leiden Sie unter einer bestimmten Krankheit, bei der Schlafstörungen zum Krankheitsbild gehören?
  • Haben Sie ultimative Tipps gegen Schlafstörungen?
  • Gibt es eine Geschichte, die Sie beschäftigt, wenn Sie nicht schlafen können?
  • Oder haben Sie etwas Besonderes erlebt in einem Moment der Schlaflosigkeit?
  • Wie sehen Sie Schlafstörungen vor dem Hintergrund der Hochsensibilität?

Dies sind nur ein paar Ideen. Natürlich können Sie auch über etwas anderes im Zusammenhang mit Schlafstörungen schreiben. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

So gehts: Schreiben Sie auf Ihrem Blog einen Artikel, der zu dem Thema passt, erwähnen Sie im Text bitte, dass Sie an dieser Blogparade teilnehmen und setzen Sie einen Link zu der Blogparade. Anschließend posten Sie den Link zu Ihrem Artikel in die Kommentare unter meinem Artikel. Wenn Sie gar keinen Blog haben, können Sie den gesamten Text in die Kommentare posten (vergessen Sie dabei bitte die Absätze nicht, damit es lesbar bleibt).

Ich freue mich schon auf Ihre Einsendungen und bin gespannt. Die Blogparade läuft bis zum 30. Juni 2019.

Übrigens nehme ich auch im Rahmen von Leipzig liest an der größten Wohnzimmerlesung Leipzigs teil bei Porta Möbel, gemeinsam mit meinen Kolleginnen vom Autorinnenclub (genau genommen lese ich um 18:15 h im Schlafzimmer ;-)). Hinterher gibt es ein Meet & Greet, ich freue mich, wenn Sie vorbeikommen können.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweise:  DrSJS-149538/Quimono  Pixabay


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