Mediale Medizin – die Umsetzung Teil 2

In der medialen Medizin wird viel Obst und Gemüse gegessen

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div.  sog. „Autoimmunkrankheiten“ (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.“

27. Januar 2019

Wenn Sie merken, dass Sie beim Lesen dieses Artikels in Stress geraten, klopfen Sie doch einfach beim Lesen Ihre Handkante, wie auf dem Foto gezeigt.

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Anfang November habe ich voller Zuversicht mit der Medialen Medizin begonnen. Jetzt zweieinhalb Monate später, habe ich etwas von meiner Zuversicht eingebüßt. Mir beginnt zu dämmern, dass Rückschläge irgendwie normal sind – und dass ich nicht zu denjenigen gehören werde, die innerhalb von drei bis sechs Monaten wieder obenauf schwimmen, war mir eigentlich schon von Anfang an klar.

Vor kurzem ist mir etwas sehr Sonderbares aufgefallen. Eigentlich bin ich ja ein ziemlicher Freigeist (glaube ich jedenfalls), ich habe schon oft irgendwelche Techniken und Methoden kennengelernt, die mir sehr gut gefielen, die mich aber immer nur eine ganz kurze Zeit beschäftigt haben, zum Beispiel Duft-Qi Gong, denn immer kam unweigerlich

eine Art Meister daher und eine Schar Jünger im Gefolge,

zu denen ich schon aus Prinzip nicht gehören wollte. Ich möchte eigentlich nur mir selbst folgen. Nie im Leben hätte ich mir träumen lassen, dass ich mal jemandem so „folgen“ würde wie Anthony Williams! Nun habe ich fast so etwas wie eine Art „Meister“ und komme damit sehr gut zurecht. Ich vermute, es liegt daran, dass jeder doch für sich einen ganz eigenen Weg finden muss, für mich ist schon ganz klar, dass gewisse Dinge, die vorgeschlagen werden, für mich erstmal gar nicht in Frage kommen – vielleicht nie …Es war extrem hilfreich, dass ich vor kurzem im Netz auf die Seiten des Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung gestoßen bin, die das, was Anthony William sagt, bestätigen. Allerdings ist dort von 200 bislang bekannten Herpesviren die Rede. Nicht, dass ich das gebraucht hätte, aber vielleicht könnte es den oder die eine oder andere*n von Ihnen, der/die sich nicht auf die „medialen“ Aspekte verlassen mochte, motivieren, sich näher damit zu beschäftigen.

Seit Anfang November ist viel passiert. Ich war so gepusht von der Vorstellung, endlich einen Schlüssel für all meine körperlichen Schwierigkeiten gefunden zu haben, dass ich mehr wissen wollte. Das erwies sich als problematisch, da es kaum Literatur zu diesem Thema gibt. Ich fand schließlich das Buch* „Das unterschätzte EPSTEIN BARR VIRUS“ der russischen Ärztin Sigrid Nesterenko, das viele, viele Therapie-Vorschläge enthält. Das ein oder andere habe ich ausprobiert:

Mein Favorit ist der Agaricus-Pilz

ein unglaublicher Immunbooster, der dafür gesorgt hat, dass ich trotz sehr viel Aufregung und Stress fast bis zum Jahresende kam, ohne wirklich krank zu werden, während sich um mich herum all meine Freundinnen und Bekannten immer wieder herummarodierende Viren einfingen und öfter auch mal ins Bett legen mussten. Ich war absolut begeistert.

Flüssiges Zink

Vor kurzem habe ich mir flüssiges Zink bestellt,  Zink in flüssiger Form, das der Körper offenbar besser verwerten kann als Tabletten. Ich bekomme davon auch erst einmal Kopfschmerzen, allerdings ist der Energiezuwachs so enorm, dass ich die gerne kurzfristig in Kauf nehme.

Die Basisversorgung

In der Zwischenzeit habe ich herausgefunden, dass es eine Basisversorgung, die Anthony William empfiehlt für den Start, bestehend aus:

Mein Heilpraktiker war übrigens hochzufrieden mit mir,

bei meinem letzten Besuch, obwohl ich ganz auf einige Faust das Repertoire einzunehmender Nahrungsergänzungen erweitert habe. Offensichtlich aber mit Erfolg: Ich habe alle Mittel mitgenommen zur nächsten Sitzung und alles wurde kinesiologisch ausgestestet. Es waren nur eine Handvoll Nahrungsergänzungen (erworben in einem Anfall von Ungeduld), die jetzt offenbar nicht passen, z. B. kolloidales Silber oder das vielerorts gepriesene Gluthathion (phantastische Wirkung, verursacht mir leider aber Kopfschmerzen). Und ich war unglaublich stolz, dass ich offenbar ein Händchen dafür habe, die richtigen Mittel für mich auszusuchen …

Dann kam der Umzug

Das hat mich wieder ganz zurückgeworfen. Zurück auf Los. Oder noch weiter zurück. In der Vorbereitungsphase des Umzugs ging gar nichts mehr. Nach einem Monat mochte ich auch den Selleriesaft einfach nicht mehr trinken. Ich war auch nicht mehr imstande, mir vernünftige Mahlzeiten zuzubereiten, die alte, winzige Küche nervte mich nur noch, es gab zu viel zu tun … Nicht zuletzt waren da noch Renovierungsarbeiten und Vorbereitungen für die Renovierungsarbeiten, der Umzug selbst undsoweiterundsofort. Kurz: ein paar Wochen lang gabs mir bei nur Fastfood (was glutenfrei schon schwierig genug war), jede Menge glutenfreies Brot mit Wurstwaren, Tiefkühlgerichte usw.

Nach dem Umzug wurde es leider auch nicht sehr viel besser. Eine ganze Zeitlang war ich ohne Kühlschrank, weil das von mir bestellte Produkt nicht lieferbar war und die Lieferfirma eine gewisse Zeit brauchte, sich aufzuraffen, mir ein lieferbares Alternativprodukt anzubieten. Bis der dann kam, lagerte ich meine Lebensmittel im Hausflur und habe nur von der Hand in den Mund gelebt …

Dafür bin ich jetzt stolze Besitzerin eines Kühlschrankes, der für eine mehrköpfige Familie reichen würde und über ein riesiges Gemüse- und Gefrierfach verfügt.

Ich gehöre jetzt zu einer Art Arbeitsgruppe

Mit ein paar Freundinnen habe ich mich zu einer Art loser Anthony-William-Arbeitsgruppe zusammengeschlossen. Wir tauschen unsere Erfahrungen aus und ich war ganz glücklich, dass ich eine Abnehmerin für die Übelkeit erregende Teufelskralle gefunden habe. In ein paar Monaten treffen wir uns wieder und ich bin sehr neugierig, welche Erfahrungen sie mit der Teufelskralle gemacht hat in der Zwischenzeit.

Mir tun die Nieren öfter mal weh

„Kein Wunder“, meinte mein Heilpraktiker „die arbeiten ja bis zum Anschlag!“ Ich habe nämlich etwas äußerst Wichtiges übersehen: Es ist natürlich sehr gut und wichtig, all diese Lebensmittel und Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen, die antivirale Wirkung haben, oder durch Entgiftung für virale Abfallprodukte sorgen – ebenso wichtig ist es jedoch auch, dafür zu sorgen, dass diese Abfallprodukte aus dem Körper entsorgt werden. Dies geschieht anhand von Bindemitteln. Mir fiel gleich ein, dass ich zuhause noch eine Dose

Zeolith

habe. Gekauft vor drei Jahren. Zeolith gehört zu Vulkanmineralien, die sich äußerst gut zur Entgiftung eignen und sehr viel verwendet werden. (Anthony William empfiehlt Zeolith übrigens auch, allerdings in flüssiger Form!). Ich weiß nicht, wie oft ich schon (vergeblich) versucht habe, mit Zeolith  zu entgiften!

In der Regel fühlte ich mich am ersten Tag super, am nächsten schlechter und dann noch schlechter und am Ende von 14 Tagen (falls ich überhaupt so lange durchhielt) musste ich meine Entgiftung dann spätestens abbrechen, weil mein Körper damit vollkommen überfordert war. Heute weiß ich, dass es an meiner Schwermetallbelastung liegt. Den letzten Entgiftungsversuch hatte ich übrigens mit einer Mini-Mini-Dosis gestartet, ungefährt 1/8 TL. Das führte lediglich dazu, dass der Prozess langsamer vonstatten ging, hatte aber letztendlich doch wieder den gleichen Ablauf.

Letzte Woche habe ich mir übrigens wieder ein Video angesehen und dort wurde etwas sehr Wichtiges mitgeteilt: Dass, wenn man die Leber zu sehr zur Entgiftung pusht, sie sich ganz taub stellen kann und gar nichts mehr macht …

Wundersamerweise klappt es jetzt mit dem Zeolith. Anstandslos und problemlos. Ich bin mit 1/2 TL gestartet und jetzt bei 1 TL täglich. Da man einen zweistündigen Abstand einhalten soll zu Medikamenten, nehme ich Zeolith immer um 22 Uhr vor dem Schlafengehen, da kommt es keinem Mittel in die Quere. Und ich habe keine Nierenschmerzen mehr. Ich hatte schon über eine Steigerung der Dosis nachgedacht. Statt dessen habe ich mir eine Zeolith-Hautcreme gekauft, von der ich sehr begeistert bin. Es sieht so aus, als hätte meine jahrelange Suche nach einer vernünftigen Creme ein Ende gefunden. Aber ich bin mit dem Zeolith noch nicht am Ende …

Es gibt noch andere, die sich mit Anthony William beschäftigen

Im Netz habe ich verschiedene Seiten gefunden, von Coaches o. ä., die Anthony William folgen. Sie gefallen mir nicht alle. Super finde ich allerdings, dass einige von ihnen Zusammenfassungen von Radio Shows von Anthony William verfassen. Vor kurzem habe ich einen Clip von „Psychische und köperliche Gesundheit“ gesehen, in dem es um Rückschritte und Stillstand geht. Das hat mich ungeheuer motiviert. Ich habe mir vorgenommen, mir jede Woche einen Clip von Anthony William anzusehen.

Ich trinke wieder Selleriesaft

Allerdings habe ich das Gefühl, ich starte jetzt auf einem sehr viel höheren Level und ich erlebe etwas, von dem mir Leute, die längere Zeit Yoga machen, erzählt haben: dass sie die Lust auf Fleisch verlieren, weniger Heisshungergelüste haben usw. Alkohol geht fast gar nicht mehr. Statt dessen eine Art Freude, wenn ich Obst und Gemüse esse. Für den Selleriesaft-Verdruss, der ganz gewiss bald wieder kommen wird, habe ich mir schon einen Plan B und Plan C ausgedacht, nämlich, dass ich den Sellerie dann mit Gurke mische, oder nur Gurkensaft oder vielleicht auch Gerstengrassaft trinke, mal sehen.

Ich probiere die Rezepte aus,

die Anthony William auf seinem Blog vorschlägt. Zum Beispiel habe ich die famose kalte Spinatsuppe gegessen (aus Tomaten, Spinat, Orange, Knoblauch und Basilikum) und fand sie wirklich hammermäßig. Nach Weihnachten habe ich dann leider doch eine Nebenhöhlenentzündung bekommen. Als ich die Suppe aß, habe ich genau gespürt, was sich im Körper dadurch verändert, bzw., dass mein Körper beginnt zu heilen. Anthony William hat gemeint, man könne diese Suppe ruhig jeden Tag essen. Das glaube ich sehr gerne,

aber ich mag einfach nicht jeden Tag kalt essen

und ich mag auch definitiv nicht jeden Tag das Gleiche essen. Jeden Morgen ein kalter Smoothie ist einfach nichts für mich. Ich brauche Abwechselung, vor allen Dingen beim Frühstück, das bei mir auch gerne heiß oder deftig sein darf.

Ein folgenschwerer Entschluss

Meine Abnehmerfolge der ersten Zeit hatte ich übrigens wieder verloren im Zuge der Fastfood-Ernährung während des Umzugs. Daher habe ich mich jetzt zu einem radikalen Schritt entschlossen: Alle zwei Stunden etwas zu essen, um Leber und Nebennieren zu entlasten. Schon nach ein paar Tagen wurde klar, dass der Abstand noch kürzer ist als zwei Stunden: eineinhalb Stunden ist genau richtig.  Und ich bin überrascht, wie viel mehr Energie ich nun habe. An manchen Tagen habe ich das Gefühl, ich habe wieder ein Energielevel von 80%, das ist schlicht phänomenal. Das behalte ich auf jeden Fall bei …

Ich habe übrigens von vielen Menschen, denen ich die „Mediale Medizin“ empfohlen habe, gehört, dass es Ihnen  viel besser geht. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Oder was hält Sie ab? Wie immer freue ich mich über Ihre Kommentare.

Herzliche Grüße,
Ihre
Monika Richrath

Bildnachweise: Pixabay

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15 Kommentare

  1. Marianne

    Hallo Monika. Ich bin auch eine AW-Anhängerin, da ich sehr ernüchtert bin von der Schulmedizin und das Gefühl habe, dass es an der Zeit ist, selber Verantwortung für mein Leben übernehmen zu wollen. Nachdem ich mit vielen Diagnosen und Symptomen allein gelassen wurde, habe ich mich entschieden selber auszuprobieren, was geht. AW verbreitet für mich so eine wohltuende Logik. Er hat Antworten. Die Ärzte haben meistens keine Antworten. Irgendwie schein alles schlüssig zu sein. Da ich sehr sensibel auf Dosierungen reagiere, muss ich immer ganz tief unten anfangen. Normale Dosierung geht nie bei mir! Das finde ich, ist auch noch ein wichtiger Hinweis. Und genau, du hast ganz recht. Entgiftung ist wichtig. Alles muss raus. Da ich schlecht entgifte, versuche ich meine Lymphe anzuregen. Nach gerade schlechten Zeiten, versuche ich schon bald wieder das Trampolin aus dem Keller zu holen. Und alle schwören auf Intervallfasten (vor allem zum Abnehmen) in der letzten Zeit. Ich muss aber auch dauernd essen, damit ich keine Heisshungerattacken bekomme. Oder sonst werde ich ganz nervös oder gestresst. Die Videos auf youtube, finde ich auch toll und die Supplements-Vorschläge ebenso. Gute und reine Produkte zu kaufen ist wichtig. Ich habe gerade mit Ester C und Magnesium angefangen, da ich das Gefühl habe das Vit. C, welches ich schon jahrelang nehme, nicht mehr gut ist. Ich glaube das Ester C 1000mg war gerade etwas viel. Habe dann nach Sellerie-Saft Durchfall bekommen. Das Magnesium macht mich viel ruhiger. Da ich schlecht schlafe, hat es mir geholfen. Ich muss aber schauen, wie es weiter geht. Manchmal ist etwas einen Tag der Hit und am nächsten ist nix mehr. Mit Vit B12 (flüssig) fange ich jetzt auch langsam an und dann habe ich noch einige andere am Laufen…… Zink nehme ich immer nur ein paar Tröpfchen. Also, ich bin gespannt wie es weiter geht! Nur nicht aufgeben…… es geht halt länger. Bin auch nicht mehr 20!!!! Freue mich auf weitere Erfahrungen! Übrigens finde ich dein „TUN“ sehr bereichernd und wertvoll!!!

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    • Monika Richrath

      Vielen Dank, liebe Marianne 🙂

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  2. Gertrud

    Liebe Monika

    wie alle Blog Beiträge von dir, finde ich auch diesen hochinteressant. Habe mich noch nicht mit AW beschäftigt. Werde ich jetzt aber angehen. Kenne es auch aus eigener Erfahrung, das ich mir vieles selber erarbeite… aus naturheilkundlichen Büchern, Videobeiträgen und TV Sendungen, sowohl medizinisch wie alternativ und wähle dann die Mittel aus. Bekomme aber auch gute Tip`s von Bekannten oder Heilpraktiker/Innen. z.B.: nehme ich momentan (wieder) TRIPHALA, ein ayurvediches 3-Frucht Gewürz, was bei vielen Beschwerden eingesetzt werden kann. Mir ergeht es wie Marianne, muß mit ganz kl. Dosen anfangen und dann evtl. steigern. ganz viele Mittel vertrage ich eine Zeit lang und merke , wenn sie mir nicht mehr bekommen. Dann mache ich eine Pause.Außerdam nehme ich Spirulina, die grüne Alge: die einzig verträgliche bei Schildddrüsenproblemen/OP, weil sie kein Jod enthält. ich habe auch wieder damit begonnen, mir morgens etwa 250 ml frisch gepressten Obst/Gemüse- Saft zu machen.z.B.: aus Apfel, Möhre, rote Beete, Sellerie, Pastinake, Topinambur, Zuchccini, Rosenkohl, u. ä. Natürlich immer mit Abwechslung. Wobei Afel, Möhe und rote Beete auf keinen Fall fehlen darf. Den Saft trinke ich morgens als erstes.Habe vor 1 W. wider damit begonnen und bin schon fasst süchtig danach. Etwa 1/2 Std. später esse ich eine Banane und evtl. 2 Std. später mein Frühstück, oder gleich zu Mittag, weil ich so spät nachmittages keine Lust auf Kochen habe. Koche für meinen Mann ganz anders, oft mit Fleisch u-o-aufläufe. Die esse ich schon wegen Kuhmilcheiweiss (Käse)nicht. Vertrag auch keine Ziegenmilchprodukte. Bin von einer HP auf RESNALOGIC aufmerksam gemacht worden. Finde ich hochinteressant und logisch. Will mich aber erst noch tiefer einlesen und dann ausprobieren. Meine HP hat hat schon gute Erfahrung damit.
    Mit Vit. B12 pausiere ich momentan. Genauso wie mit Vit D3 und K7 . Mangnesium nehme ich abends. Schlafe viel besser. TRIPHALA 1/2 TL in 1/2 Glas heißes Wasser eingerührt, kurz ziehe lasse, trinke ich erst vor dem zu Bett gehen.
    Vielleicht kann ich mit meinem Beitrag auch Interesse bei dir und evtl. anderen Leser/Innen wecken.
    Übigens habe ich bei meiner HP das Interesse mit einigen Links von Susanne Staedt-Pfäffle über HSP geweckt.
    Ich freue mich auch immer, wenn Menschen mich durch ihre Beiträge NEUGIERIG machen.

    So bin ich am 31. Dezember 2015 bei der Eingabe: Rauhnächte, im Netz, zu dir, Monika, geführt worden, und hat erst mal mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt.

    Liebe Grüße Gertrud

    Antworten
    • Monika Richrath

      Gerne, Gertrud. Ich glaube ja nicht an Zufälle 😉 Liebe Grüße aus dem ausnahmsweise mal verschneiten Bonn 🙂

      Antworten
      • Gertrud

        so ist es, liebe Monika

        ich glaube auch nicht an Zufälle..

        IST MiR ZUGEFALLEN

        Antworten
  3. Michaela

    Hallo liebe Monika,

    ich fange gerade an mich mit AW zu beschäftigen. Ich bin ein sehr, sehr kritischer und misstrauischer Mensch, muss alles erst genau erforschen und siehe da-durch Google stoße ich quasi auf eine „alte Bekannte“ von mir :-). Das gibt mir irgendwie Vertrauen. Ich habe ja schon immer etliche Wehwechen, u.a. Neurodermitis, Depression, Hochsensibilität, PTBS, Burnout und last but not least, CFS. Gerade von letzterem erhoffe ich mir Linderung. Jedoch liest man auch viel Kritisches im Netz und ich bin immer noch skeptisch. Aber ich werde es auf jeden Fall versuchen. Gute finde ich auch, dass sie mit einer Heilpraktikerin zusammenarbeiten, der Sie vertrauen. Das gibt doch etwas Rückendeckung.
    Die Ernährungsumstellung fällt mir nur semi schwer, da ich mich gerade zuvor schon von meiner schlimmen Zuckersucht befreit habe. Auf eines will ich allerdings nicht verzichten und das ist Kaffee. Mal schauen, ob es dennoch klappt.
    Wegen dem Bindemittel: Nehmen Sie keine Algen?

    LG und weiterhin gutes Gelingen!

    Antworten
    • Monika Richrath

      Vielen Dank, Michaela, ich komme mit Zeolith eigentlich ganz gut zurecht 😉 Viel Erfolg!

      Herzliche Grüße, Monika Richrath

      Antworten
  4. Pamina

    Also, ich habe das Buch von >Anthony William auch gelesen und fand vieles wieder, was ich schon wusste.
    Ich selbst habe CFS und würde auch sagen, dass das wohl auf EBV zurückgeht,
    aber er bringt ja nun fast alles damit oder mit Toxinen in Verbindung.
    Es ist mir nicht so ganz klar, warum er so gehypt wird, wahrscheinlich, weil er auf der New York Times-Bestseller-Liste stand? Die Informationen sind größtenteils überhaupt nicht neu und die Strory
    mit seinem „Geist“ finde ich daher mehr als zweifelhaft.
    Natürlich klingt vieles wunderbar einleuchtend und wenns hilft, hat er recht.
    Allerdings sind die Obstmengen problematisch, mittlerweile gibt es die ersten Fettlebern wegen Smoothies, verbrieft.

    Eine amerikanische Investigabtivseite hat einiges über seine Marketingstrategien zusammengetragen, unter anderem hat er auf einer Seite für CFS-Betroffenen Gewinne ausgelobt, wenn sie seine Bücher bei Amazon lesen, in seinen Filmchen auf YouTube sind die Kommentarfunktionen demnach deaktiviert uvm.

    Wer mag, kann es hier nachlesen: https://www.inverse.com/article/40096-medical-medium-anthony-william

    Sehr strange fand ich das Kapitel über Engel, da steht ernsthaft, man solle sich vielleicht nicht unbedingt an Gabriel oder Michael wenden, die wären so frequentiert mit menschlichen Anfragen, dass sie keine Kapazitäten frei hätten, man solle sich das vorstllen wie bei einer überlasteten Telefonleitung. Ausserdem seien Engel Wesen mit einem eigenen Willen und daher „nicht vor Egoismus gefeit“.
    Da bleibt mir schon etwas der Mund offen stehen.
    Etc. etc.

    Nichts gegen die Tipps, aber schön auf dem Teppich/in der eigenen Mitte bleiben ist meine Ansicht dazu.

    Liebe Grüße Pamina

    Antworten
    • Monika Richrath

      Vielen Dank für die Informationen, Pamina.Ich hype Anthony William weil das für mich genau die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt waren und weil es mir jetzt wieder gut geht – zum ersten Mal seit 20 Jahren fühle ich mich wieder wohl in meinem Körper und bin auf dem Weg dahin, den Körper, der zu mir gehört, zurückzubekommen. Das ist Gold wert.
      Was die Fettleber angeht, würde ich mal davon ausgehen, dass es sich eher um konventionelle Smoothies handelt …
      Mir ist natürlich auch schon aufgefallen, dass nicht alle seiner Vorschläge für mich umsetzbar sind, mag er die auch noch so sehr anpreisen. Es ist halt wichtig, dass man immer selbst guckt, was für den eigenen Körper passt und was nicht. Spirituellen Rat hole ich mir sowieso woanders … Liebe Grüße, Monika

      Antworten
  5. Pamina

    Ich meinte das auch nicht persönlich;-), für jeden, den das oder etwas anderes auf einen Weg bringt in Richtung Gesundheit freue ich mich.
    Mir geht es nur so, dass ich eine Sehnsucht nach Aufrichtigkeit und Vertrauen habe, wenn es um so wichtige Themen wie schwer behandelbare Krankheiten geht. Gerade bei Personen, die sich dieser dringenden Themen öffentiich annehmen und sich überaus deutlich als vertrauenerweckende „Retter“ weil tieferblickend als die Schulmedizin positionieren.
    Ich finde, dass das persönliche Integrität verlangt, von Haus aus.

    Auch wenn seine Tipps in vielen Punkten stimmen, ich finde seine Begleitshow unehrenhaft.
    Samt der offensichtlichen Totalkontrolle über öffentliche Bewertungen oder Kritik ihn betreffend.

    Liebe Grüße und alles Gute:-), Pamina

    Antworten
  6. Pia Wenzel

    Hallo , alle zusamen,
    ich habe jetzt mal alles gelesen und bin selbst eine Anhängerin von AW geworden, da es mir noch letztes Jahr richtig übel ging. Herzrasen, Schweißausbrüche, Angst und Panik, habe damals geglaubt, das muss so sein, Allergien hatte ich ja auch bereits genug (Gluten, Kasein, Glutamat) . Dann stellte der Arzt fest, daß ich Schilddrüsenknoten habe und Niereninsuffizienz…jetzt reichte es. Auf einmal gab mir eine Arbeitskollegin “ Heile Deine Schilddrüse“ , ich erkannte alle Erkrankungen wieder, die ich von Kind an hintereinander hatte, das war wie eine Offenbarung…ich kann jetzt sagen, es war die beste Entscheidung meines Lebens, es mit AW zu versuchen. Natürlich nehme ich auch nicht alle empfohlenen Mittel, aber ich trinke jeden Tag Stangenselleriesaft, mal mit Apfel , mal ohne und alle 2 Tage einen Smoothie aus wilden Heidelbeeren mit Banane und Gerstengraspulver sowie Grünalgenpulver…alle paar Wochen koche ich einen großen Topf Heilbrühe nach AW und portioniere diese auf mehrere Tage. Jetzt ist so eine starke Verbesserung eingetreten: Keine Schweißausbrüche mehr, keine Panik mehr, kein Herzrasen mehr, die Niere tut überhaupt nicht mehr weh (habe auch „Heile deine Leber“ gelesen und die Tees gekauft) , ich konnte meine Wassertablette absetzen und mein Blutdruckmittel halbieren. Ich mache weiter. Fleisch esse ich sehr selten, aber dann mit Genuß mal Pute oder Hähnchen, Eier und Käse schränke ich stark ein und wenn ich sie mal esse, gibt es gleich wilde Heidelbeeren am nächsten Tag ;-). Ich baue also verschiedene Mittel immer eine Weile ein, dann wieder andere, so stresst es den Körper nicht zu sehr. Ich fühlte mich noch nie so verstanden und aufgehoben, auch alle Gelenkschmerzen sind weg, kann wieder 10 km wandern. Habe das Gefühl, ich habe wieder die Form wie vor 15 Jahren. Das ist für mich ein voller Erfolg. Mittlerweile habe ich fast alle Bücher von ihm gelesen und auch weiter empfohlen. Wechseljahresbeschwerden kenne ich gar nicht mehr…auch diese depressiven Verstimmungen sind weg. Lebensfreude ist etwas sehr wichtiges in meinem Leben und das will ich nicht verlieren. Ich stehe voll dahinter. Wünsche hier allen weiter gutes Umsetzen und Durchhalten !

    Antworten
    • Monika Richrath

      Vielen Dank, liebe Pia. Das freut mich! Herzliche Grüße, Monika

      Antworten
  7. Anne Tusche

    Hallo Monika,

    vielen Dank, in deinem Blog etwas erzählen und beitragen zu dürfen!

    Das Buch von Anthony William kam im Mai 2018 zu mir. Rechtzeitig vor meiner heftigen Erkrankung an Herpes Zoster, diagnostiziertem Burnout und CFS. Nachdem sich die Erkrankung durch Symptome ankündigte, die ich trotz Buch aber noch nicht deuten konnte, kam Weihnachten 2018 der Totalzusammenbruch nach einer kurzen offenen Gürtelrose, die im weiteren Verlauf dann eine hauptsächlich ohne Ausschlag war. Die Symptome waren heftig; extreme Schlaflosigkeit, Knochenschmerzen, Augendruckschmerzen mit verschwommenem Sehen, Kieferschmerzen, Herzrasen, Ganzkörper-Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Dauerhalsschmerzen, Schüttelfrost, das Immunsystem dauerhaft am Boden, eine Erschöpfung, die mich 3 Monate lang das Bett kaum verlassen ließ, vernebeltes Denken usw. Ich kenne Zustände, in denen selbst zu liegen als zu anstrengend empfunden wird. Ich bin arbeitsunfähig geschrieben seit Ende 2018.

    Mit jedem Buch von AW (inzwischen habe ich alle gelesen) bin ich konsequenter geworden und würde mich inzwischen als Hardliner bezeichnen nebst empfohlener NEMs (kolloidales Zink, Lysin, Magnesium, R-Alpha-Liponsäure, MSM, Spirulina, B-Komplex, B12 flüssig, Selen, Q10, Beifuß, Melisse, Süßholzwurzel, Katzenkralle usw….). Schwierig war die Dosierung herauszufinden und da brauchte es einiges an Recherche und Mut zum Ausprobieren. Seit August 2019 esse ich auch keine Fette mehr (außer dem täglichen TL Algenöl von Sinoplasan), was mir einen der stärksten Heilungsschübe brachte. Dies alles in Verbindung mit AgilCare, einem Frequenzgerät, das Frequenzmuster gegen ca. 3.500 Krankheiten und Krankheitserreger beinhaltet und das mir jeden Tag meine Schmerzen lindert und nimmt. Dazu hochdosiertes Vitamin C bestehend aus liposomalem und Ester C. Zoster-Schübe lassen sich auf diese Weise schnell wieder zum Erliegen bringen, haben aber auch schon mal 50 g Vitamin C innerhalb 24 Stunden verlangt. Ich nehme täglich mindestens 15 g Vitamin C zu mir, ohne dass sich der Urin verfärben würde, d. h. es wird vom Körper verbraucht (sehr empfehlenswert hier die Bücher von Thomas Levy).

    Anthony William’s Bücher sind für mich eine Offenbarung. Sie lesen sich sehr gut, manche Kapitel habe ich bestimmt schon siebenmal gelesen und endlich gibt es einen logischen Zusammenhang. Meine Krankheitsphänomene zurückreichend bis zur Kindheit wurden mir verständlich. Die Schulmedizin sieht da keinen Gesamtzusammenhang, doktort hier und da herum und heilt letztendlich nicht, hat es teilweise sogar verschlimmert. Was mich wirklich heilt, ist diese Ernährungsform. In den letzten 1,5 Jahren konnte ich sehr genau beobachten, wie es Verschlimmerungen bis hin zu Rückfällen gab, weil ich dann doch mal das Falsche gegessen habe und wie ich mich mit der konsequenten Ernährung immer wieder in einen besseren Zustand bringen konnte, auch wenn es nach einem Rückfall dann manchmal 3-4 Monate dauert. Man braucht sehr viel Geduld und die muss man erst bekommen.

    Augendruck und die Trigeminusneuralgie verschwinden, nachdem ich einmal täglich ionisch kolloidales Silber direkt in die Augen sprühe. Meine Verdauung ist so gut wie in den letzten 50 Jahren nicht (hatte von Kindheit an Verstopfung). Das immer entzündete Zahnfleisch ist geheilt. Der Zahnstein ist verschwunden, von alleine und bildet sich auch nicht mehr. 40 Jahre lang Regelschmerzen, vorbei. Depressionen, vorbei. Die Knochenschmerzen, verschwunden, Muskelschmerzen habe ich nur noch sehr selten. Mit Neuropathien und Neuralgie intercostal habe ich noch zu tun, aber das ganze Körpergeschehen konzentriert sich jetzt auf den Rumpf und nicht mehr auf den gesamten Körper. Das Zostergejucke ist verschwunden. Das eingeschränkte Denken, es wird besser. Ich kann wieder ab und zu Freunde treffen, die Erschöpfung nimmt ab. Am Schlaf ist noch zu arbeiten.

    Natürlich freue ich mich darauf, irgendwann mal wieder ein Dinkelbrötchen mit Allgäuer Emmentaler essen zu können und manchmal ist es heftig, wenn meine Kinder sich eine duftende Pizza in den Ofen geschoben haben. Aber die Auswirkungen der AW-Ernährung bzw. auch die Auswirkung einer Inkonsequenz auf mein Krankheitsgeschehen sind so deutlich, dass es mich in meiner Disziplin hält.

    Ich danke Gott jeden Tag, dass er Anthony William geschickt hat. Angesichts der kriminellen Vermarktungsstrategien der Pharmabranche, die darauf bedacht ist, Naturheilverfahren am liebsten von der Bildfläche verschwinden zu lassen zugunsten ihrer Gewinnmaximierung kann ich mir vorstellen, dass ihr Anthony William zunehmend zum Dorn im Auge wird und sie nichts unversucht lassen wird, seinen Ruf zu schädigen. Anthony William verdient jedenfalls nichts an dem Gemüse und Obst, das ich verzehre und auch nichts an meinen NEMs, wo ich versuche, bevorzugt Produkte aus Deutschland bzw. Europa zu bekommen. Es sind die Anwender, die ihn bestätigen. Ich brauche dazu keine wissenschaftlichen Beweise. Wie kann die Menschheit nur glauben, dass die durch sie verursachte Vergiftung unserer Erde keine Konsequenz auf die Gesundheit haben könnte?

    Ich danke auch allen, die ihre Geschichte veröffentlichen, weil mich diese Erfolgsgeschichten ermutigen dranzubleiben. Und so hoffe ich, dass ich meinerseits zur allgemeinen Ermutigung etwas beitragen kann.

    Antworten
  8. Maybrit Jongen

    Hallo Monika! Ich bin AW Neuling 🙂 Seit ca 10 Jahren habe ich eine Hashimotodiagnose und über die Jahre habe ich immer das Gefühl gehabt dass immer mehr Beschwerden hinzukommen und irgendwie auch alles zusammenhängt…
    Als ich zufällig das Buch von AW zu diesem Thema gelesen habe, machte plötzlich alles Sinn. Vor ca vier Wochen habe ich meine Ernährung umgestellt und trinke jeden morgen Selleriesaft. Ich bin bisher begeistert von der verbesserten Lebensqualität in dieser kurzen Zeit. Nun würde ich gerne ergänzend noch flüssiges Zinksulfat nehmen. Könntest Du mir hier einen Tipp geben welches ich hier am besten nehmen sollte bzw wo man dies in Deutschland bestellen kann?
    Viele Grüße
    Maybrit

    Antworten

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