Vollkommen erschöpft

Vollkommen erschöpft

Mein letzter Beitrag Arbeiten wie ein Tier ist offensichtlich ziemlich gut angekommen. Ehrlich gesagt, hatte ich ziemlich gute Gründe, ihn zu schreiben, denn ich war gerade mal wieder in einer Phase extremer Hochbelastung. Das ganze letzte Jahr war unglaublich anstrengend, auch wenn ich immer noch glücklich bin über meine Selbständigkeit (So oder so hat sich für mich heraus kristallisiert, dass die berufliche Selbständigkeit die einzige Arbeitsform ist, die für mich als hochsensibler Mensch Sinn macht.).

So eine Selbständigkeit bringt allerdings viele Arten von Belastungen mit sich, die durch meine Hochsensibilität noch verschärft werden. Dazu kamen noch diverse private Belastungen wie mein Umzug etc. und eine mehr oder weniger fehlende Sommerpause. So bin ich (mehr …)

Im nächsten Jahr wird alles besser?

Im nächsten Jahr wird alles besser?

Als hochsensibler Mensch war ich zwischen den 20ern und 40ern in Phasen intensiven Weltschmerzes verstrickt (was mir damals natürlich nicht bewusst war). Es gab so viele Dinge, die ich damals nicht verstehen konnte. Warum zum Beispiel so viele Menschen gute Vorsätze fassen am Jahresende oder sich vornehmen, dass im neuen Jahr alles besser werden soll. Ich habe nie verstanden woher diese Menschen ihren Glauben nehmen – auch nicht warum ein Leben am 1. Januar plötzlich gut sein soll, wenn es am 31. Dezember eben nicht gut war. Woher sollte das Gute denn kommen?

(mehr …)

Warum Klopfen hochsensiblen Menschen besonders gut tut

Warum Klopfen hochsensiblen Menschen besonders gut tut

Ich war schon immer der Überzeugung, dass dass die Klopfakupressur (früher EFT – Emotional Freedom Techniques) eine Technik ist, die hochsensiblen Menschen ganz besonders viel zu geben hat.

Dies weiß ich nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch aus der Arbeit mit KlientInnen. Nun sind dies ja subjektive Erfahrungen, aus denen sich noch keine Allgemeingültigkeit herleiten lässt.

Gut, wir wissen, dass das Klopfen mit der Klopfakupressur den Neurotransmitter Serotonin freisetzt und dass Serotonin an vierzehn verschiedenen Stellen im Körper benötigt wird. Es spielt eine wichtige Rolle im Herzkreislauf-, Magen-Darm- und Zentralnervensystem. Depressive Verstimmungen und Angst können z.B. auf einem Serotonin-Mangel beruhen. (mehr …)

Pin It on Pinterest