Mein Rauhnachtsorakel 2019

Von Monika Richrath

„Nach dem dritten Burnout und div.  sog. „Autoimmunkrankheiten“ (chronische Herpesinfektion, Fibromayalgie, Hashimoto, Nebennierenschwäche, HPU) ist mir endlich klar geworden, dass ich nicht funktionieren kann in den üblichen Strukturen der Arbeitswelt und ich habe den Mut gefunden, mich selbständig zu machen. Seit 2011 arbeite ich als Coach und Trainerin für Klopfakupressur und bin die Autorin dieses Blogs.  

Mehr über meine veröffentlichten Bücher erfahren Sie hier

9. Dezember 2019

Wenn Sie merken, dass Sie beim Lesen dieses Artikels in Stress geraten, klopfen Sie doch einfach beim Lesen Ihre Handkante, wie auf dem Foto gezeigt.

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Es ist wunderbar, dass kleine Tipps mir unbekannter Menschen die Kraft haben, mein Leben auf tiefgreifende Weise zu verändern. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist es, dass mir jemand in meiner facebook-Gruppe im Zuge meiner Rauhnachtsreise oder zur Rezension des Buches Switchwords das Kartenset „Die Kraft der 144 Schalt und Machtworte“ empfohlen hat.

Da ich von den Switchwords so begeistert bin, habe ich mir das Set sofort zugelegt. Es ist unverzüglich Teil meines Alltags geworden. Jeden Tag ziehe ich 1–2 Karten und lasse mich von den Karten inspirieren und leiten. Das habe ich auch in den vergangenen Rauhnächten getan. (Seit einigen Jahren begehe ich diese Zeit zwischen den Jahren sehr bewusst und mit immer mehr Begeisterung. Ein Anleitung dafür finden Sie hier.) Im Januar ist mir eingefallen, dass sich die Karten, die ich während der Rauhnächte gezogen habe, ja hervorragend eignen als Orakel für das ganze Jahr. Darum erzähle ich hier etwas von meinem Jahr 2019.

JANUAR: HEILEN

Gibt es ein schöneres Wort um das Jahr mit Zuversicht zu starten? Ich habe jedenfalls jede Menge Heilungsbedarf. Den Übergang in das neue Jahr habe ich alleine verbracht, mir das Feuerwerk angesehen und mich sehr über meine neue Wohnung gefreut, die sich jetzt schon wie ein Kraftort anfühlt.

Ich beschließe, jetzt mal eine Zeitlang alle 2 Stunden etwas zu essen und merke in relativ kurzer Zeit, wie unglaublich gut mir das tut, ich habe viel weniger Energiecrashs. Körperlich geht es mir sowieso gerade nicht berauschend, ich habe einen Infekt, der weder richtig kommt, noch richtig geht. Aber da ich Urlaub habe, ist es nicht weiter schlimm, ich hänge zuhause herum, lese puzzele und entspanne mich. Ich habe viel Zeit, meiner Ernährung Aufmerksamkeit zu schenken.

Schon bald ist klar, dass ich alle 1,5 Stunden etwas essen muss.  Ich versuche es mit Ernährungsempfehlungen von Anthony William, die mir einerseits gut tun, andererseits ist die Bauchspeicheldrüse unglaublich angestrengt.

Auch in praktischen Bereichen kommen Dinge in Ordnung, die Mängel in meiner Wohnung werden beseitigt, ich kaufe ein Abo für den öffentlichen Verkehr.

Von einer Klientin bekomme ich eine Blume der Liebe geschenkt. Wie schön! Wie gut, dass ich mich vor kurzem bei Gleichklang angemeldet habe.

Ich beginne „Verkörperter Schrecken“ von Bessel van der Kolk zu lesen und habe eine Matrix Birth Reimprinting Sitzung zum Thema „Steckenbleiben“.

Und dann, aus dem Nichts, wird mir ein Angebot für einen neuen Praxisraum zugetragen. Ich weiß sofort, dass ich das nicht ausschlagen darf. Mit meinem alten Praxisraum bin ich nicht so richtig zufrieden. Der neue Raum ist wunderbar, ich sage sofort zu.

Ich beginne eine Unterhaltung auf Gleichklang mit einer Frau aus K., deren Profil ich interessant finde.

Ansonsten sitze ich ganz viel herum, bin oft müde und erschöpft, habe auch Schmerzen, muss mich mit schmerzlichen Dingen auseinander setzen. Ich merke, dass es in mir viele Widerstände gibt, gut für mich zu sorgen und lerne, dass es damit zu tun haben kann, dass für mich als Kind nicht gesorgt wurde, dass Selbstfürsorge etwas ist, was wir von unseren Eltern lernen. So was.

Am Ende des Montas stelle ich fest, dass alle Vitamine und Nahrungsergänzugen nicht einmal ansatzweise so einen Effekt haben wie das häufige Essen. Daraufhin beschließe ich, alles bis auf die Basisversorgung von Anthony William herunterzufahren.

 

FEBRUAR: LACHEN/ZÄHLEN

Kein Wort könnte passender sein um diesen Monat zu beschreiben. Ich habe jeden Grund zu lachen. X (mit der ich im Januar eine Korrespondenz angefangen habe) und ich kommen uns näher.  Erst schriftlich, dann mündlich, und schließlich auch persönlich. Wir verlieben uns und zum ersten Mal bin ich mit einem bewusst hochsensiblen Menschen zusammen. Alles ist leicht und magisch. Das Leben ist aufregend.

Es gibt durchaus auch Anforderungen von außen, vor allem finanzieller Natur (das Wort ZÄHLEN hat bei mir eine ganz praktische Bedeutung), aber ich bin so viel mit Lachen beschäftigt, dass ich sie nicht so wichtig nehme. Und das ist sehr gut so.

MÄRZ: GETAN

Ich habs getan: mein erster Monat ohne finanzielles Netz und doppelter Boden ist vorbei und ich bin nicht untergegangen. Es ist schon klar, dass sich viele Dinge noch finden müssen, aber ich komme zurecht.

Ich melde mich zu einem Trauma-Klopf-Kurs an, mit dem ich schon seit Jahren liebäugele. So oder so geht es in diesem Monat darum, Dinge zu erledigen, die ich schon lange vor mir herschiebe.  Endlich die Steuerunterlagen für das letzte Jahr an die Steuerberaterin schicken z. B.

Auch das Elektrizitätsproblem für meine Wohnung wird endlich gelöst, ich bekomme einen funkelnagelneuen Stromkreis nur für die Küche.

Die Trauma-Ausbildung ist der Hammer. Ich lerne so viel über mich und andere, die ich kenne, verstehe ich jetzt viel besser als vorher.

Und: am letzten Tag es Monats ist es schon Schluss mit der neuen Liebe. Das ist eine sehr geschickte Überleitung in den

APRIL: ÄNDERN/LÄUTERN/WÄHLEN

Jetzt ÄNDERT sich alles. Ich bin im Grunde meines Herzens froh, dass es jetzt ist und nicht später, dann wäre es sicher schwieriger geworden. Nichtsdestotrotz bin ich damit beschäftigt, meine Wunden zu lecken.

Die Trauma-Ausbildung, die ich im März begonnen habe, beschäftigt mich auch sehr intensiv, ich überlege, wie ich das Gelernte in die Arbeit einfließen lassen kann.

Ende des Monats unternehme ich eine Reise nach Ostdeutschland mit einer alten Freundin. Das ist die LÄUTERUNG, die ich gebraucht habe. Und am Ende des Monats WÄHLE ich tatsächlich und investiere in für mich nicht unerhebliche Summen und melde mich in Programmen von Andreas Goldemann an.

MAI: ENTFERNEN

Mein Optimismus hat einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Ich beginne alles in Frage zu stellen, was mein Leben gerade ausmacht. Ich ENTFERNE mich nicht nur von den Menschen und allem, was zwischen uns passiert ist (oder auch eben nicht). Vorübergehend ENTFERNE ich mich sogar von meiner Wohnung, sogar von meiner Lebensfreude.

Es hat viel zu tun mit den Dingen, die ich in diesem Monat über mich lerne und über die Gründe unseres Scheiterns.

Ein absolutes Highlight im Mai ist der Besuch beim Heilpraktiker, wo sich herausstellt, dass meine Virenbelastung verschwunden ist, sich ENTFERNT hat.

JUNI: OH-OHA/PLANEN

Im Juni treiben mich tatsächlich allerhand Erkenntnisprozesse an. Ich beginne, mit dem Leberbuch von Anthony William zu arbeiten und merke immer deutlicher, dass es Essen gibt, dass mich geradezu ausknockt.

Ich gehe jeden Morgen ins Schwimmbad. Das ist so schön …

Außerdem habe ich mich auf einer kostenlosen Datingseite angemeldet. Auch hier wieder viel Staunen. Über die Unverfrorenheit mancher Menschen. Was für schräge Vögel es gibt … Vorsichtig taste ich mich vorwärts. Häufiger bekomme ich dabei mal Nachrichten vom Universum, weil mir nun öfter mal Dinge ins Klo fallen, die ich dann umständlich mit Handschuhen versehen herausfischen muss. Nachricht verstanden!

Und obwohl ich über Monate hinweg nur schräge Erfahrungen mache, geht es mir gut. So gut wie noch nie in meinem Leben. Manchmal bin ich richtig ein bisschen in mich selbst verliebt. Oder in mein Leben.

Aus dem Nichts heraus fragt ein Übersetzungsbüro bei mir an, ob ich bereit bin, bei einer Ausschreibung zu einem großen EU-Projekt mitzumachen? Und ob ich will! Sowieso habe ich viel Arbeit, dies ist ein Monat, den ich sehr gut PLANEN muss. Ich mache mir viele Gedanken über meine sozialen Kontakte. Ich PLANE einige zu verändern, andere gehen zu lassen …

JULI: VERSCHMERZEN

Ich träume jetzt häufiger mal, dass ich jemanden kennen lerne. Leider muss ich wohl VERSCHMERZEN, dass ich nur Menschen kennen lerne, die psychische Erkrankungen habe.

Da ist noch eine Sache, die mich diesen Monat bewegt und die ich nicht VERSCHMERZEN kann: Jemand ist übergriffig geworden und das löst in mir ganze Lawinen aus.

Ich berappele mich aber relativ schnell wieder. Inzwischen habe ich mit Zurück zum Ursprung von Andreas Goldemann angefangen und das sorgt dafür, dass ich ziemlich bald in einer sehr allumfassenden Glückseligkeit schwimme, die mir hilft, diese Sache zu VERSCHMERZEN.

Noch etwas anderes passiert: ich lerne die Widerstandstechnik von meiner Klopflehrerein Frau Dr. Susanne Marx kennen und alle Arten von Schmerzen werden sozusagen in intensiver Klopfarbeit VERSCHMERZT und transformiert.

AUGUST: ANPASSEN

Im August bin ich voll mit ANPASSEN beschäftigt: meine Wünsche, z. B., die durch meine Widerstände blockiert werden. Vor allen Dingen in Sachen Liebe. Ich bin selbst erschrocken, was bei den Widerständen alles auftaucht. Ich will geliebt werden, aber eigentlich doch nicht? Und es gibt so viele Menschen, die mir keine Liebe zu erlauben scheinen … Ich klopfe und klopfe …

Und es gibt so viel, was ANZUPASSEN ist. Endlich den Zahnarzt wechseln, endlich einen Termin für eine medizinisch taktile Untersuchung besorgen. Mich endlich aus einer Runde zurückziehen, die schon lange nicht mehr für mich passt. Und irgendwie führt die Arbeit mit Andreas Goldemann dazu, dass ich im Umgang mit den Frauen, die ich online kennen lerne, viel entspannter werde. Ich habe weniger Erwartungen und bin viel unbeschwerter. Auf die Nase falle ich trotzdem immer wieder, aber es macht mir weniger aus.

Auch meine Figur passt sich an die neue Leberernährung an. Es fällt nun auch anderen auf, dass ich abnehme. Das ist natürlich höchst erfreulich.

Ganz am Monatsende, sozusagen auf den letzten Drücker, kommt noch eine Auftragsarbeit auf mich zu: wieder einmal werde ich mit eigenen Widerständen in Sachen Geldbewusstsein konfrontiert. Noch etwas, was ANGEPASST werden muss.

SEPTEMBER: MERKEN

Fürs erste habe ich gar keine Kapazitäten mehr, mich damit zu beschäftigen, denn ich habe mich zu dem Seminar „Heile dein Herz“ auf Amrum angemeldet, wo es um Vergebungsarbeit nach Colin Tipping geht (der dieses Jahr verstorben ist). Kaum angekommen, MERKE ich, dass meine Vergebungsarbeit (mal wieder) mit meiner Mutter sein wird.

Es ist eine sehr intensive Woche, mit vielen Prozessen und Impulsen. Als ich nach Hause komme, mache ich einfach da weiter mit der Vergebungsarbeit, wo ich aufgehört habe. Meine Wahrnehmung ist sehr geschärft, es gibt so viel, was es zu beMERKEN gibt: z. B., dass alle Frauen, die ich kennen lerne, meine Klientinnen sein könnten. So geht das nicht. Ich merke, dass ich meine sozialen Kontakte sehr unbefriedigend finde. Und wieviel Widerstände es in mir gibt gegen eine neue Beziehung. Also allerhand Themen wieder zu beklopfen … Ganz kurz vor Monatsende kommt noch ein Riesenthema auf mich zu: Kinderverschickung. Da liegen noch viele unverarbeitete Gefühle, MERKE ich.

OKTOBER: ÜBERLEGEN

Gleich zu Beginn des Monats lerne ich eine neue Loslass-Technik kennen: die Strichmännchen-Technik von Jacques Martel. Ich bin so begeistert, dass ich es gleich mit mehreren Baustellen meines Lebens ausprobiere.

Und es passiert sofort etwas. Mehrere Frauen strömen in mein Leben. Einige davon treffe ich. Andere nicht. Es gibt jedes Mal sehr viel zu ÜBERLEGEN dabei: z. B. ob ich sie ein 2. Mal treffen soll. Oder wie ich damit umgehen soll, dass meine „Favoritin“ offenbar ein riesiges Problem mit Grenzen hat (Für mich eigentlich sehr gut, denn ich schaffe es tatsächlich, mir eine funktionierende Strategie zu überlegen, damit ich nicht auf jedes Gesprächsangebot eingehen muss). Wir haben eine sehr offene, zugewandte, verbindliche Kommunikation. Bis zu unserem ersten Treffen, wo sie nur über ihre Exen spricht (über die sie offensichtlich noch nicht hinweg ist) und ich immer unsichtbarer und unsichtbarer werde. Jetzt gibt es gar nichts mehr zu ÜBERLEGEN. Aus und vorbei.

Ich klopfe den Satz: „Auch wenn ich in der Liebe immer wieder enttäuscht werde …“ längere Zeit. Und obwohl es ein bisschen dauert, bis ich diesen Schlag verarbeitet habe, geht es mir gut. Richtig gut. Die letzte Begegnung war für mich ein Ansporn, noch mehr Widerstandsarbeit zu machen und meinen eigenen Blockaden auf die Schliche zu kommen.

Noch eine ÜBERLEGUNG: Was bleibt übrig, wenn sich alle meine Strukturen ändern? Das ist erst einmal beängstigend, dann kommt aber sehr bald die Gewissheit, dass ich nie wieder so einsam sein werde wie in früheren Momenten meines Lebens, diese Person bin ich ja gar nicht mehr. Für alles, was geht, kommt etwas Neues. Etwas Besseres!

NOVEMBER: EMPFANGEN

Und dann ändert sich schlagartig alles. Am 1. November, als sie aus dem Auto steigt und mich anstrahlt. Und sich irgendwo in mir spontane Fröhlichkeit breit macht. Kein Zögern, kein Zaudern. Aber da ist alles leicht. Drei Tage lang trennen wir uns nicht mehr. Und danach immer nur für ein paar Tage, weil wir nicht ohne einander sein mögen.

Ich EMPFANGE in diesem Monat pausenlos. Der ganze Monat ist ein einziges Geschenk.

So viele Dinge, die ich wieder erleben und wieder entdecken kann. So viele Dinge, die ich noch nie erlebt habe. Im Arm gehalten zu werden, wenn ich weine z. B. Jeder Tag mit ihr ist ein Wunder.

Es erstaunt mich unendlich, dass ich nach einer langen Dürreperiode tatsächlich Liebe gefunden habe. Aber auch, dass diese Liebe sich ganz anders anfühlt, als ich gedacht habe. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so intensiv, so krass sein würde. So herausfordernd auch vor allem. Stress pur. Ich muss mich mit sehr vielen Ängsten und Dämonen auseinander setzen. Und körperlich komme ich dabei ziemlich auf den Hund. Vor lauter Aufregung mag ich nicht essen und schlafen kann ich auch nicht. Ganz schnell komme ich an meine Belastungsgrenzen. Hochsensibilität lässt mal wieder grüßen …

DEZEMBER: ERMUTIGEN

Ich bekomme viel ERMUTIGUNG, mich mehr und besser um mich zu kümmern jetzt. Langsamer zu treten. Grenzen zu setzen. Mich weiter und tiefer einzulassen. Zu vertrauen.

Aber da kommt auch wieder eine Lust, neue Pläne und Ideen umzusetzen: eine neue Klopfreise für dieses Jahr, einen Intensivkurs Besser umgehen mit Hochsensibilität …

Das war also mein Jahr 2019. Ich bin selbst vollkommen überrascht, wie treffend sich das Rauhnachtsorakel vom letzten Jahr herausgestellt hat. Und was ich alles erreicht habe. Mit der Klopfakupressur und anderem …

Vielleicht haben Sie ja Lust, sich den einen oder anderen Link anzusehen.

In den Rauhnächten bin ich vom 20.12. bis zum 06.01. aber wieder für Sie da und unternehme mit Ihnen gemeinsam  die Klopfreise zu dir selbst .

Sind Sie dabei? Ich freue mich schon wie eine Schneekönigin auf diese Tage.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Vorweihnachtszeit, schöne Feiertage und einen wunderbaren Jahreswechsel und freue mich wie immer, wenn Sie mir schreiben.

Monika Richrath

 

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