Das hat meinen Nebennieren wirklich geholfen

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div. Autoimmunkrankheiten (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

2. Juni 2019

Seit Jahren plage ich mich mit einer Nebennierenschwäche herum, schlucke brav Energy Xtra und anderes. Ohne, dass sich großartig etwas verändert hätte  – mein Gefühl war eher, dass ich alles „in Schach“ halte.

Einmal hatte ich schon versucht, das Energy Xtra auf die Hälfte zu reduzieren, nur um dann in die sattsam bekannte Schlappheit zurückzufallen.

Ehrlich gesagt, war ich die Nahrungsergänzungen usw. leid. Sollte ich bis ans Ende meiner Tage in dieser Situation gefangen bleiben? Das wollte ich einfach nicht und ich habe mich zu Jahresbeginn zu einem radikalen Schritt entschlossen. So habe ich etwas gefunden, was mir wirklich geholfen hat.

Die Nebennierenrinde

spielt eine äußerst wichtige Rolle im Stoffwechsel des Körpers. Sie sorgt u. a. für die Ausschüttung von Cortisol in Stresssituationen. Das Cortisol wiederum soll den Blutzuckerspiegel erhöhen, Fette und Proteine aktivieren um für Glukosenachschub zu sorgen. Außerdem soll es die Immunreaktion, Herzschlag, Blutdruck, und Zentralnervensystem koordinieren, damit der Körper adäquat auf die Stressreaktion reagieren kann. So weit so gut, jedenfalls, was die Aufgaben gesunder Nebennieren angehen.

Wenn Sie meinen Artikel Hochsensibilität und Nebennierenschwäche gelesen haben, wissen Sie ja schon (vielleicht sogar aus eigener Erfahrung), dass ein zuviel an ständiger Cortisolausschüttung – wie es bei Hochsensibilität häufig der Fall ist, wegen des erhöhten Stressaufkommens – zu

einer Ermüdung der Nebennierenrinde

führt. Letzten Endes wird dann in Stresssituationen weniger Cortisol ausgeschüttet, als tatsächlich benötigt wird. Das hat Konsequenzen. An den Blutzuckerspiegel wird weniger Cortisol ausgeschüttet, werden weniger Fettsäuren für die Leber bereitgestellt. Auch die Produktion von Aminosäuren vermindert sich. Dies führt dazu, dass die Umwandlung von Glykogen (gespeicherter Blutzucker), Aminosäuren und Fettsäuren in Blutzucker ebenfalls leidet. Darum gibt es einen erhöhten Bedarf an Blutzucker in der Zelle, ebenso wie einen erhöhten Bedarf an Glukose, die aber nicht verfügbar ist. So entsteht

zellulärer Stress.

So entsteht auch die Lust auf Süßes, denn jedesmal, wenn wir etwas essen, steigt der Blutzucker und wir fühlen uns sofort besser. Wenn wir etwas Süßes essen ganz besonders. Aber danach fällt der Blutzucker wieder, (nach etwas Süßem geht es besonders abwärts) und das ganze Spiel geht von vorne los. Ich habe gelesen, dass Menschen mit Niebennierenschwäche häufig an Unterzuckerung leiden.

Ich bin ja schon sehr lange an dem Ernährungsthema dran. Eine ganze Weile habe ich es auch mit der Ernährung nach Anthony William probiert, aber nur mit mäßigem Erfolg.

Jedenfalls habe ich festgestellt, dass es bei mir unglaubliche Widerstände gibt, nahrungstechnisch adäquat für mich zu sorgen. Gute Ansätze halte ich meistens nur sehr kurze Zeit durch. Ich muss nur ein klitzekleines Bisschen aus dem Takt geraten und alles gerät aus dem Gleichgewicht. Zum Beispiel, wenn ich mittags unterwegs bin, habe ich keine Lust mehr zu kochen, wenn ich wieder zuhause bin und esse dann doch lieber eine Tüte Chips. Meistens fühlt sich das dann auch richtig an. Dagegen bin ich

vollkommen machtlos.

Bild von Ulrike Mai auf Pixabay

Als hätte ich keinen Willen und keine Kontrolle über meinen Körper. Nach allem, was ich jetzt weiß, hat dies sicherlich mit meinem Blutzuckerspiegel zu tun, der abstürzt oder abgestürzt ist und sofort Nachschub braucht. Und ich habe auch begriffen, dass ein einmaliger Absturz dazu führen kann, dass der ganze Tag ein einziger Absturz wird, weil mein Körper offenbar das Gefühl hat, dass da ein Loch irgendeiner Art ist, dass einfach nicht gestopft werden kann. Es kann natürlich auch sein, dass wenn ich mal mit dem Chips essen angefangen habe, es dann auch ein paar Tage dauert, bis ich sie total eklig finde. Das kommt unweigerlich auch irgendwann.

Darum habe ich mich zu einem

radikalen Schritt

durchgerungen. Denn nicht nur Dr. Wilson („Grundlos erschöpft“*),  sondern auch Anthony William („Mediale Medizin“*) empfehlen:

viele kleine Mahlzeiten über den Tag.

Anthony William geht sogar so weit, eine Nahrungsaufnahme alle 1,5 bis 2 Stunden zu empfehlen. Und das, wo der allgemeine Trend in Richtung Fasten geht, bzw. das sogenannte Intervallfasten von vielen Menschen propagiert wird, bei dem man nur 2 Mahlzeiten täglich zu sich nimmt. Es kann sein, dass das für viele Menschen richtig ist.

Wenn Sie aber an einer Nebennierenschwäche leiden, sollten Sie bedenken, dass Unterzuckerung selbst für den Körper neuen Stress auslöst. Ich habe immer gewusst, dass Fasten für mich überhaupt gar nichts ist, und dass es mir sowieso besser geht mit fünf kleinen Mahlzeiten am Tag, egal, was andere sagen. Aber alle zwei Stunden etwas zu essen ist eine ganz andere Nummer. Das läuft auf mindestens 7–8 kleine Mahlzeiten am Tag hinaus. Mich packte ehrlich gesagt schon bei der bloßen Idee die schiere Verzweifelung, wie ich das wohl umsetzen könnte.

Das klingt krass.

Und das ist es auch. Sie können sich denken, dass dies verbunden ist mit einer ziemlich umfassenden Verpflichtung an sich selbst. Es bedeutet, dass Essen eine Zeitlang die allerwichtigste Sache überhaupt ist und alles andere in den Hintergrund tritt. Mir kam manchmal der Vergleich mit Tieren in den Sinn, die den ganzen Tag mit der Nahrungssuche beschäftigt sind. Wie auch immer, die Aktion erforderte

eine längere und gründliche Vorbereitung

Ich habe mir dafür auch passenderweise eine besondere Zeit ausgesucht, nämlich im Urlaub, als es weder Kliententermine, noch Aufträge usw gab und ich mich ganz und gar dieser Angelegenheit hingeben konnte. Ich habe

  1. mir eine Liste gemacht mit kleinen Snacks die ich essen könnte und sie an den Kühlschrank geheftet. Bei der Gelegenheit, wollte ich Anthony William noch einmal eine Chance geben und mich möglichst AW-konform ernähren. Das war schon nicht so einfach, weil ich Rohkost nur in kleinen Mengen vertrage. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, eine Selleriestangen roh zu knabbern … Zur Inspiration habe ich ein paar Tage Kochbücher gewälzt.
  2. Für ein ausreichendes Nahrungsangebot gesorgt. Das ist in meinem Fall entscheidend gewesen. Ich bin eine ziemlich anspruchsvolle Esserin und für mich ist es wichtig, stets verschiedene Nahrungsangebote zur Auswahl zu haben.Ich habe sehr viele Soupies gegessen, ganz einfache Gemüsesuppen, im Kühlschrank stand immer ein Salat, der sich auch ein paar Tage halten konnte, z. B. geraspelte rote Beete mit geraspelter Birne, ich hatte immer einen Vorrat an Süßkartoffelwaffeln, die sich im Nullkommanichts auftauen lassen. Ich habe eine eigene Variation eines süßen Snacks von Anthony William kreiert, der sich auch auf Vorrat herstellen und im Tiefkühlfach aufbewahren lässt, und ich entwickelte im Laufe der Zeit auch einigen Einfallsreichtum, was kleine Mahlzeiten angeht. Lecker ist z. B. eine halbe Avocado mit Rucolapesto. (Mittlerweile ist mir klar, dass letzteres nicht AW-konform ist, weil viel zu fett. Aber egal, zu diesem Zeitpunkt hat mich nur interessiert, was geht für mich.)

Es hat nur zwei Tage gedauert, dann habe ich gemerkt:

Ich habe mehr Energie!

Noch etwas ist mir aufgefallen: Ich muss tatsächlich alle 1,5 Stunden etwas essen. Mir ist außerdem gedämmert, dass das verfügbare Zeitfenster zwischen dem Bedürfnis, etwas zu essen und dem Absturz verdammt eng ist. Vielleicht sogar nur eine Sache von Minuten. Aber ich habe sehr viel weniger Energiecrashs als vorher. Das steht schon mal fest.

Nach 30 Tagen fiel mir auf, dass

mein Energielevel unglaublich angestiegen ist

und dass diese Maßnahme mehr gebracht hat als alles andere. Offenbar können die Nebennieren sich einfach nicht regenerieren, weil sie dauernd mit dem Stress durch die Unterzuckerung beschäftigt sind. Sehr interessant, auch zu sehen, dass das mit der Unterzuckerung für den Körper totale Priorität hat. Und wenn dieser Stress weg fällt, können die Nebennieren sich vielleicht selbst regenerieren. Es könnte natürlich auch eine Rolle gespielt haben dabei, dass ich im Januar sehr viel Zeit und Muße hatte, mich ausschließlich um mich selbst zu kümmern.

Darauf habe ich mich entschieden, bis auf das Schilddrüsenhormon und die von Anthony William empfohlene Basisversorgung alle Nahrungsergänzungen abzusetzen, die ich zu diesem Zeitpunkt genommen habe – und das waren nicht wenige. Aber ionisiertes Zink habe ich mir besorgt.

Vom Verstand her würde ich sagen, dass das abrupte Absetzen nach einer sehr schlechten Idee klingt. Davon würde ich jedem jederzeit abraten. Ausschleichen wäre sicher immer die bessere Alternative. Aber ich habe (vielleicht auch durch das häufige Essen) nun ein ganz anderes Verhältnis zu meinem Körper. Von daher habe ich einfach meinem sehr starken Impuls vertraut. Manchmal ging es mir richtig schlecht. Vor allen Dingen am Anfang hatte ich häufig das Gefühl, dass die Bauchspeicheldrüse sehr unzufrieden ist (um es mal lapidar zu sagen). Gelegentlich hatte ich das komische Gefühl, mein Körper fällt auseinander. Ich habe trotzdem weitergemacht. Nach ein paar anstrengenden Tagen oder Wochen, in denen mein Körper sich scheinbar neu organisieren musste, fühlte sich mein Körper vollkommen anders an.

Bitte lassen Sie mich sagen, wenn Sie das nachmachen wollen,

liegt es in Ihrer eigenen Verantwortung.

Ich rate Ihnen nicht dazu oder ermutige Sie auch nicht. Und natürlich kann bei Ihnen auch etwas Anderes herauskommen, nicht nur, was das Absetzen irgendwelcher Nahrungsergänzungen usw. angeht. Das funktioniert möglicherweise nicht bei allen gut. Jeder Körper ist ja anders.

Das ist übrigens bei mir auch

noch nicht das Ende vom Lied.

Ein paar Monate später bin ich mit einer Nachjustierung beschäftigt. Ich will das Konzept der Nahrungsmittelaufnahme in ganz kleinen Intervallen noch einmal aufnehmen. Ich habe das Gefühl, ich brauche das noch mal. Heute habe ich mir Staudensellerie gekauft und probiere jetzt mal die Selleriestange zusammen mit der Dattel als Snack …

In letzter Zeit bekomme ich so viele tolle wertvolle Informationen. Z. B. habe ich irgendwo gelesen, dass

unsere Fähigkeit, wie gut wir für uns sorgen können,

natürlich immer etwas damit zu tun hat, wie gut für uns als Kind gesorgt worden ist. Während ich diesen Artikel schreibe, ist mir eingefallen, dass ich als Baby nach der Geburt eine Gedeihstörung hatte. Meine Mutter musste also jeden zweiten Tag mit mir immer extra ins Krankenhaus fahren, wo ich besondere Nahrung erhielt. Dabei ging meistens der ganze Tag drauf und dann noch mit zwei weiteren Kleinkindern im Schlepptau … Das kam in der speziellen Familiensituation sicher nicht sehr gut und wird eine extra Anstrengung für meine Mutter gewesen sein … Damit werde ich mich noch einmal explizit mit klopfen beschäftigen …

Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare. Haben Sie schon einmal probiert, sehr häufig etwas zu essen? Und wie ist es Ihnen damit gegangen?

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bild von Ronny K auf Pixabay

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4 Kommentare

  1. Liebe Monika

    JA…. das mache ich fast täglich…. intuitiv…..
    es kommt vor, das Tage gibt, an denn ich 4-5 Bananen esse.. und noch anderes Obst…

    …….erst beim 2. Blog, den du zu der Ernährung nach AW geschrieben hast, bin ich dabei ausgekommen. Inteessanter Weise hatte ich kurze Zeit vorher, mit einer Heipraktikerin darüber gesprochen, das von etwa 2012 bis 2016 jeden Morgen frrisch gepresste Obst/ Gemüsesäfte getrunken habe nach der Ernährung „Fit for Life“…. und mir das morgendliche Saft trinken so gut bekommen ist…( sie wollte mit verschiedenen homöophatischen Mitteln meine Organe entlasten, bes. Leber und Darm, was mir nicht bekommen ist.) Ich hatte den Original Champion Entsafter aus Amerika… was natürlich top Saftqulität brachte…. egal ob ich auch Salat beigemischt habe..
    Nur leider war er für eine Tagesportion zu aufwendig in der Handhabung. deshalb wollte ich erst nachdem ich ihn verkauft habe, einen neuen hadlicheren Entsafter kaufen….. Getreu nach dem Motto: „Gut Ding will Weile haben“.. oder „Alles Gute kommt von Oben“… hat mir die HP ihren alten Entsafter, den sie früher, als ihre Kinder noch kein waren, viel gebraucht hat… GESCHENKT!!!!! Das sollte sich „als Gottes Segen“ erweisen. Seit Anfang Febuar diesen Jahres vergeht fast kein Tag, das ich morgens als „Zweites“ ( zuerst 1 Pott heißes Wasser o Tee mit der Schilddrüsentbl.) 1 Bund Stangensellerie Saft trinke! Meistens entsafte ich auch noch 1/2 Schangengurke gemischt mit 3-4 kl. Äpfel und trinke es danach. Damit der Saft nicht so kalt ist, lege ich den Sellerie abens schon raus. Zu kalte Säfte o Nahrung bekommt mir nicht. Früher habe ich nur sehr wenig Obst gegessen. Vieles ist mir nicht bekommen. Habe mit kleinen Mengen angefangen… ( ein Naturheikundlicher Arzt hatte mir 2017 über Bioesonanztherapie alle Schadstoffe und Nahrungsmittelintollerranzen, wie Gluten und Histamin, entfernt. Habe schon von da an Weizenmehl und Zucker gemieden.Produkte aus Dinkelmehl habe ich aber weiterhin gegessen. Histaminhaltiger Nahrung habe ich trotzdem nicht so ganz getraut. Da AW immer wieder betont, man sollte sich nicht einreden lassen, das zu viel Fruchtzucker schädlich sei, esse ich auch wieder Erdbeeren und Tomaten. Bin begeitete AW anhängerin. Probiere vieles aus… und sortiere aus…. was mir nicht bekommt, wie z. B. Zitonenwasser. Viele empf. Nahrungsergänzungsmittel nehme ich mache aber auch da öften mal bei dem einen oder anderen Mittel eine Pause. Zusätzlich nehme ich über den Tag verteilt einige Biochemiche Salze nach Dr.Schüssler, Lactose und Glutenfrei. ( ich hatte mal irgendwo gelesen, das HSP ler einen viel höheren Vit. und Mineralstoffbedarf haben…
    Ausser Sahne, lasse ich durchweg alle Kuh…Schaf und Ziegenmiilch Produkte weg.
    ( Ausnahmen bestätigen die Regel ) könnnte noch endlos schreiben….

    So, liebe Monika,
    jetzt habe ich deine Frage mit einem ( eigenen ) Blog beantwortet. ( Sorry, aber manchmal ist mir danach… mit Menschen ausführlicher zu kommuizieren, die ähnlich “ ticken „, wie ich, habe in meinem Umfeld kaum Menschen, mit denen das geht )
    Geau, wie du es schreibst, muß jedeR selber ausprobieren, welche Ernährung zu einem passt.
    (ich bewundere oft meine Schwester, sie ißt alles, nimmt keinerlei Nahungsergänzungsmittel, baucht auch keine Medikamente , fast nie einen Arzt und fühlt sich mit ihren 73 Jahren kerngesund )

    Liebe Grüße Gertrud

    Antworten
    • Vielen Dank, Gertrud, ja, ausprobieren, ohne Ende 🙂 Zitronenwasser vertrag ich auch nicht Äpfel leider auch nicht… Ich lese/arbeite mich gerade durch das Leberbuch von Anthony William und bin sowas von begeistert. Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  2. Äpfel habe ich früher auch nicht gut vertragen. Es gibt allergenfreie Sorten. Z.B. Rubinette. Aber selbst die konnte ich frisch/roh nur geschält vertragen. Leicht gedünstet ging es. Ich trinke auch keinen Apfelsaft oder Apfelschorle. Aber mit der Schlangengurke zusammen entsaftet bekommen mir die Äpfel.

    Antworten
    • Vielen Dank Gertrud. Das ist ein interessanter Tipp mit der Gurke zusammen. Ich habe ja das Problem, dass man allergiearme Sorten nur hin und wieder bekommt …

      Antworten

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