Die wundersame Wirkung des Klopfens

Klopfen, Klopfakupressur, Gesundheit, Genexpression

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div.  sog. „Autoimmunkrankheiten“ (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.  

Mehr über meine veröffentlichten Bücher erfahren Sie hier

10. Januar 2021

Wenn Sie merken, dass Sie beim Lesen dieses Artikels in Stress geraten, klopfen Sie doch einfach beim Lesen Ihre Handkante, wie auf dem Foto gezeigt.

Sie wollen mehr wissen über das Klopfen und seine Wirkung? Möchten Sie Stress, Erschöpfung und Schwierigkeiten mit der Hochsensibilität bzw. Hochsensitivität auflösen? Lernen Sie kostenlos die Basics der Klopfakupressur.

Bislang habe ich Ihnen die Klopfakupressur ja immer deswegen ans Herz gelegt, weil durch das Klopfen Serotonin freigesetzt wird. Dies erscheint mir besonders förderlich finde für hochsensible Menschen, die tendenziell zuwenig Serotonin haben.

In der letzten Zeit habe mich, angeregt durch den Heal Summit, bei dem dieses Jahr auch Dawson Church mit dabei war, wieder intensiver mit den Auswirkungen der Klopfakupressur beschäftigt. Dawson Church ist ein äußerst umtriebiger Wissenschaftler, der sehr viel zu EFT geforscht hat. (Wenn Sie einmal einen umfassenden wissenschaftlichen Artikel über EFT, genauer gesagt, Klinisches EFT, lesen oder herunterladen möchten, ist hier ein Link. Der Artikel ist auf englisch.)

Es ist hier bestimmt eine gute Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass

Klopfen sich wirksamer erwies

bei Depressionen, Ängsten und posttraumatischen Belastungsstörungen als Gesprächstherapie und Medikamente. Zu diesem Ergebnis kamen verschiedene Studien.

Zwar habe ich  in der Zwischenzeit schon einmal über einen Serotonin-Selbsttest nachgedacht. Ich bin jedoch vor den Kosten mit dem ungewissen Ausgang zurückgeschreckt. Jetzt bin ich aber sehr froh, dass ich diesen Weg nicht weiter verfolgt habe.

Denn fühle ich mich geradezu ein wenig albern mit all den neuen Informationen, die ich bekommen habe. Das ist nämlich so,

als hätte ich Ihnen einen Cent angeboten statt Tausend Euro.

Die Klopfakupressur ist gesund

Die Auswirkungen der Klopfakupressur gehen weit über die bisher angenommene Regulierung des Autonomen Nervensystems und der Stress-Antwort hinaus. Ich freue mich sehr darüber,  diese köstlichen Informationen an Sie weiterzureichen!

Es wurde sehr viel geforscht in den vergangen Jahren. Eine Studie sticht aber besonders hervor, nämlich die Studie Differential Gene Expression after Emotion Freedom Techniques (EFT) Treatment: A Novel Pilot Protocol for Salivary mRNA Assessment. Sie wurde 2016 in der Zeitschrift Energy Psychology veröffentlicht.

In dieser Studie hat sich gezeigt, dass das Klopfen sich auf den ganzen Körper auswirkt und einfach rundherum gesund ist. Eine Stunde Klopfen reicht aus,  um 72 Gene im Körper heraufzuregulieren, die mit der Gesundheit des Körpers zu tun haben.

Hier also die wundersamen Auswirkungen des Klopfens:

  • Das Autonome Nervensystem wird insgesamt reguliert.
  • Stresshormone werden reduziert, z. B. Adrenalin (was auch für alle, die sich mit der Medialen Medizin* beschäftigen ziemlich interessant ist, da sich der Eppstein-Barr-Virus u. a. auch von Adrenalin ernährt).
  • Der Kortisolspiegel wird gesenkt.
  • Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin werden reguliert.
  • Zellregenerationshormone wie DHEA und Oxytocin steigen an.
  • Die Gehirnwellen verändern sich und mit ihnen auch das Zellmilieu.
  • Die Genexpression verändert sich, z. B. werden Gene, die das Entstehen von Brustkrebs, Prostatakrebs, Schilddrüsenkrebs und Darmkrebs fördern, unterdrückt.
  • Die DNA wird repariert.
  • Telomere verlängern sich.
  • Es zirkulieren mehr Stammzellen.
  • Haut-, Knochen-, Knorpel- und Muskelzellen werden repariert.
  • Mehr Hormone für die Zellreparatur werden bereitgestellt.
  • Die Zellmembranen werden gestärkt.
  • Oxidativer Stress wird reduziert.
  • Das Immunsystem wird aktiviert.
  • Antivirale Aktivitäten erhöhen sich.
  • Insulin wird reguliert.
  • Entzündungen werden reguliert.
  • Es werden mehr weiße und rote Blutkörperchen produziert.
  • Bei Männern gab es eine Steigerung der Fruchtbarkeit.
  • Die weiße Masse im Gehirn erholt sich.
  • Die Verbindung zwischen den Synapsen wird verstärkt.
  • Neuronale Verbindungen im Gehirn werden ausgebaut.
  • Betaamyloidablagerungen im Gehirn wurden aufgelöst
  • und das Gedächtnis und Lernen verbessern sich.

Ich finde diese Liste atemberaubend.

Dawson Church betonte darüber hinaus, dass Immunglobulin ansteigt. Immunglobuline sind Eiweiße, die eine ganz wichtige Rolle bei der Infektabwehr spielen, indem sie in den Körper eingedrungene Fremdstoffe markieren. Diese können dann vom Körper unschädlich gemacht werden.

Von Dawson Church habe ich gelernt, dass manche Gehirnwellenfrequenzen Zellen stimulieren,

und – ganz wichtig –

durch das Klopfen werden die Gehirnwellen verändert,

z. B. steigen die Theta-Wellen an (die ihrerseits den Serotonin-Ausstoß fördern), Gamma-Wellen fördern Heilung, Alpha-Wellen regen die Kreativität an und wirken sich förderlich bei Depressionen aus, usw.

Übrigens wurden die Teilnehmer an der o. e. Studie ein Jahr später noch einmal getestet. Bei der Hälfte der Teilnehmer hielt die Wirkung immer noch an. Alles durch eine Stunde Klopfen.

Wenn das keine Motivation für Sie sein könnte, mit dem Klopfen anzufangen, dann weiß ich es auch nicht …

Probieren Sie es doch am besten selbst aus mit einem meiner kostenfreien Angebote.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Ausprobieren.

Von Herzen, Ihre

Monika Richrath

Bild von Gerd Altmann von Pixabay 

 

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