Klopfanleitung: Wie Sie in fünf einfachen Schritten Stress und Blockaden loslassen

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div. Autoimmunkrankheiten (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

10. Juni 2014

Die EFT-Klopftechnik ist wirklich ganz einfach zu lernen.  Probieren Sie es am besten selbst aus. Dieses Video enthält eine kleine Übung zum Mitmachen. Viel Spaß!

Sie wollen lernen, wie man klopft?

Sie wollen lernen, wie man klopft?

Monika Richrath

Monika Richrath

Richrath EFT Lösung

Nach dem dritten Burnout und zwei Autoimmunkrankheiten (Fibromayalgie, Hashimoto) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als EFT-Coach und Trainerin und bin die Autorin dieses Blogs.

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11 Kommentare

  1. Habe mal wieder einen extrem schweren Migräneanfall und nehme seit einer Woche Novalgin-Tropfen ein, nachdem auch der Kreislauf überhaupt nicht mitspielte. Es ist zwar besser, aber noch lange nicht ideal. Das Arbeiten am PC ist eine einzige Herausforderung und schmerzt dabei am oberen Schädel beidseitig.
    Vor Wochen bin ich erst mit Cortison behandelt worden, nachdem ich aufgrund eines Colestein-Präparates einen Ausschlag bekommen habe.
    Mit dem Blutbild war mein Arzt auch nicht so zufrieden. Stä

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  2. Mit dem Blutbild war mein Arzt nicht zufrieden. Die weissen Blutkörperchen sind stets zu wenig und ich bin anämisch und habe auch irgendwie immer einen leichten Infekt.
    Mit Neurodermitis schlage ich mich auch noch rum, aber im Moment geht das einigermaßen.
    Ihre Seite macht mir Mut und ist mir von einer ganz lieben Kollegin empfohlen worden, die selbst auch an Migräne leidet.
    Vielen Dank für Ihre HILFE!!!

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    • Vielen Dank, liebe Frau Frosch. Leider ist Ihr letzter Kommentar nur halb angekommen. Wenn Sie mögen, erzählen Sie mir, ob die Migräne besser geworden ist … Herzliche Grüße

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  3. Liebe Monika Richrath,

    vielen Dank für Ihre Informationen, die Sie so liebevoll den Menschen antragen, die in ihrer Hochsensiblität sich immer wieder in Dramen entdecken.
    So war es von Zeit zu Zeit auch bei mir gewesen. Ebenso bin ich davon in der jüngsten Vergangenheit je nach seelischer Thematik immer noch Betroffene.
    Ich, als Empathin (ebenso wie Sie), fühle und spüre nicht nur die Blockaden und Dramen meiner Seele intensiver oder die Energien der Außenwelt oder Unstimmigkeiten in Situationen oder … oder … oder … , sondern – so wie Sie es so treffend zu Beginn Ihres Films erzählen – die Empathie erhöht den Leidensdruck derart intensiv, dass sich die Seele vollkommen darin erschöpft. Auch ich befand mich im sogenannten „Burnout“, das viele Themen zutage brachte, die ich auf herkömmliche Weise, d. h.: in Verhaltenstherapie, Gesprächstherpie oder Gruppentherapie nicht bewältigen, geschweige auflösen konnte. Es erhöhten den Druck, insbesondere die Depressionen massiv. So machte ich mich auf meinen eigenen Weg. Psychotherapeuten herkömmlicher Art (und ich nenne mich ebenso Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergestzt) sind in der Regel nicht gewillt (oder vielleicht wissen sie es nicht anders?) alternative Therapieformen anzubieten, frei nach dem Motto: Ein kranker Erduldender ist ein zahlender und Wiederkehrer. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.
    Mein Weg führte mich zu Alternativtechniken, wie zum Beispiel Klopftechniken, Aufstellungsarbeit, Seelenschamanismus, Reinkarnationstherapien, Walking in your shoes, usw. …

    Zum Glück, aus heutiger Sicht, so nutzte und nutze ich die Gelegenheit, meiner Seele den angemessenen Raum zu geben, sie zu hören und zu achten, um ihre Bedürfnissen zu erkennen und zudem mit der angemessen Technik grecht zu werden, somit meinen Seelenplan erfüllen zu können.
    Seit nunmehr 10 Jahren arbeite ich mit Klopftechniken.- für mich und meine Klienten, auch als Kombination mit anderen Therapieformen.
    Ich freue mich sehr, mich auf diese Weise austauschen zu dürfen und zu wissen, dass ich (außer meiner Klientenschaft, dieren Anzahl sich im Rahmen hält und auch halten soll, weil meine Berufung das Schreiben ist) nicht alleine auf der Ebene der „Hochsensiblen“ bin , die sich in der Öffentlichkeit mehr und mehr zeigen. Das macht Mut!

    Ich grüße Sie herzlchst,
    Doreen Malinka

    PS. Ich empfehle Sie gerne weiter …

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    • Vielen Dank, liebe Doreen, ich bin ganz gerührt und freue mich …
      Herzliche Grüße,
      Monika Richrath

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  4. Guten Tag
    heute war ich in einer Buchhandlung und fand ein Buch über Hochsensibilität und ich wusste nicht recht was ich davon halten sollte. Hochsensibilität klingt für mich dennoch wie eine Krankheit, aber was da stand war für mich ganz normal. Und ich fragte mich ob ich ein Buch brauche das mich beschreibt und dann da drauf steht Hochsensibel, denn ich fühle mich nicht hochsensibel. Kann es nicht sein, das der Weg den wir alle leben nicht auf die Bedürfnisse des Menschseins geschnitten ist ? Und das daraus eine „zivilisationsbedingte“ Eigenart gemacht wird ? Vielleicht sogar eine Marktlücke ?
    Muss man denn darüber reden ?

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    • Hallo, ich glaube, dass Sie recht haben damit, dass der Weg, den wir leben, auf alle Bedürfnisse des Menschseins geschnitten ist (sehr schön formuliert, finde ich). Aber nun ist es ja so, dass in der Welt, wie sie ist, man sich diesen Weg selbst suchen muss (häufig unter großen Mühen). Heutzutage wird die Technik aber meist über den Menschen gestellt und die menschlichen Bedürfnisse werden weniger beachtet. Wenn Sie für sich gar keinen Rede- und Handlungsbedarf haben, ist das wunderbar und ich kann Ihnen gratulieren. Sehr viele Menschen leiden aber unter ihrer Hochsensibilität und haben einen enormen Redebedarf. Sonst würden nur wenig Menschen auf meiner Seite vorbeischauen … Herzliche Grüße, Monika Richrath

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      • Hmm…die Formulierung die ihnen gefiel ist ihre :), ich schrieb es genau umgekehrt.
        Ich empfinde die Lebensweise hier auf keinen Fall auf den Menschen zugeschnitten. Kinder werden in irgendwelchen Einrichtungen von Fremden erzogen, das die Eltern gar nicht wissen wenn sie abends am Esstisch sitzen haben, man geht arbeiten und dann schnell in den Supermarkt was zu Essen kaufen was entweder verpackt oder biologisch angebaut wurde, und ja, nach guten Produkten muss man wirklich suchen, echt Stress, da kann man schon mal Hochsensibel reagieren. Und dann hat man seine „Schätze“ im Einkaufswagen und wird an der Kasse aus dem Laden geschmissen.
        Vielleicht habe ich ja noch keine Hochsensiblen wirklich gesehen oder erlebt, aber das man mit so einer Lebensweise nicht konform gehen kann, das der Köper auf die ständigen Werbeanzeigen und Umweltlärm reagiert empfinde ich nicht als ein Mangel von Serotonin, sondern als normal. Vielleicht werden bei anderen Leuten nur zu viel Serotonin ausgeschüttet, falls das der Grund ist. Sich Hochsensibel zu nennen ist in der Art unwürdig, da einem Sprachrohr der Menschheit ein Stempel von Krankheit aufgedrückt wird und die Unvernunft über die Vernunft siegt. Vielleicht kriege ich aber auch mit Absicht etwas in „den falschen Hals“ um mir über das ein oder andere klar zu werden.
        Der Bau der Burg Guedelon wurde ohne Elektronik auf alte Art und Weise vollzogen und diesen Baugeräuschen zuzuhören soll eine Wonne gewesen sein. Wenn hier vor meinem Fenster regelmäßig überlaute Düsen eingesetzt werden, nur um das Laub zusammen zu tragen und mich dann noch jemand etwas fragt, na wer kommt sich da nicht Hochsensibel vor ?
        Was ist denn dann wirklich diese Hochsensibilität, wenn man diese Faktoren erst mal abstellen würde ?
        Umsonst schießen doch nicht die ganzen AD(H)S Kinder aus dem Boden. Sind wir jetzt einfach alle Krank, schwächlich und nicht leistungsfähig, nicht funktionabel ? Warum wird der Mensch in Frage gestellt und nicht die Art seiner Lebensweise ? Oder auch seine Handlungsweise. Alles ist so unantastbar. Friede Freude Eierkuchen, obwohl es unter der Oberfläche brodelt. Der Dalai Lama würde so etwas wohl Ersatzleben nennen.
        Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich möchte niemanden angreifen, es macht mich traurig.
        Ich hab Verständnis für Menschen denen das zu viel ist, aber ich weiß nicht ob ich auch die Geduld habe. Vielleicht bin ich ja auch Hochsensibel.

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        • Oh, ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich meine, dass die vermeintlich besonderen Bedürfnisse hochsensibler Menschen ganz normale Bedürfnisse aller Menschen sind (das glaube ich jedenfalls). Bloß können die anderen vielleicht ohne deren Erfüllung leben oder glauben es zumindest … Herzliche Grüße, Monika Richrath

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  5. Liebe Monika,
    schon öfter bin ich bei der Suche im Netz auf die Antwort, „was stimmt mit mir nicht“ zu irgendeinem Zeitpunkt auf das Merkmal hochsensibel gestoßen. Allerdings wollte ich mir nie eine solche „Besonderheit“ zugestehen. Auf deiner Seite sehe ich das erste Mal auchPraktiken zum Umgang damit.
    Und siehe da, das Video mit der Klopftechnik hat mich echt gelöst, auch meine Armung wurde tiefer, obwohl sie eingangs schon nich schlecht war. Jetzt fühle ich mich leicht und möchte mich für die Anregung sehr herzlich bedanken.

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    • Gerne Melanie, ich kann nur sagen, es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen 🙂 Herzliche Grüße, Monika

      Antworten

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