Alles was Sie brauchen sind Ihre Finger.

 

 

Sie klopfen bestimmte Punkte am Körper mit den Fingerspitzen und sagen dabei laut oder leise einen stressauslösenden Satz.  2–5 Minuten am Tag, mehr brauchen Sie nicht um langfristig wieder zu mehr Selbstbestimmung, Zuversicht und Lebensfreude zu finden!

Warum ist Klopfakupressur sinnvoll für hochsensible Menschen?

Untersuchungen haben gezeigt, dass chronischer Stress (der z. B. durch Hochsensibilität entstehen kann) zu einer Senkung des Serotoninspiegels im Körper führt, was die Entstehung von Depressionen begünstigen kann. Serotonin ist ein sehr wichtiger Neurotransmitter im Körper. Die EFT basierte Klopfakupressur führt zu einer vermehrten Freisetzung von Serotonin.

Die Klopfakupressur bietet Ihnen gerade in der Hochsensibilität vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: Sie können damit sowohl sehr schnell akuten Stress senken als auch stressauslösende Glaubenssätze und Verhaltensmuster auflösen und sich den Umgang mit der Hypersensitivität ganz wesentlich erleichtern. So finden Sie zu einem selbstbestimmten Leben (zurück).

Ein erster Schritt: lernen Sie kostenlos die Basics der Klopfakupressur in meinem online-Kurs.

Ist die Wirkung wissenschaftlich erwiesen?

Die Wirksamkeit der Klopftechnik EFT (Emotional Freedom Techniques) wurde in verschiedenen Studien belegt. Die bekannteste ist die sog. Feinstein-Studie, die Dr. Joaquin Andrade gemeinsam mit David Feinstein 2003 veröffentlichte. In dieser Studie wurden die Beobachtungsergebnisse von 14 Jahren klinischer Arbeit mit Energietherapiebehandlungen bei über 29.000 Patienten dargestellt.

76 % dieser Patienten schätzen die Methode für sich selbst als erfolgreich ein bei Stress, Angststörungen, z. B. Platz- oder Flugangst, Phobien, Problemen des täglichen Lebens, Lernstörungen, Abgrenzungs- und Kommunikationsproblemen, körperlichen Beschwerden, Essstörungen, leichten Depressionen, Substanzmissbrauch, Lernschwierigkeiten etc.

 

Wie wirkt die Klopfakupressur?

Es gibt verschiedene neurobiologische Erklärungsmodelle.

Auf der ganzen Hautoberfläche gibt es sensorische Rezeptoren, die sog. Mechanorezeptoren, die mechanische Stimuli wahrnehmen, umwandeln und an das zentrale Nervensystem senden. Beim Klopfen werden Akupunkturpunkte benutzt, die mit besonders vielen Mechanorezeptoren ausgestattet sind und intensive neuronale Verbindungen zu den Arealen im Gehirn haben, die besonders an psychischen Verarbeitungsprozessen beteiligt sind: das limbische System (mit Hypothalamus, Amygdala, Hippocampus) sowie der präfrontale Cortex.

Dr. Ruden stellte 2005 die Hypothese auf, dass das Klopfen durch aufsteigende Pfade über den Thalamus einen Serotonin-Ausstoß bewirkt. Serotonin ist ein körpereigener Botenstoff, der aufgrund seiner stimmungsaufhellenden Wirkung im Volksmund auch „Glückshormon“ genannt wird.

Das Serotonin wirkt auf biochemische Prozesse im Gehirn ein, bei dem auch die Neurotransmitter GABA und Glutamat eine wichtige Rolle spielen.

Dr. Ruden vermutet, dass die Signalübermittlungen zwischen den Kernen der Amygdala unterbrochen werden und das Auslösen einer Kampf-, Flucht oder Erstarrungsreaktion verhindert wird (die automatische Antwort unseres Körpers auf Stress).

Das Aufrufen einer emotionalen Erinnerung bzw. das genaue Wahrnehmen einer Emotion ist für die Wirksamkeit des Prozesses von ganz entscheidender Bedeutung.  Zum einen wird dadurch die Amygdala aktiviert. (Die Amygdala ist wesentlich an der Entstehung von Angst beteiligt und spielt eine wichtige Rolle beim Bewerten und Wiedererkennen von Situationen sowie bei der Wahrnehmung jeglicher Form von Erregung.)

Zum anderen wird die Amygdala durch das Aufrufen der Erinnerung oder Emotion in einen labilen Zustand gebracht, in dem sie gestört und verändert werden kann.

Ein anderes Erklärungsmodell ist, dass die sensorische Stimulierung (z. B. klopfen, summen, zählen, reden) zu einer sensorischen Überladung führt. Die an sich neutralen Signale der Stimulierung disorganisieren, überladen, interferieren und neutralisieren die Erinnerung oder Emotion. Die Überaktivität im limbischen System wird gesenkt und die Symptomgenerierung wird aufgehoben.

Letzten Endes findet vermutlich eine Entkoppelung statt bei der Verbindung des  Reiz-Reaktionsmusters, zwischen Erinnerung und Gefühl. Die Erinnerung selbst wird dabei nicht gelöscht, sie bleibt bestehen, verliert aber ihre Kraft, Symptome hervor zu rufen. Zum Beispiel wird eine Erinnerung an einen Autounfall mit belastenden Gefühlen verbunden sein. Nach dem Klopfen ist die Erinnerung an den Unfall immer noch vorhanden, die belastenden Gefühle sind jedoch verschwunden oder abgeschwächt.

Sicher trägt auch die neuronale Plastizität des Gehirns zur Wirksamkeit der Klopfakupressur bei. Jeder Gedanke, jedes Bild versursacht neurologische Veränderungen im Gehirn. Die neuronalen Verbindungen zwischen dem Bild/Gedanken können durch die emotionale Antwort verstärkt oder geschwächt werden, wenn sie dem Reiz erneut ausgesetzt werden.  Der Gedanke/das Bild können also sowohl mit der Emotion fester verdrahtet als auch gelöst werden.

Dies bedeutet allerdings, dass immer nur ein Gedanke aufgelöst werden kann, erklärt aber auch, warum durch neuronale Netzwerke manchmal gleichzeitig ähnliche Gedanken, Gefühle etc. aufgelöst werden. Nicht zuletzt ist es so auch möglich, durch die sensorische Überladung neue Verknüpfungen herzustellen, wie es z. B. im Reframing geschieht (wie kann die eigene Einstellung/das eigene Verhalten zu der Situation/zu dem Problem positiv verändert werden).

Ist Klopfakupressur das gleiche wie EFT?

Ja. Nur der Name hat sich geändert, da der Entwickler von EFT, Gary Craig, den Namen nun doch hat schützen lassen.

Mit der Klopfakupressur können Sie:

  • leichter mit Hochsensibilität umgehen
  • Blockaden, Glaubenssätze und Verhaltensmuster aus der Hochsensibilität auflösen
  • selbstbestimmter leben
  • mehr Leichtigkeit und Gelassenheit im Alltag erfahren
  • chronische Übererregung mindern
  • mit Belastungssituationen besser umgehen
  • selbstwirksamkeit erfahren
  • Selbstwert, Selbstachtung und Selbstliebe steigern

„Liebe Frau Richrath,

endlich hören Sie wieder etwas von mir. Immer noch bin ich begeisterter EFT-Klopftechnik-Anwender. Täglich übe ich mehrmals und erlebe Erstaunliches: die Allergien, unter denen ich litt, scheinen weg zu sein.

Was mir noch Mühe macht, sind Überempfindlichkeiten, z.B. „Kosmische Strahlen“ oder „Gifte aus der Umwelt“. Solches therapiere ich mit meiner Bioresonanz-Therapie und zusatzlich mit EFT.

Ich meine zu lernen, dass Allergien und Überempfindlichkeiten nicht gleich zu setzen sind.

Aber dank Ihrer Klopftechnik, bringe ich Traurigkeit, depressive Verstimmung, Schmerzen im Bauch, usw. weg. Ich fühle mich besser und aufgestellter und lebenslustiger, schlafe besser.

Also herzlichen Dank, dass es Sie gibt.“

W.

„Ich bin sehr hochsensibel, das ist mir erst letztens bewusst geworden. Und bis hierhin ist es ein harter Weg gewesen und ich habe auch durch mein Verhalten Menschen psychisch geschadet. Ich habe nie aufgegeben.

Ich bin heute, und ich denke es ist kein Zufall, auf deine Seite über youtube und im Web gestoßen. Ich habe mir die Grundtechniken des Klopfens runter geladen und auch schon auswendig gelernt. Ich merk einfach wie es funktioniert und wie gut es mir damit geht. Vor allem ich kann es an jedem Ort machen. Ich will dir auf diesen Wege von Herzen danken.“

P.

„Jahrelange Verhaltenstherapie und Opipramol sowie die theoretischen Empfehlungen meiner Therapeutin hatten lange keinen so durchschlagenden Erfolg wie die von Ihnen beschriebene Methode. Ich habe das Gefühl, nicht mehr hilflos meinen Ängsten, Stimmungen, Unruhe … ausgeliefert zu sein. … Über Umwege kam ich auf Ihre Seite und probierte sie in einer Phase aus, in der ich mich gerade mit der Aussage der Therapeutin „Sie sind ein sehr sensibler Mensch, dazu sehr dramatisch und Ihre Verhaltensmuster werden bei Emotionsstau und Überforderung immer wieder auftreten“, abfinden wollte.
Nach ein paar Tagen Klopfakupressur weiß ich, dass es so nicht kommen wird! Danke für Ihre Präsenz im Internet!“

Klopfen Sie mit

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